Bauwerke

Schinkel-Kirche Neuhardenberg

Neuhardenberg

1801 zerstörte ein Dorfbrand nahezu das gesamte Dorf. Unter anderem wurde auch die barocke Kirche ein Opfer der Flammen. Wilhelm Bernhard von Prittwitz beauftragte 1802 den damals 20jährigen Karl Friedrich Schinkel mit der Planung einer neuen Kirche. 1809 wurde das klassizistische Gotteshaus eingeweiht.

Das von Schinkel geplante Mausoleum für Staatskanzler Carl August von Hardenberg, der 1811 vom Kaiser den Ort zum Geschenk bekommen hatte, wurde 1823 als dorischer Portikus an der Ostwand der Kirche errichtet.

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Der Eintritt ist frei. Um Spende wird gebeten.

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Schinkel-Kirche Neuhardenberg

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