Berlinische Galerie
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Wissenswertes über die Berlinische Galerie
Auf der Karte ist die Berlinische Galerie an der Alten Jakobstraße im Stadtteil Kreuzberg zu finden. Hinter dem Gebäude liegt ein Parkplatz für Gäste. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Museum über die Busstationen Waldeckpark und Jüdisches Museum sowie die U-Bahnhaltestellen Hallesches Tor, Kochstraße /Hallesches Tor und Moritzplatz erreichbar.
Die Ausstellungsräume sowie das Café sind barrierefrei ausgebaut und mit Rollstuhl zugänglich. Die oberen Etagen sind über einen Aufzug erreichbar, im Bereich des Foyers gibt es eine behindertengerechte Toilette. Assistenzhunde sind erlaubt. Das Haus bietet zudem ein barrierefreies Bildungsprogramm an: An ausgewählten Terminen finden beispielsweise Führungen in Gebärdensprache statt.
In regelmäßigem Turnus organisiert die Berlinische Galerie spezielle Veranstaltungen für Familien wie offene Ateliers, in denen sich Kinder kreativ austoben können. Dazu kommen kindgerechte Angebote für die Erkundung der Ausstellungen.
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Häufig gestellte Fragen
Das Museum für zeitgenössische Kunst verwahrt die Nachlässe bedeutender Kunstschaffender, darunter Hans Uhlmann, Hannah Höch, Naum Gabo, Hugo Höppener, bekannt als Fidus, sowie Lotte Laserstein, eine Vertreterin der Neuen Sachlichkeit.
Die Berlinische Galerie ist in einem ehemaligen Glaslager untergebracht, das von dem Architekten Jörg Fricke neu gestaltet wurde. Die klaren Grundzüge blieben erhalten, ergänzt durch eine markante, über Kreuz verlaufende Treppe. Kennzeichnend ist dazu ein offenes Konzept mit hohen Räumen und wenigen fest eingebauten Wänden.
Zusätzlich zur Dauerausstellung präsentiert das Landesmuseum wechselnde Ausstellungen. Dazu zählen Schauen zu einzelnen Kunstschaffenden, beispielsweise zu Marta Astfalck-Vietz oder Daniel Hölzl. Ergänzt werden sie durch gesellschaftliche Themen wie der Darstellung von Fürsorge in zeitgenössischen Werken.
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