Plages du Débarquement
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Wissenswertes zu den Plages du Débarquement
In Saint-Côme-du-Mont öffnet mit dem D-Day Experience ein weiteres bekanntes Museum der Region seine Türen. Zu den Höhepunkten gehört die ausgestellte C-47: Sie wurde mit einem Flugsimulator ausgestattet. Gäste können so noch einmal in die Nacht des 6. Juni 1944 eintauchen.
Entlang des Omaha Beach können mehrere Soldatenfriedhöfe besucht werden. Sie erinnern an die zahlreichen Soldaten, die bei den Schlachten ihr Leben ließen. In La Cambe befindet sich der deutsche Soldatenfriedhof, der über 21.200 Gräber deutscher Soldaten umfasst. Der amerikanische Soldatenfriedhof mit seinen mehr als 9.300 Gräbern befindet sich in Colleville-sur-Mer.
Ouistreham bietet sich als Ausgangspunkt für die Besichtigung der Landungsstrände an, ein Stadtplan hilft bei der Orientierung. Bei der Anreise ist zu beachten, dass viele französische Autobahnen mautpflichtig sind. In Ouistreham und im Umfeld der zentralen Gedenkstätten entlang der Landungsstrände gibt es öffentliche Parkmöglichkeiten. Für die Anreise per Flugzeug ist Paris ein häufiger Ankunftspunkt. Von dort aus bestehen Flug- und Bahnverbindungen in die Normandie.
Beliebte Ziele in Normandie
Häufig gestellte Fragen
Sword Beach war der östlichste der alliierten Landungsstrände am D-Day. Trotz starker deutscher Verteidigungsanlagen bei Ouistreham landeten hier vor allem britische Truppen, um den Vormarsch ins Landesinnere und in Richtung Caen einzuleiten.
Die Landungsabschnitte des D-Days wurden als Utah Beach, Omaha Beach, Gold Beach, Juno Beach und Sword Beach bezeichnet.
Der Landungsstrand bei Ouistreham gehört zum östlichen Abschnitt des Sword Beach. Heute liegt dieser Küstenabschnitt im Gebiet von Caen la mer und wird als Bade- und Erholungsstrand genutzt.
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