Guérande ist das Tor zu einem riesigen Naturpark, der Grande Brière. Die dortigen Sümpfe wurden ab dem 15. Jh. trockengelegt. Torfabbau, Fischfang, Jagd sowie das Sammeln von Ried werden bis heute betrieben, sind aber nur ein Nebenerwerb für die Bewohner, die überwiegend in den Industrien und Werften von Nantes/St-Nazaire arbeiten. Für Touristen bieten sie Bootsfahrten auf dem weitverzweigten Kanalnetz an. Der Kirchturm in St-Lyphard (D 51, ca. 13 km nordöstlich von Guèrande) ermöglicht einen B
Ehemalige Inseln aus festem Granitgestein bilden die Fundamente für die ursprünglich gebliebenen Dörfer wie Ile de Fédrun, wo zwei der niedrigen Strohdachhäuser als Museen dienen. In der Hausnummer 130 kann man mehr über die Herstellung und Tradition der sogenannten Brautkronen erfahren, wohingegen Hausnummer 180 das traditionelle Leben der Frauen in der Brière thematisiert.