Die breite Mündung des Flusses Eo, auch Ría de Ribadeo genannt, bildet die Grenze zwischen Galicien und Asturien. Das Städtchen Ribadeo hatte einst einen bedeutenden Hafen, heute liegen hier v.a. Fischer- und Sportboote. An der Plaza de España steht der Privatpalast Torre de los Moreno (1915), ein besonders prächtiges Beispiel für eine spezielle Art von Villen in dieser Region: Sogenannte Indiano - ehemalige Auswanderer, die in Amerika Geld machten und dann nach Nordspanien zurückkehrten, ließen
Felsen mit Höhlen, die an Kapellen erinnern, mit Türmen, Rundbögen, Säulen mit Kapitellen … Am Kathedralen-Strand scheint sich die Natur als kunstbegabter Architekt betätigt zu haben, so schön und so fantasieanregend sind die vielen Felsen an diesem Strand. Am eindrucksvollsten ist die Besichtigung bei Ebbe, wenn man zwischen ihnen umhergehen kann. Die Schuhe sollte man vorher ausziehen, denn selbst bei Niedrigwasser spült das Meer oft noch malerisch um die Felsen herum. Bei Flut wirkt die Küste