Dom St. Peter
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Wissenswertes zum Dom St. Peter in Regensburg
Die Domspatzen sind eng mit Regensburg verwoben. Der Chor ist heute mit seinen Auftritten fester Bestandteil des städtischen Kulturlebens. Ebenso sind die Domspatzen UNICEF-Juniorbotschafter für Kinderrechte. Seit wenigen Jahren ist dem traditionsreichen Knabenchor, dessen Anfänge auf das 10. Jahrhundert zurückgehen, ein Mädchenchor angeschlossen.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Dom St. Peter per Bus zum Beispiel über die Haltestelle Thundorferstraße erreichbar. Wer mit dem Stadtplan und Auto aufbricht, findet in der näheren Umgebung mehrere Parkmöglichkeiten. Diese stehen zum Beispiel am Alten Kornmarkt und Dachauplatz zur Verfügung. Beide sind mit der Karte von Regensburg leicht erreichbar.
Gäste mit Mobilitätseinschränkungen erreichen den Dom über den Eingang an der Nordostecke, wo der Zugang barrierefrei ist. Das Pflaster beim Domgarten wurde durch große Steinplatten ersetzt. Die Zugangstür zum Dom besitzt zudem einen Sensor, öffnet also automatisch.
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Häufig gestellte Fragen
Bei der Planung des Besuchs müssen die Messezeiten des Doms berücksichtigt werden. Für einzelne Personen ist der Dom außerhalb der Gottesdienstzeiten frei zugänglich. Führungen werden von zertifizierten Domführerinnen und Domführern angeboten.
Der Dom St. Peter weist im deutschsprachigen Raum die umfangreichsten, noch erhaltenen Glasmalereibestände des Mittelalters auf. Die zahlreichen farbigen Gläser wurden im 13. und 14. Jahrhundert für die Fenster wie ein Mosaik zusammengesetzt.
Mittlerweile dient der Dom St. Peter seit rund 750 Jahren als Begegnungsstätte für Menschen der Stadt. Auch in der Architekturgeschichte Regensburgs nimmt er eine wichtige Rolle ein.
Dom St. Peter






































