Mehr als 7600 Inseln, palmengesäumte Strände, türkisfarbenes Wasser und eine beeindruckende Naturvielfalt: Die Philippinen gehören zu den abwechslungsreichsten Reisezielen Südostasiens. Das Archipel begeistert mit spektakulären Karstlandschaften, dichten Regenwäldern und einigen der besten Tauchspots der Welt. Gleichzeitig erwartet Besucher eine lebendige Kultur, geprägt von spanischen, amerikanischen und asiatischen Einflüssen. Ob entspannter Badeurlaub, aktives Inselhopping oder Abenteuer in der Natur: die Philippinen bieten ideale Voraussetzungen für unterschiedlichste Reiseformen. Wer tropische Traumkulissen sucht und gleichzeitig authentische Erlebnisse schätzt, wird auf den Philippinen fündig.
Die Philippinen, ein Land der Naturwunder
Die landschaftliche Vielfalt der Philippinen ist außergewöhnlich. Zu den bekanntesten Naturattraktionen zählen die Chocolate Hills auf der Insel Bohol, deren über 1200 gleichmäßig geformte Hügel in der Trockenzeit braun erscheinen. Ebenso eindrucksvoll sind die Kalksteinfelsen und Lagunen von Palawan, insbesondere rund um El Nido und Coron, die zu den schönsten Inselkulissen der Welt gehören. Für Badeurlauber ist Boracay mit seinem feinen, weißen Sandstrand ein Klassiker, während Siargao als Hotspot für Surfer internationale Bekanntheit erlangt hat. Taucher finden in den Gewässern rund um Apo Reef oder Tubbataha Reefs Natural Park eine der artenreichsten Unterwasserwelten weltweit. Auch Wasserfälle, Vulkane und Reisterrassen, etwa die Unesco-geschützten Banaue Rice Terraces, prägen das Naturbild des Landes.
Aktivurlaub zwischen Inseln und Ozean
Die Inselwelt der Philippinen ist wie gemacht für Aktivurlauber. Inselhopping gehört zu den beliebtesten Aktivitäten und ermöglicht es, innerhalb weniger Tage ganz unterschiedliche Landschaften zu entdecken. Schnorcheln und Tauchen zählen zu den Highlights vieler Reisen, ebenso wie Kajaktouren durch Lagunen oder Bootsausflüge zu abgelegenen Stränden. Surfer finden vor allem zwischen August und November auf Siargao optimale Bedingungen, während Wanderer auf Vulkanen wie dem Mayon oder dem Mount Pulag spektakuläre Ausblicke genießen.
Die Städte der Philippinen im Überblick
Die Hauptstadt Manila ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes, bietet jedoch vor allem einen Einstieg in die Geschichte der Philippinen, etwa im historischen Stadtteil Intramuros mit kolonialer Architektur. Deutlich entspannter präsentiert sich Cebu City, die älteste Stadt des Landes, die als wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Reisen in die umliegenden Inselregionen dient. Davao im Süden punktet mit vergleichsweise moderner Infrastruktur und Nähe zu Naturattraktionen wie dem Mount Apo, dem höchsten Berg der Philippinen.