Über das Fremdenverkehrsamt in Alba werden Wanderungen mit Trüffelsuchern und ihren Hunden vermittelt. In der Regel werden dabei die ›tartufi‹ zuerst versteckt, dann vom Trüffelsucher (tartufaio) und seinem Hund ›gefunden‹. Der Zuschauer kann so das Zusammenspiel von Mensch und Tier beobachten. Wem nicht an ›Trocken-Demonstrationen‹ gelegen ist, der kann auch richtig mit auf die Suche gehen – ein manchmal allerdings frustrierendes und fast immer höchst anstrengendes Wander-Erlebnis, denn die Trüffel sind bekanntlich vor allem deshalb so teuer, weil sie so selten sind.