Gelegen in der Niederlausitz ist Cottbus die zweitgrößte Stadt des Bundeslands Brandenburg. Viele der besten Cottbus-Reisetipps führen Kulturinteressierte in die historische Altstadt, aber auch außerhalb gibt es einiges zu entdecken. Aktive Gäste verbringen etwa einen erlebnisreichen Tag im Spreewald. Dank abwechslungsreicher Highlights ist die Stadt perfekt für einen Kurztrip oder als Ausgangspunkt für einen längeren Aufenthalt im schönen Brandenburg geeignet.
Mit dem Reiseführer durch Cottbus: rund um den Altmarkt
Der Altmarkt diente einst als Handelsplatz. Heute ist der zentrale Platz umrahmt von sehenswerten Bürgerhäusern im sächsischen Barock. Zahlreiche Restaurants und Cafés warten hier auf einen Besuch. Weiter geht es über die Spremberger Straße bis zum Spremberger Turm. Der 31 m hohe Turm wurde im 13. Jahrhundert errichtet und war einst Teil der städtischen Verteidigungsanlage. Es lohnt sich, die 131 Stufen bis zur Aussichtsplattform hinaufzusteigen – von hier aus gibt es einen der schönsten Ausblicke über die Stadt.
Cottbus-Routenplaner: Ausflugsziele in der Region
Rund um das Urlaubsziel warten verschiedene Sehenswürdigkeiten auf Entdeckung. Im 19. Jahrhundert ließ Hermann Fürst Pückler-Muskau den Branitzer Park anlegen. Das Herz ist das 1770 bis 1772 erbaute Schloss. Mit seinen verschiedenen Zonen, Pyramiden und künstlichen Seen gilt der Park als Highlight europäischer Gartenkunst. Im Inneren des Schlosses schenken die Räume einen Einblick in das spannende Leben des Fürsten. Ein weiteres gärtnerisches Juwel ist der anlässlich der Bundesgartenschau angelegte Spreeauenpark, wo unter anderem die Flusslandschaft der Ur-Elbe nachgestaltet wurde. Der sogenannte Tertiärwald erzählt mit Fossilien und Gehölzen Spannendes von verschiedenen erdgeschichtlichen Epochen.