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Tarnow

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Tarnóws Glanzstück ist der quadratische Marktplatz (Rynek), den bunte Bürgerhäuser aus dem 16.–18. Jh. rahmen. Das gotische Rathaus (Ratusz) steht in der Mitte. Es wurde im 16. Jh. umgebaut und erhielt eine mit Tierskulpturen verzierte Attika nach Vorbild der Krakauer Tuchhallen. Die zahlreichen Straßencafés ringsum sind bei Einwohnern und Touristen gleichermaßen beliebt.
Westlich des Zentrums erhebt sich die mächtige backsteinrote Kathedrale St. Maria (Bazylika katedralna Narodzenia Najświętszej Maryi Panny) aus dem 14. Jh. In drei benachbarten Gebäuden ist heute das Diözesanmuseum (Muzeum Diecezjalne) ansässig. Es präsentiert prächtige Messgewänder, gotische Skulpturen und Gemälde vom Mittelalter bis ins 19. Jh.

Highlights & Sehenswertes

Unterkunft Aktivitäten Architektur & Denkmal Veranstaltungen Gastronomie Gesundheit & Wellness Landschaft & Natur Museen & Ausstellungen Service Ladestation Tour Stadtbild & Ortsbild & Ensemble
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Diözesanmuseum Tarnow Tarnow
In drei Gebäuden, u.a. im Stiftsgebäude hinter der Kathedrale ist das Diözesanmuseum (Muzeum Diecezjalne) untergebracht. Es ist das älteste (1888) und eines der größten Museen seiner Art in Polen. Die wichtigsten Abteilungen des Museums bilden gotische Skulpturen und Bilder aus dem Gebiet von Kleinpolen (Malopolska) sowie Meßgewänder, Priestermäntel etc. vom Mittelalter bis zum 19. Jh.
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Tarnow Tarnow
Tarnóws Glanzstück ist der quadratische Marktplatz (Rynek), den bunte Bürgerhäuser aus dem 16.–18. Jh. rahmen. Das gotische Rathaus (Ratusz) steht in der Mitte. Es wurde im 16. Jh. umgebaut und erhielt eine mit Tierskulpturen verzierte Attika nach Vorbild der Krakauer Tuchhallen. Die zahlreichen Straßencafés ringsum sind bei Einwohnern und Touristen gleichermaßen beliebt. Westlich des Zentrums erhebt sich die mächtige backsteinrote Kathedrale St. Maria (Bazylika katedralna Narodzenia Najświętszej Maryi Panny) aus dem 14. Jh. In drei benachbarten Gebäuden ist heute das Diözesanmuseum (Muzeum Diecezjalne) ansässig. Es präsentiert prächtige Messgewänder, gotische Skulpturen und Gemälde vom Mittelalter bis ins 19. Jh.
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  Bazylika katedralna Narodzenia Najświętszej Maryi Panny Tarnów
Die mächtige backsteinrote Kathedrale St. Maria (Bazylika katedralna Narodzenia Najświętszej Maryi Panny) stammt aus dem 14. Jh. Sie wurde 1346 ersturkundlich belegt, ab 1400 diente sie als Stiftskirche. Die einschiffige gotische Backsteinkirche mit rechteckigem, niedrigerem Chor samt dreiseitiger Apsis und dem quadratischen Westturm  erfuhr im Laufe ihrer Geschichte mehrere Umbauten. So veranlasste 1822 Bischof Gregor Thomas Ziegler die Zusammenlegung der Kapellen, so dass ein quasi-dreischiffiger Kirchenraum entstand.0 In der Kirche gibt es zahlreichen sehenswerte Renaissance- und Barockgrabmäler.  Besonders hervorzuheben ist das Renaissance-Grabdenkmal der Barbara Tarnowska geb. Tęczyńska (ca. 1490-1521). Ihre schlafende Figur schuf Bartolommeo Berrecci (1480-1537), ein am Krakauer Hof bestallter italienischer Bildhauer, den architektonischen Aufbau gestaltete der ebenfalls in Krakau angestellte Siene Giovanni Cini (1490/95-1565). Gemeinsam schufen sie eine der bedeutendsten Renaissanceschöpfungen Polens.
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