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ADAC vor Ort

Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten
Lukova Beach
LukovëDer Strand von Lukova an der albanischen Riviera ist ein beliebter Strand in der Region um Vlora. Gründe dafür sind die gute Erreichbarkeit von Lukova Beach, die natürliche Schönheit der Umgebung, der helle Sandstrand und das klare Wasser des ionischen Meeres. Rund um den Strand und auch im Dorf Lokuva gibt es kleine Unterkünfte, Campingplätze, Restaurants und Bars. Der Strand von Lukova ist noch eine ruhigere Alternative zu anderen Stränden in Albanien und besonders für Individualreisen wie Roadtrips durch Albanien beliebt.

Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten
Himara Beach
HimarëDer Strand von Himara liegt in der albanischen Riviera bei der Küstenstadt Himarë und zählt zu den längsten und beliebtesten Stränden der Region. Die weit geschwungene Bucht mit türkisblauem Wasser, umrahmt von Hügeln und Olivenhainen, ist ideal für Familien, Paare und Wassersportler. Flach abfallende Ufer, Strandbars, Tavernen und Wassersportangebote wie Jetski oder Paddleboarding sorgen für ein abwechslungsreiche Urlaubsgestaltung. Die gut ausgebaute Infrastruktur bietet für Komfort, während die ausgedehnte Strandlänge auch in der Hochsaison ruhige Plätze bietet. Himara Beach eignet sich zudem perfekt als Ausgangspunkt für Ausflüge zu Jale Beach oder in den Llogara-Nationalpark.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Porto Palermo Castle
Porto PalermoDie Ali-Pasha-Burg südlich von Himare, auch bekannt als Porto Palermo Castle, ist eine bedeutende Festung aus dem frühen 19. Jahrhundert, die 1804 von Ali Pasha Tepelena errichtet worden sein soll. Die Burg steht auf einer Halbinsel in der kleinen Bucht von Porto Palermo, südlich von Himare, und wurde auf den Ruinen einer früheren venezianischen Festung gebaut. Die Festung besitzt eine einzigartige dreieckige Form mit drei pentagonalen Bastionen an den Ecken und bis zu 20 Meter hohen Kalksteinmauern, die bis zu 3,5 m dick sind. Architektonisch besteht die Festung aus zahlreichen gewölbten Räumen, die sich zu einer großen Terrasse hin öffnen. Die Burg diente wohl hauptsächlich als militärischer Stützpunkt und Gefängnis, was durch einen zentralen Gefängnisraum im Erdgeschoss belegt ist. Die strategische Lage bot einen hervorragenden Blick über die Bucht und diente der Kontrolle der Seezugänge. Eine Besonderheit ist ein Gefängnistunnel von vermutlich 700 Metern Länge, der auf die militärische Vergangenheit hinweist. Die Innenräume bleiben auch an heißen Tagen kühl dank der dicken Mauern. Hier entdeckt man auch einige erhaltene Gemälde, darunter eines von Ali Pasha selbst.
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