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Costa Rica

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Pura Vida! Daumen hoch – so gut gelaunt begrüßen die Menschen in Costa Rica einander. Pures Leben, pure Natur – Urlauber begeistert das Reiseziel Costa Rica vor allem wegen der Naturvielfalt, die durch weiträumige Nationalparks geschützt wird. Nirgends sonst findet sich ein solcher Artenreichtum auf relativ kleiner Fläche wie in Costa Rica. Kordilleren, Vulkane, tropische Trocken- und Regenwälder prägen das Landesinnere zwischen den Stränden an der Atlantikküste im Osten und der Pazifikküste im Westen. Das kleine zentralamerikanische Land verspricht Urlaubern also gleichermaßen große Abenteuer und viel Entspannung. Zudem überrascht die costa-ricanische Hauptstadt San José mit einer quirlig-urbanen Atmosphäre und kulturellen Sehenswürdigkeiten wie dem Goldmuseum.

Urlaub an Costa Ricas Stränden      

Nur 150 bis 320 km Land liegen zwischen Karibischem Meer und Pazifik. Kein Wunder, dass Costa Rica auch wegen seiner vielen schönen Strände ein viel besuchtes Reiseziel ist. Urlauber lieben die Traumstrände am Pazifik, wie die Playa Tamarindo auf der Halbinsel Nicoya. Surfer finden am Zentralpazifik ideale Bedingungen vor. Am Südpazifik locken die Strände am Nationalpark Corcovado auf der Halbinsel Osa und die Korallenriffe der Insel Caño. An der Karibikküste spenden Küstenwälder am Wasser Schatten. Playa Blanca, Playa Nero – weiß oder schwarz, meistens goldgelb sind die Sandstrände, wie beim Fischerdorf und Nationalpark Cahuita und um den charmanten Ort Puerto Viejo.

Naturreiseziele in Costa Rica

Costa Rica schützt seine einzigartige Natur durch Nationalparks und verschiedene Naturreservate. Auf einer Rundreise lassen sich einige dieser Schutzgebiete in den verschiedenen Regionen besuchen – Dschungelfeeling inklusive: der Nationalpark Vulkan Arenal mit heißen Quellen, Lavafeldern und dem Arenal-See, der Nationalpark Tortuguero mit tropischem Regenwald, Meeresschildkröten und Säugetierarten wie Jaguaren und Faultieren, der Nationalpark Cahuita mit Küstenwald, Nasenbären und Faultieren, der Nationalpark Corcovado mit Mangroven-, Feucht- und Nebelwald. Außerdem lohnt ein Besuch im Nebelwaldreservat Monteverde, in dem Brüllaffen leben. Markierte Wege führen hier hoch hinaus über Hängebrücken und die Baumkronen des Nebelwaldes.

Highlights & Sehenswertes

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Wissenswertes

Costa Rica unterhält keine Armee. Nach dem Bürgerkrieg 1948 schaffte Präsident José Figueres Ferrer das Militär ab und seither gab es auch keinen Bedarf mehr. Wenn die Nationalhymne allmorgendlich im Radio erklingt, erinnert sie die Costa-Ricaner daran, dass sie auf ihr Land und den Frieden stolz sein können.

Beliebte Ziele in Costa Rica

Häufig gestellte Fragen

Eine von Nordwest nach Südost verlaufende Gebirgskette bestimmt das Klima in Costa Rica.  Am Pazifik herrscht ein wechselfeuchtes Klima mit Regenzeit von Mai bis November und Trockenzeit von Dezember bis April. An der Karibikküste sorgt das Äquatorial-Klima ganzjährig für Niederschläge, am trockensten sind die Monate Februar, März und September, Oktober. Küsten und Bergregionen weisen außerdem verschiedene Mikroklimata auf. Die Wassertemperatur sowohl an der Pazifikküste als auch am Karibischen Meer fällt nicht unter 25 °C und erreicht zeitweise bis zu 30 °C.