Auf den 196 m hohen Mount Victoria südöstlich der Innenstadt führen Straßen und Wanderwege hinauf: Oben wartet ein herrlicher Blick über Stadt und Hafen, an klaren Tagen ein Logenplatz für Sonnenauf- oder -untergang.
Das direkt an der Waterfront gelegene, 1998 eröffnete Nationalmuseum Te Papa Tongarewa, auf Maori soviel wie ›Ort der Schätze dieses Landes‹, präsentiert sich tatsächlich als große Schatzkammer. Originell aufbereitete, interaktive Ausstellungen auf fünf Ebenen zeigen alles, was Neuseeland ausmacht: die Kunst- und Kulturgeschichte der Maori, Abenteuerliches aus der Kolonialzeit und neuseeländische Eigenheiten der Gegenwart sowie die einzigartige Natur des Landes. Im Außenbereich präsentiert ›Bus
Schon seit 1865 bildet Wellington als Hauptstadt Neuseelands ein wichtiges wirtschaftliches und politisches Zentrum des Landes. Gelegen auf der Südspitze der Nordinsel direkt am Pazifik, prägt nicht nur die atemberaubende Landschaft das Umland Wellingtons, sondern auch das Wetter. Die starken Windströmungen, für die vor allem die Cookstraße bekannt ist, hat der neuseeländischen Hauptstadt den Beinamen Windy City beschert. Während die Stadt selbst im Urlaub mit einem reichen Kulturangebot begeist
Neben dem Parlamentsgebäude ragt ein eigenwilliger, sich nach oben verjüngender Rundbau empor, der schon bald nach seiner Fertigstellung 1979 aufgrund der wabenartigen Fenster den Spitznamen ›Bienenkorb‹ verpasst bekam. Bleibt zu hoffen, dass die Politiker, die hier ihre Büros haben, auch bienenfleißig arbeiten. Im Visitor Centre im Erdgeschoss kann man Touren durch die Regierungsgebäude buchen.