Deutsches Hafenmuseum
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Nov-Mär: frei; Mo-Fr 10:00-17:00; Do frei; Sa,So 10:00-18:00
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Wissenswertes zum Deutschen Hafenmuseum
Der Hauptzugang zum Deutschen Hafenmuseum ist barrierefrei gestaltet. Schaudepot, Museumsladen und auch die Kasse lassen sich ebenfalls ohne Einschränkungen über einen Aufzug erreichen. Die behindertengerechte Toilette steht während der Hauptsaison auch im Außenbereich zur Verfügung, zudem gibt es im vorderen Schuppenteil Sitzgelegenheiten. Die schwimmenden Objekte sind allerdings nicht barrierefrei zugänglich.
Das Deutsche Hafenmuseum ist fester Bestandteil der Maritime Circle Line, bei der gemütlich von einem Ort zum anderen geschippert wird. Mit den Barkassenfahrtschiffen können Urlauberinnen und Urlauber die maritimen Attraktionen des Hafens der Hansestadt auf besondere Art entdecken. An den Haltestationen kann beliebig aus- und zugestiegen werden. So ist zum Beispiel auch eine Besichtigung des Maritimen Museums, des Traditionsschiffhafens in der HafenCity und der Speicherstadt möglich.
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchte, fährt mit der S-Bahn zunächst bis zum Bahnhof Veddel – BallinStadt. Über den Nord-Ausgang lässt sich der Durchgang zum Freihafen erreichen. Der Routenplaner führt dann zur Bushaltestelle Veddel West. Von dort kann die Fahrt per Bus-Linie 256 bis zur Haltestelle Hafenmuseum fortgesetzt werden. An Wochenenden, Feiertagen und beim Hafengeburtstag fährt zudem der historische Bus der Sonderlinie 856. Mit dem Auto geht es in Richtung Veddeler Damm. Im Freihafen hilft die Beschilderung Schuppen 50 – 52 weiter.
Häufig gestellte Fragen
Per Karte lassen sich rund um das Deutsche Hafenmuseum Sehenswürdigkeiten wie das Speicherstadtmuseum und das Auswanderermuseum BallinStadt erkunden. Wer von den Erzählungen der Hafenarbeiter im Hafenmuseum noch nicht genug hat, wählt das Internationale Maritime Museum.
Einer der Höhepunkte des Deutschen Hafenmuseums ist die Viermastbark PEKING. Wer mit dem Stadtplan die Viermastbark erreicht, kann einen Blick auf die Brasswinden werfen: Die Nachbauten zum Verstellen der Segel sind voll funktionstüchtig und lassen sich im Echtbetrieb bewegen.
In der Hafenmanufaktur und Schiffbauwerkstatt werden Workshops und Kurse angeboten. Außerdem gibt es eine Theorieeinheit: In dieser können Teilnehmerinnen und Teilnehmer tief in die im Schiffsbau geläufigen Materialien und Stoffe eintauchen. Auch die Mitarbeit an größeren Projekten ist möglich.
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