China
常河镇, China
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Tipp der ADAC Redaktion
Chinas Spitze: Der Shanghai Tower im Finanzdistrikt Pudong am Ufer des Flusses Huangpu bildet seit 2015 ein Ensemble mit dem Jin Mao Tower und dem Shanghai World Financial Center, überragt die beiden anderen Türme aber mit seinen 632 m deutlich. Das zweithöchste Gebäude der Welt mit 128 Etagen besteht aus neun aufeinandergestapelten Segmenten, eingefasst von einer Glasfassade, die sich nach oben verdreht. Die Spiralform ist bei dem Bau des US-Architekturbüros Gensler nicht nur Gestaltungseffekt, sondern verringert auch die Windbelastung. Die transparente zweite Haut des Gebäudes soll zudem Energie einsparen. Zu jeder der neun vertikalen Zonen gehören eine Skylobby und ein Gartenatrium, hauptsächlich beherbergt der Turm Büros, Geschäfte und ein Hotel. Im Shanghai Tower rasen die schnellsten Aufzüge der Welt nach oben: Mit 18 m pro Sekunde, das entspricht fast 65 km/h.
Tipp der ADAC Redaktion
In der südchinesischen Megacity Guangzhou im Perlflussdelta demonstriert das 2016 fertiggestellte CTF Finance Center der Chow-Tai-Fook-Firmengruppe das Wachstum der Region. Der 530 m hohe Turm mit 111 Etagen, wie zahlreiche andere Wolkenkratzer weltweit entworfen vom US Architekturbüro Kohn Pedersen Fox, bietet Büros, Wohnungen, ein Hotel und eine Skylobby. Pfosten aus Terrakotta säumen die Fassade, auch aus ökologischen Gründen: Das selbstreinigende und korrosionsbeständige Material kann vor Ort in China hergestellt werden. Die Pfosten wurden so entworfen, dass sie in einem Winkel aus dem Glas herausragen, um die Außenfassade zu beschatten – wichtig im tropischen Klima von Guangzhou.
Tipp der ADAC Redaktion
In einem Außenbezirk der chinesischen Hafenstadt Tianjin steht ein 530 m hohes CTF Finance Centre der Chow-Tai-Fook-Firmengruppe. Der vom US-amerikanischen Architekturbüro Skidmore, Owings and Merrill entworfene Turm beherbergt seit 2019 Büroflächen, luxuriöse Apartments und ein Hotel. Die letzte der 97 Etagen liegt in 452 m Höhe, darüber folgt ein fast 80 m hoher Glasaufbau. Da sich in der unmittelbaren Umgebung nur niedrigere Hochhäuser befinden, dominiert das Tianjin CTF Center die Skyline. Hinter der sanft geschwungenen Glashaut verbergen sich acht schräge Säulen, die die Erdbebensicherheit des Bauwerks erhöhen sollen. Strategisch platzierte, mehrstöckige Öffnungen in Kombination mit der aerodynamischen Form des Turms reduzieren die Windkräfte.
Tipp der ADAC Redaktion
Das Bürogebäude für den Versicherungskonzern Ping An im zentralen Geschäftsviertel der aufstrebenden südchinesischen City Shenzhen, Nachbarstadt von Hongkong, wurde vom US Architekturbüro Kohn Pedersen Fox entworfen. An dem 2017 fertiggestellten 599 m hohen Gebäude mit 115 Stockwerken sind die vier Fassaden mit vertikalen Steinelementen in Zickzackform verkleidet. Der Komplex bietet auch ein Podium mit Flächen für Einzelhandel und Konferenzen. Ein zentrales Atrium mit Tageslicht soll einen einladenden Bereich für Treffen, Einkaufen und Essen schaffen.
Tipp der ADAC Redaktion
Die im Jahr 2012 nach Plänen des niederländischen Architekturbüros Rem Koolhaas erbaute Sendezentrale des staatlichen Fernsehens CCTV erhebt sich 234 m hoch über den zentralen Geschäftsbezirk im Osten Pekings. Blickfang ist die Form des Bauwerks als gewundene Schleife mit einem 75 m langen Ausleger. Würde man die Schleife ›auffalten‹, wäre diese über 800 m lang.
Tipp der ADAC Redaktion
Mit 508 m ragt Taipei 101, benannt nach seinen 101 Stockwerken, weit über die Skyline der Hauptstadt von Taiwan. Von 2004 bis 2010 trug der Wolkenkratzer, entworfen von C.Y. Lee & Partners aus Taipeh, den Titel des höchsten Gebäudes der Welt. Um den Gefahren durch Erdbeben und Taifune in der Region vorzubeugen, wurde die Tragstruktur eines Bambusrohrs nachempfunden. Zwischen dem 88. und 92. Stockwerk ist eine 660 t schwere Stahlkugel mit einem Durchmesser von 5,5 m an Stahlseilen aufgehängt, die den Schwankungen des Gebäudes entgegenwirken soll. Der Turm erinnert an die Form einer chinesischen Pagode und steht alljährlich im Mittelpunkt der Neujahrsfeiern in Taiwan. Die Fassade besteht aus doppelverglasten grünen Glaswänden, die hochreflektierend sind. Im 89. Stock befindet sich das innere Aussichtsdeck; im 91. Stock liegt ein Ausgang. Auch die deutsche Auslandsvertretung in Taiwan hat ihr Büro in dem Wolkenkratzer, an dessen Fuß das größte Einkaufszentrum der Insel liegt.
Tipp der ADAC Redaktion
Ein neues Wahrzeichen Pekings ist seit 2018 der CITIC Tower im Herzen des zentralen Geschäftsviertels. Der 528 m hohe Turm mit 109 Etagen beherbergt den Hauptsitz der CITIC Group und der CITIC Bank sowie Büros und Geschäfte. Das Gebäude nach dem Entwurf des US Architektenbüros Kohn Pedersen Fox ist auch bekannt unter den Namen Zhongguo Zun und China Zun. Die sanft ansteigende und geschwungene Form des Turms erinnert an vasenähnliche Zeremonialgefäße namens ›Zun‹ aus der chinesischen Bronzezeit. Das Gebäude hat abgerundete Ecken, und wandelt sich von der 78 m breiten Basis über die 54 m breite ›Taille‹ zur 69 m breiten Spitze. Höchste Anforderungen mussten bei der Erdbebensicherheit erfüllt werden. Nach oben hin wird die Außenhülle auf der Aussichtsplattform transparenter und gibt auch den Blick frei auf das innere trompetenförmige Geschäftszentrum, das nachts beleuchtet wird.