Grachtenmuseum Amsterdam
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Wissenswertes über das Grachtenmuseum Amsterdam
Das Grachtenmuseum liegt an der Herengracht 386. Die nächstgelegenen Parkmöglichkeiten befinden sich am Molenpad und an der Singelgracht. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Museum über die nahegelegenen Stationen Rokin und Koningsplein zu erreichen.
Der Haupteingang des Museums verfügt über einen Plattformlift, der telefonisch angefordert werden kann. Die Räume sind weitgehend barrierefrei zugänglich, ein Aufzug führt zu allen Etagen und Ausstellungsbereichen. Behindertengerechte Toiletten sind ebenfalls vorhanden und rollstuhlgerechte Parkplätze gibt es gegenüber dem Museum. Außerdem sind im Gebäude Assistenz- und Blindenhunde zugelassen.
Auch das unweit vom Kanalmuseum liegende Kattenkabinett ist in einem historischen Grachtenhaus untergebracht. Das Museum widmet sich Kunstwerken, Kitsch und anderen Objekten rund um die Katze. Das Amsterdam Dungeon ist ebenfalls fußläufig erreichbar und lädt zu einer Grusel-Reise durch die unheimliche Geschichte Amsterdams ein.
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Häufig gestellte Fragen
Das Grachtenmuseum zeigt in seiner Dauerausstellung, wie die Grachten entstanden sind und wie die Stadt geplant und gebaut wurde. Im Mittelpunkt steht die Entstehung des halbkreisförmigen Grachtengürtels.
Anhand von Modellen, Projektionen, Spezialeffekten und Audioinhalten zeigt das Grachtenmuseum anschaulich, wie sich die Kanäle und die Stadt im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben.
Amsterdam wächst seit Jahrhunderten kontinuierlich. Bereits im Mittelalter wurde die Stadt stetig erweitert, etwa durch einen ringförmigen Kanal an ihrer Westseite. Der Amsterdamer Grachtengürtel entstand im 17. Jahrhundert als weitere Stadterweiterung. Zuerst wurden die Heren- und Keizersgracht errichtet, anschließend folgte die Prinsengracht.
Grachtenmuseum Amsterdam
























