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Port-en-Bessin

Port-en-Bessin
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Jakobsmuscheln machen das Renommée des wichtigsten Hafens im Bessin, dem Umland von Bayeux, aus. In der Criée, der Fischversteigerungshalle, ist je nach Stand der Gezeiten und Ankunft der Kutter ordentlich was los. Es gibt zwar keinen Strand in Port-en-Bessin, doch Touristen kommen trotzdem gern ins Hafenstädtchen. Die quirligen Kais und herrlichen Steilklippen über dem Hafen sind Attraktion genug.
Wer weiß, vielleicht speichern die Sandkörner des Strandes von Port-en-Bessin auch immer noch eine weniger schöne Erinnerung: Am 6. Juni 1944, 0.05 Uhr: Der Tag der alliierten Invasion bricht an. Im Schutz der Nacht landen britische Fallschirm- springer zwischen der Orne-Mündung und Arromanches. Als D-Day geht die größte Militäroperation aller Zeiten in die Geschichte ein. Mit Tageseinbruch bombardieren 6000 Flugzeuge und eine Armada von Kriegsschiffen die deutschen Küstenstellungen. Kurz darauf rollen amerikanische Fahrzeuge und Mannschaften von Landungsschiffen auf die flachen Sandstrände zwischen Port-en-Bessin und St-Martin-de-Varreville. Westlich von Arromanches besetzen Kanadier und Briten Strände, die die Codenamen Utah-, Omaha-, Gold- Juno,- und Sword-Beach erhalten. Am Abend stehen 154 000 alliierte Soldaten in der Normandie. Am 24. August ziehen sie in Paris ein.
Von Arromanches bis Quinéville führt die »Route du Débarquement« zu den Etappen der alliierten Landung. »D-Day - Le Choc« steht auf den Schildern längs der für die Landung ausgewählten Sandstrände. In Arromanches taucht bei Ebbe der künstliche Hafen der Alliierten aus dem Wasser auf. Im 360-Grad-Kino auf den Klippen rekapituliert ein Film die Ereignisse. In Port-en-Bessin zeigt das Musée des Epaves sous-Marines Wrackfunde. Tausende weißer Kreuze erinnern auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer an Gefallene: An der nahen Pointe du Hoc kämpften die Soldaten um eine deutsche Geschützstation.

Highlights & Sehenswertes

Unterkunft Aktivitäten Architektur & Denkmal Veranstaltungen Gastronomie Gesundheit & Wellness Landschaft & Natur Museen & Ausstellungen Service Ladestation Tour Stadtbild & Ortsbild & Ensemble
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Port-en-Bessin Port-en-Bessin
Jakobsmuscheln machen das Renommée des wichtigsten Hafens im Bessin, dem Umland von Bayeux, aus. In der Criée, der Fischversteigerungshalle, ist je nach Stand der Gezeiten und Ankunft der Kutter ordentlich was los. Es gibt zwar keinen Strand in Port-en-Bessin, doch Touristen kommen trotzdem gern ins Hafenstädtchen. Die quirligen Kais und herrlichen Steilklippen über dem Hafen sind Attraktion genug. Wer weiß, vielleicht speichern die Sandkörner des Strandes von Port-en-Bessin auch immer noch eine weniger schöne Erinnerung: Am 6. Juni 1944, 0.05 Uhr: Der Tag der alliierten Invasion bricht an. Im Schutz der Nacht landen britische Fallschirm- springer zwischen der Orne-Mündung und Arromanches. Als D-Day geht die größte Militäroperation aller Zeiten in die Geschichte ein. Mit Tageseinbruch bombardieren 6000 Flugzeuge und eine Armada von Kriegsschiffen die deutschen Küstenstellungen. Kurz darauf rollen amerikanische Fahrzeuge und Mannschaften von Landungsschiffen auf die flachen Sandstrände zwischen Port-en-Bessin und St-Martin-de-Varreville. Westlich von Arromanches besetzen Kanadier und Briten Strände, die die Codenamen Utah-, Omaha-, Gold- Juno,- und Sword-Beach erhalten. Am Abend stehen 154 000 alliierte Soldaten in der Normandie. Am 24. August ziehen sie in Paris ein. Von Arromanches bis Quinéville führt die »Route du Débarquement« zu den Etappen der alliierten Landung. »D-Day - Le Choc« steht auf den Schildern längs der für die Landung ausgewählten Sandstrände. In Arromanches taucht bei Ebbe der künstliche Hafen der Alliierten aus dem Wasser auf. Im 360-Grad-Kino auf den Klippen rekapituliert ein Film die Ereignisse. In Port-en-Bessin zeigt das Musée des Epaves sous-Marines Wrackfunde. Tausende weißer Kreuze erinnern auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer an Gefallene: An der nahen Pointe du Hoc kämpften die Soldaten um eine deutsche Geschützstation.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Wandteppich von Bayeux Bayeux
Weltberühmt ist die Tapisserie de Bayeux im Musée de la Tapisserie de Bayeux. Das 68 m lange Stoffband wurde vermutlich im 11. Jh. von englischen Nonnen bestickten. Thema ist die Eroberung Englands durch William the Conqueror, alias Wilhelm der Eroberer, die in 58 Bildern nacherzählt wird. Alltagsszenen von Lug und Betrug, Liebe, Lust und Leid gehen dem Sieg Wilhelms, Wikingernachkomme und Herzog der Normandie, über den Schurken Harald Godwinson voraus. Am Ende ist England erobert.
Tipp der ADAC Redaktion
Veranstaltungen Fête médiévale Bayeux
In Bayeux findet alljährlich am ersten Juliwochenende ein Mittelalterfestival statt. Rund um die gotische Kathedrale sorgen Tavernen, ein Markt, auf dem Kunsthandwerk und Schmuck angeboten werden, Gaukler und verschiedene andere Attraktionen für Unterhaltung. An den Sonntagen wird eine mittelalterliche Messe in der Kathedrale abgehalten. 
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Musée Baron Gérard Bayeux
Im Barockpalais Hôtel du Doyen auf der Südseite der Kathedrale von Bayeux residierte früher der Leiter (Doyen) des Domkapitels. Heute sind in einem Teil der Räume die umfangreichen Sammlungen des Musée Baron Gérard zur Stadtgeschichte untergebracht. Dazu gehören archäologische, historische und kunsthandwerkliche Objekte sowie Gemälde.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Musée mémorial de la bataille de Normandie Bayeux
Das Musée mémorial de la bataille de Normandie (Boulevard Fabian Ware) in Bayeux dokumentiert die Schlacht um die Normandie, die mit der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 an den Stränden Sword, Juno, Gold, Omaha und Utah begann.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Musée du Débarquement Arromanches
Das Musée du Débarquement in Arromanches ist eines der mehr als 30 Museen, die es zum D-Day entlang der normannischen Küste gibt.
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft & Natur Route du Débarquement Arromanches-les-Bains
6. Juni 1944, 0.05 Uhr: Der Tag der alliierten Invasion bricht an. Im Schutz der Nacht landen britische Fallschirmspringer zwischen der Orne-Mündung und Arromanches. Als D-Day geht die größte Militäroperation aller Zeiten in die Geschichte ein. Mit Tageseinbruch bombardieren 6000 Flugzeuge und eine Armada von Kriegsschiffen die deutschen Küstenstellungen. Kurz darauf rollen amerikanische Fahrzeuge und Mannschaften von Landungsschiffen auf die flachen Sandstrände zwischen Port-en-Bessin und St-Martin-de-Varreville. Westlich von Arromanches besetzen Kanadier und Briten Strände, die die Codenamen Utah-, Omaha-, Gold- Juno,- und Sword-Beach erhalten. Am Abend stehen 154 000 alliierte Soldaten in der Normandie. Am 24. August ziehen sie in Paris ein. Von Arromanches bis Quinéville führt die »Route du Débarquement« zu den Etappen der alliierten Landung. »D-Day - Le Choc« steht auf den Schildern längs der für die Landung ausgewählten Sandstrände. In Arromanches taucht bei Ebbe der künstliche Hafen der Alliierten aus dem Wasser auf. Im 360-Grad-Kino auf den Klippen rekapituliert ein Film die Ereignisse. In Port-en-Bessin zeigt das Musée des Epaves sous-Marines Wrackfunde. Tausende weißer Kreuze erinnern auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer an Gefallene: An der nahen Pointe du Hoc kämpften die Soldaten um eine deutsche Geschützstation.
Tipp der ADAC Redaktion
Architektur & Denkmal Cathédrale Notre-Dame Bayeux
Die Kathedrale, in der der weltberühmte Teppich von Bayeux einst aufgehängt war, wurde im 11. Jh. auf Geheiß von Bischof Odon, einem Weggefährten Herzog Wilhelms, errichtet. Sie zählt zu den wichtigsten Sakralbauten der Normandie. Ein Kleinod ist die Orgel der Bischofskirche, die Aristide Cavaillé-Coll, der Doyen des französischen Orgelbaus, 1862 hergestellt hat.
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Bayeux Bayeux
Weltberühmt ist der Teppich von Bayeux, den das Museum La Tapisserie de Bayeux präsentiert. Das 68 m lange Teppichband wurde vermutlich im 11. Jh. von englischen Nonnen bestickt. Thema ist die Eroberung Englands durch Wilhelm den Bastard, später Wilhelm der Eroberer, die in 58 Bildern nacherzählt wird. Alltagsszenen von Lug und Betrug, Liebe, Lust und Leid gehen dem Sieg Wilhelms über den Schurken Harald Godwinson voraus. Die Kathedrale, in der die Tapisserie einst ihren Platz hatte, ließ im 11. Jh. Bischof Odon, der Bruder Herzog Wilhelms, erbauen. Der romanische Wandschmuck verrät skandinavische Einflüsse. Das Musée de art et dhistoire Baron Gérard im Hôtel du Doyen auf der Südseite der Kirche zeigt Gemälde, darunter Werke von Boucher, Caillebotte und Boudin, aber auch Porzellan, Spitzen aus Bayeux und archäologische Funde. Das Conservatoire de la Dentelle in der Maison dAdam & Eve fungiert als Zentrum der Spitzenklöppelei. In der Rue Franche sind das Hôtel de Rubercy (15./16. Jh.) und das Hôtel de la Crespellière aus dem 18. Jh. zu bewundern. In der Rue Bourbesneur fällt das Hôtel du Gouverneur aus dem 15. Jh. auf. Hier ehrt das Mémorial du Général-de-Gaulle den General und Staatsmann Charles de Gaulle, der sich öfter in Bayeux aufhielt. Das Musée mémorial de la bataille de Normandie am Boulevard Fabian Ware dokumentiert die Schlacht um die Normandie, die mit der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 an den Stränden Sword, Juno, Gold, Omaha und Utah begann.
Tipp der ADAC Redaktion
Service Tourismusinformation Bayeux Bayeux
Tipp der ADAC Redaktion
Service Tourismusinformation Port-en-Bessin Port-en-Bessin
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Sainte-Honorine-des-Pertes  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Tracy-sur-Mer  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Saint-Vigor-le-Grand  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Saint-Laurent-sur-Mer  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Le Grand-Hameau  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Tour-en-Bessin  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Huppain  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Sully  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Surrain  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Crouay  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Colleville-sur-Mer  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Étréham  
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