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Landschaft

Plages du Débarquement

Ouistreham

Am 6. Juni 1944 wurden die Plages du Débarquement zum Schauplatz für den Kampf um Frieden und Freiheit. An jenem Tag landeten zehntausende Alliierte an den Stränden der Normandie. Von hier aus begann der Vormarsch ins französische Hinterland, der in den folgenden Monaten zur Befreiung großer Teile Frankreichs führte. Entlang der Küste liegen heute jedoch auch bekannte Seebäder, die die historischen Strände zugleich als Bade- und Erholungsorte nutzen.

Reiseführer: Geschichte des D-Days

Hitlers Atlantikwall hatte im Zweiten Weltkrieg ein Ziel: Die Befestigungen sollten eine mögliche Invasion der Alliierten verhindern. Mit dem D-Day scheiterte dieses Vorhaben. Unter Führung Großbritanniens, der USA und Kanadas gelang den Alliierten eine der größten Militäroperationen überhaupt. Mit der Landung von etwa 150.000 Soldaten gelang es ihnen, gegen das Dritte Reich eine zweite Front zu errichten. Ausgehend von den Plages du Débarquement rückten die Truppen weiter ins Landesinnere und konnten schließlich im August Paris befreien. Bis heute sind die Strände der Region vorwiegend unter Decknamen wie Utah und Sword Beach bekannt.

Sehenswürdigkeiten an den Plages du Débarquement

Die für die Normandie bekannten Seebäder wie Ouistreham-Riva-Bella oder Arromanches-les-Bains geraten bei einem Besuch der Plages du Débarquement mit Stränden wie Utah Beach beinahe in Vergessenheit. Gerade hier erinnern viele Orte entlang der Küste mit Museen und Gedenkstätten an die Ereignisse des D-Days. Eine Karte hilft dabei, die Lage entlang der normannischen Küste einzuordnen. So lassen sich die Überreste des Atlantikwalls unter anderem in Longues-sur-Mer und Merville-Franceville-Plage besichtigen. Das Musée du Débarquement in Arromanches entstand dort, wo die alliierten Truppen zum D-Day an Land gingen und erzählt in mehreren Sequenzen von der Militäroperation. Im Herzen von Sainte-Mère-Église wartet mit dem Airborne Museum eine weitere Ausstellung.

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Wissenswertes zu den Plages du Débarquement

In Saint-Côme-du-Mont öffnet mit dem D-Day Experience ein weiteres bekanntes Museum der Region seine Türen. Zu den Höhepunkten gehört die ausgestellte C-47: Sie wurde mit einem Flugsimulator ausgestattet. Gäste können so noch einmal in die Nacht des 6. Juni 1944 eintauchen.

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Häufig gestellte Fragen

Sword Beach war der östlichste der alliierten Landungsstrände am D-Day. Trotz starker deutscher Verteidigungsanlagen bei Ouistreham landeten hier vor allem britische Truppen, um den Vormarsch ins Landesinnere und in Richtung Caen einzuleiten.

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Plages du Débarquement

Inhalt bereitgestellt durch: ADAC Redaktion
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