Im Nordosten der USA reicht Maine bis an die in Kanada gelegenen Provinzen Quebec und New Brunswick heran. Während Maine im Südwesten durch New Hampshire begrenzt wird, lädt im Südosten der Atlantik im Urlaub zu Entdeckungstouren ein. Eines der Highlights ist Quoddy Head: der östliche Festlandpunkt der USA. Ursprünglich befand sich Maine in den Händen Frankreichs. Erst 1820 wurde die Region zum 23. Bundesstaat der heutigen USA: Mittlerweile ist der Pine Tree State, wie der Bundesstaat auch genannt wird, der mit der geringsten Bevölkerungsdichte. Rund 90 % der Fläche werden von Wald geprägt.
Ein Paradies für alle Genießer: Leckereien aus Maine
Eine Reise durch Maine lohnt sich für alle, die gern schlemmen und genießen. Maine wird im Wesentlichen durch die Landwirtschaft geprägt. Neben Blaubeeren gehören Äpfel und Kartoffeln zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Entlang der Ostküste reihen sich beschauliche Fischerdörfer aneinander. Überall hier bietet sich die Gelegenheit, den leckeren Maine-Hummer zu probieren, der zu den Spezialitäten des Bundesstaates gehört. Er wird für seinen süßlichen, aromatischen Geschmack weit über die Grenzen hinaus geschätzt.
Vielfältige Küste in Maine: Reisetipps für den Aufenthalt
Aufgrund der zahlreichen kleinen und großen Buchten besitzt Maine eine Küstenlinie von rund 6.500 km. Immer wieder zeigen sich entlang der Küste Leuchttürme und beeindruckende Felspanoramen. Ebenso gibt es feine Sandstrände, die zu einem Tag am Meer einladen, beispielsweise in Ogunquit. Während der Ortskern mit seinem urigen Bild bezaubert, ist das Dorf bei Seglerinnen und Seglern schon seit Langem als kleines Eldorado bekannt. Tatsächlich gehört es zu den Traumzielen in Neuengland und ist gerade im Sommer einen Besuch wert.