Runder Turm Kopenhagen
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Wissenswertes zum Runden Turm in Kopenhagen
Der Turm ist Teil des Trinitatis-Komplexes, den König Christian IV. als Wissenschaftszentrum anlegen ließ. Unter einem Dach waren die Trinitatis-Kirche als geistiges Zentrum und die Bibliothek als Ort des Studiums vereint. Dazu kam der Runde Turm als astronomisches Observatorium. Die Zusammengehörigkeit zeigt sich auf dem Stadtplan auch in der Bauweise, denn alle drei Gebäude schließen aneinander an.
Der Schriftsteller Hans Christian Andersen erwähnt den Turm in seinen autobiografischen Schriften und Essays. Unter anderem ist der Turm Schauplatz eines seiner frühen Gedichte.
Der Runde Turm befindet sich direkt in der Kopenhagener Altstadt. Idealerweise steigen Gäste an der Metrostation Nørreport aus. Bei Anfahrt mit dem Auto gibt es in der Nähe verschiedene kostenpflichtige Parkmöglichkeiten, etwa den Parkplatz Kongens Have.
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Häufig gestellte Fragen
Die spiralförmige Rampe im Runden Turm ist ein architektonisches Unikat: Statt eines Treppenhauses bietet sie einen sanft ansteigenden Rundgang, der sich um den Turmkern windet. Sie wurde so konstruiert, dass Pferde und Kutschen wissenschaftliche Instrumente bis zum Observatorium transportieren konnten.
Das Observatorium erzählt von seiner Rolle als älteste noch genutzte Sternwarte Europas. Besucherinnen und Besucher erfahren, dass es im 17. Jahrhundert speziell für die Astronomen der Universität Kopenhagen errichtet wurde. Es diente ihnen als wissenschaftliche Anlage.
Der Rundetårn liegt nahe an der Einkaufsstraße Strøget, sodass sich ein Besuch hervorragend mit einem Stadtspaziergang verbinden lässt. Nach dem Ausblick von der Plattform gelangt man direkt auf die Fußgängerstraße Købmagergade, die laut Karte nahtlos in die Strøget-Zone übergeht.
Runder Turm Kopenhagen























