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Bauwerke

Benediktinerabtei Amorbach

Amorbach

Die Benediktinerabtei Amorbach wurde 734 gegründet und ist damit eines der ältesten Klöster Mainfrankens. Die Abteikirche mit romanischem Turmpaar wurde 1742-47 im Stil des Barock und Rokoko grundlegend modernisiert, das Kirchenschiff neu gebaut und mit Deckenfresken Matthäus Günthers und Wessobrunner Stuck versehen. Die Ausstattung vervollkommnen der Hochaltar Günthers, die Barockorgel der Gebrüder Stumm von 1782 und eine Rokokokanzel.
Ab 1783 wurde der Neue Konventsbau (Osttrakt) errichtet, in dem 1789-99 der Grüne Saal, ein Festsaal in Berggrün und Bleiweiß, und die Klosterbibliothek mit 35.000 Bänden eingerichtet wurden. Beide wurden im frühklassizistischen ›Amorbacher Zopfsstil‹ ausgestattet.
1803 wurde das Kloster aufgelöst und die Anlage zur Residenz der Fürsten zu Leiningen.

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Öffnungszeiten & Preise

1. Januar bis 31. Dezember
April bis Okt. zusätzl. Sa, So, Fei 11-15.30 Uhr. Führungen durch Abteikirche, Grünen Saal und Bibliothek: 30.3.-3.11. tgl. 11 und 15 Uhr. Dauer ca. 75 min.
Montag
10:00 bis 16:00
Dienstag
10:00 bis 16:00
Mittwoch
10:00 bis 16:00
Donnerstag
10:00 bis 16:00
Freitag
10:00 bis 16:00

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Benediktinerabtei Amorbach

Inhalt bereitgestellt durch: ADAC Redaktion
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