Schloss Glienicke
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Wissenswertes zu Schloss Glienicke in Berlin
An der westlichen Ecke des Schlossparks steht nahe der Glienicker Brücke die Große Neugierde: Karl Friedrich Schinkel ließ den Rundbau errichten, weil Neugierige hier gerne den Verkehr zwischen Potsdam und Berlin über die neu eröffnete Brücke verfolgten. Die benachbarte Kleine Neugierde diente Prinz Carl als privater Ausguck.
Im Stadtplan ist er meist nicht eingezeichnet, doch der westlichste Punkt Berlins befindet sich unweit des Schlossparks direkt neben der Glienicker Brücke. Einst verlief hier im Wasser die scharf bewachte Grenze zwischen West-Berlin und der DDR und auf der Brücke wurden im Kalten Krieg Agenten ausgetauscht. Heute ist die Grenze zwischen den Bundesländern Berlin und Brandenburg nicht mehr wahrnehmbar.
Die Ausstellungsräume in Schloss Glienicke sind nicht für Rollstühle zugänglich. Assistenzhunde sind auf dem gesamten Gelände willkommen.
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Häufig gestellte Fragen
Ein nahegelegener Parkplatz befindet sich bei Schloss Babelsberg. Von hier ist Schloss Glienicke über einen Fußweg erreichbar, der je nach Route auch am Jagdschloss Glienicke vorbeiführt.
Ein schöner Spaziergang führt nach der Besichtigung von Schloss Glienicke zum Schloss und Park Babelsberg. Dort gibt es neben dem Schloss zahlreiche Monumente wie die Gerichtslaub und den Flatowturm zu entdecken. Von letztem bietet sich ein toller Ausblick über die Park- und Wasserlandschaft an der Havel. Eine Karte erleichtert die Orientierung in der weitläufigen Anlage.
Am westlichen Ende der Glienicker Brücke sticht die klassizistische Villa Schöningen ins Auge. Sie wurde 2009 umfassend saniert und präsentiert heute Kunstausstellungen. Mit dem Schloss Cecilienhof und der Pfaueninsel liegen zwei weitere berühmte Schlösser des Potsdamer UNESCO-Weltkulturerbes in der Umgebung.
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