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Vestmannaeyjar

Vestmannaeyjar, Island

Das Archipel der ›Westmänner-Inseln‹ liegt rund 10 km vor der Südküste Islands und ist mit dem Flugzeug ab Reykjavík und Bakki oder der Fähre ab Landeyjarhöfn zu erreichen. Die Inselgruppe vulkanischen Ursprungs besteht aus 15 Eilanden und Schären, von denen nur die größte bewohnt ist: Heimaey. Die meist kleinen Felsinseln bieten einer Reihe von Seevögeln, besonders den Papageientauchern, ideale Nistplätze. Und so steht die Vogelbeobachtung ganz oben auf der Liste vieler Besucher.

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Heimaey

Vestmannaeyjar
Die größte Insel des Vestmannaeyjar-Archipels ist Heimaey, mit dem Festland durch Flug- und Fährhafen verbunden. Hier befindet sich der einzige Ort der Inselgruppe, der wie das gesamte Archipel Vestmannaeyjar heißt. Die Besucher kommen zur Vogelbeobachtung und zum Wandern. Eine beliebte Wanderung führt hinauf auf die beiden Vulkankegel Helgafell und Eldfell, die einen schönen Blick über die Insel bieten. Bekanntheit über die Grenzen Islands hinaus erlangte das Archipel durch einen Vulkanausbruch 1973, als sich eine Feuerspalte öffnete und Lava spie. Die Inselbewohner wurden mit Fischerbooten evakuiert. Ein paar wagemutige Männer blieben zurück, kämpften entschlossen gegen die Lavamassen an und gruben anschließend ihre Häuser aus der Asche, die sich bis zu 8 m auftürmte. Ein Drittel der 1200 Gebäude wurde durch die Lava zerstört. Der neu entstandene Vulkankrater erhielt alsbald den Namen Eldfell. Informationen über diesen Vulkanausbruch bietet das Museum Eldheimar.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Eldheimar Museum

Vestmannaeyjar
Das Museum Eldheimar befasst sich mit einer der größten Naturkatastrophen der isländischen Geschichte, dem Vulkanausbruch auf Heimaey 1973, der fünf Monate andauerte. Das Museum wird auch ›Pompeji des Nordens‹ genannt, denn zentrales Ausstellungsobjekt ist ein Wohnhaus, das damals von Asche bedeckt und erst 2005 ausgegraben wurde. Eine weitere Ausstellung des Museums widmet sich der Entstehung der Insel Surtsey. Die südlichste der Vestmann-Inseln bildete sich bei dem submarinen Ausbruch 1963-67. Der Zutritt zu dem Eiland ist nur Forschern gestattet, die die dortige Ansiedlung von Flora und Fauna studieren. Der Öffentlichkeit bleibt nur der Blick übers Meer.
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