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Fabrikmuseum Roth

Roth

Im 18. Jh. erlebte Roth durch die Herstellung feiner Gold- und Silberdrähte, der so genannten leonischen Drahtindustrie, einen starken wirtschaftlichen Aufschwung, der maßgeblich mit der Familie Stieber verbunden war. Caspar Stieber, ein örtlicher Krämer, führte ab 1745 eine Drahtfabrique, die sich schnell zum größten Arbeitgeber der Stadt entwickeln sollte. Das Fabrikmuseum zeigt die Methoden der Drahtherstellung an laufenden Maschinen. Der Besucher findet nicht nur eine rekonstruierte, für die zwanziger Jahre typische Fabrikeinrichtung vor, sondern auch beeindruckende Exponate wie goldene Stickereien, Tressen und Borten, Häkelspitzen und Christbaumschmuck.

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Öffnungszeiten & Preise

1. Januar bis 31. Dezember

April bis Oktober

Ab 14.30 Uhr ist Einlass. Ab 15.00 Uhr beginnt eine umfassende Führung vor laufenden Maschinen (im Eintrittspreis inbegriffen). Ende ist um 16.30 Uhr.

Öffnet für Gruppen ab 10 Personen auch außerhalb der sonntäglichen Öffnungszeiten.

Sonntag
14:30 bis 16:30

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Fabrikmuseum Roth

Inhalt bereitgestellt durch: ADAC Redaktion
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