Zentralfriedhof
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Wissenswertes zum Wiener Zentralfriedhof
Führungen, um Hintergründe zu diesem Ort zu vertiefen, lassen sich bei Friedhöfe Wien und andere Guides buchen. Akkreditierte Dienstleister bieten verschiedene Themenschwerpunkte an. Wer die riesige Anlage lieber auf eigene Faust erkunden möchte, kann auf digitale Angebote und einen umfassenden Audioguide zurückgreifen.
Sie ist nicht zu übersehen und einen Besuch wert: die Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus, auch Dr.-Karl-Lueger-Gedächtniskirche genannt. Das denkmalgeschützte Kirchengebäude wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet und prägt mit Kuppelbau sowie großzügiger Freitreppe das Zentrum des Areals. Neben der prachtvollen Innenausstattung sind vor allem die sogenannten Kolumbarien sehenswert: Wände mit vielen kleinen Nischen für Urnen. Vor der Kirche liegt die Präsidentengruft, die Ruhestätte mehrerer Bundespräsidenten der zweiten Republik.
Der Wiener Zentralfriedhof ist mit dem Routenplaner gut und schnell zu erreichen. Kostenpflichtige Parkplätze gibt es an den verschiedenen Eingangstoren. Am Wochenende und abends ist das Parken gebührenfrei.
Häufig gestellte Fragen
Der Wiener Zentralfriedhof befindet sich südöstlich des Zentrums, nicht weit entfernt vom Schloss Neugebäude.
Wer die teilweise sehr weiten Wege nicht zu Fuß zurücklegen möchte, kann in eine Pferdekutsche oder einen E-Bus steigen. Fiaker-Fahrten finden von April bis Oktober statt. Der Bus verkehrt das ganze Jahr über.
Ja, im Süden des Friedhofs befindet sich die deutsche Kriegsgräberstätte Gruppe 97. In der Mitte der Gräberstätte befindet sich ein Gedenkplatz zu Ehren der gefallenen Soldaten.
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