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Kopenhagen, Tivoli
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Tivoli

Kopenhagen
Etwa fünf Millionen Gäste besuchen Jahr für Jahr den Tivoli in Kopenhagen, der auf der Karte im Stadtzentrum zu finden ist. Der Vergnügungspark wurde bereits 1843 eröffnet. Er ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Region. Von rasanten Achterbahnen bis hin zum nostalgischen Karussell: Jung und Alt dürfen sich hier auf kurzweilige Abwechslung freuen. Der Tivoli in Kopenhagen: Eintrittskarte in eine andere Welt Im Tivoli treffen moderne auf traditionelle Fahrgeschäfte, Theater und Tanz auf Konzerte und Akrobatik. Neben den vielen Attraktionen und Bühnen gibt es auch einen See, der zu einem Spaziergang einlädt. Die Hauptstadt Dänemarks liegt auf einer Insel zwischen Dänemark und Schweden: Kopenhagen und der Tivoli sind mit dem Routenplaner von ADAC Maps sowohl mit als auch ohne Fähre erreichbar. Paradies für Kinder jeden Alters Für Kinder ist der Tivoli in Kopenhagen ein Paradies. Es gibt vor Ort viele kindgerechte Attraktionen. Besonders beliebt ist das Mini-Riesenrad, in dem schon die Kleinsten ihre Runden drehen können. Auch zeitlose Klassiker wie das Kettenkarussell, der Autoscooter oder das riesige Bällebad lassen Kinderherzen höherschlagen.
Rønne (Insel Bornholm), Bornholm
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Bornholm

Rønne (Insel Bornholm)
Gerne wird die 588 qkm große Ostseeinsel Bornholm auch als ›Dänemark im Kleinen‹ bezeichnet, denn die Landschaft vereint die schönsten Szenerien des Königreichs: sanfte Dünen, dramatische Klippen, dichtgrüne Wälder, wogende Getreidefelder und dazu das klare nordische Licht. Heiteres Flair verleihen der Insel die oft in kräftigen Farben gestrichenen Häuser sowie deren liebevolle Blumen­zier mit Stock­rosen, die im milden Klima Bornholms prächtig gedeihen.  Eindrucksvolle Zeugnisse der vor­geschichtlichen Besiedlung Bornholms sind aufrecht stehende, bis zu 2,5 m hohe Bautasteine, deren größte Ansammlung in Louisenlund bei Østermarie findet. Sie dienten der rituellen Markierung von Grabstellen einer Feuerbestattung. An die Wikinger erinnern wiederum zahlreiche Runensteine wie etwa der 2,70 m hohe Brogårdssten bei Hasle, dessen Inschrift um das Jahr 1100 von einem gewissen Svenger verfasst wurde. Berühmt sind zudem die vier Bornholmer Rundkirchen mit markanten Kegeldächern: die von Østerlars südlich Gudhjem, die Skt. Ols Kirke von Olsker südlich Allinge, die Nylars Kirke nördlich Arnager und die Ny Kirke in Nyker nördlich Rønne. Sie wurden zwischen 1150 und 1250 gebaut und dienten Bewohnern im Mittelalter als Gotteshaus und Verteidigungsanlage zugleich. 
Dueodde (Insel Bornholm)
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Dueodde

Dueodde (Insel Bornholm)
Der fast weiße Sand am 10 km langen Strand von Dueodde ist so fein, dass er wie Neuschnee unter den Füßen knirscht, wenn man den breiten Dünengürtel durchschreitet, um ans Meer zu gelangen. Seit 1936 stehen die Dünen unter Naturschutz. Beliebt ist das Badeparadies vor allem bei Familien mit kleinen Kindern, die entspannte Tage genießen, wenn der Nachwuchs am sanft abfallenden Strand risikoarm planscht.
Kopenhagen, Kastell
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Kastellet

Kopenhagen
Noch heute nutzt das Militär einen Teil der im 17. Jahrhundert mit Schanzen und Wassergräben ausgebauten Bastion, die auf Dänisch Kastellet genannt wird. Teile der beeindruckenden Anlage direkt am Hafen von Kopenhagen sind für die Öffentlichkeit kostenlos zugänglich. Die Geschichte des Kastellet in Kopenhagen Die Planung einer besseren Verteidigungsanlage für den Kopenhagener Hafen begann 1626 auf Geheiß von König Christian IV., doch den Bau sollte er nicht mehr erleben. Unter seinem Sohn, Frederik III., wurde die Anlage fertiggestellt. Sie erhielt den bis heute gebräuchlichen Namen Kastellet. Zu den herausragenden Merkmalen gehört die gut erhaltene fünfeckige Form der Wallanlagen, die die eigentliche Festung umgeben. Heute dienen deren Räumlichkeiten als Büros und andere Arbeitsstätten für das dänische Militär. Kopenhagener Reisetipp für Geschichtsfans: Kastellet-Rundgang Der Zugang zur Bastion erfolgt über die Brücken, die zum Königstor im Süden oder zum Norwegertor im Norden führen. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Kirche aus dem frühen 18. Jahrhundert sowie die Kastellmühle, eine der letzten verbliebenen Windmühlen Kopenhagens. Ausstellungen im Munitionsturm (Krudttårnet), im ehemaligen Gefängnis und im Informationszentrum runden den Besuch ab.
Kopenhagen, Nyhavn
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Nyhavn

Kopenhagen
Der Nyhavn (Neuer Hafen) im Stadtteil Indre By gehört mit seinen bunten Giebelhäusern zu den beliebten Anlaufpunkten Kopenhagens. Der einstige Handelshafen präsentiert sich heute als lebendiges Areal mit zahlreichen Restaurants und Cafés. Die am Kai liegenden historischen Schiffe gehören teilweise zum Bestand des Dänischen Nationalmuseums. Gleich daneben legen Ausflugsschiffe zu Kanal- und Hafenrundfahrten ab. Bekannt ist der Nyhavn zudem als Wohnort des Dichters und Märchenerzählers Hans Christian Andersen, der hier zeitweise lebte. Reiseführer: Blick in die Geschichte des Nyhavn Schon ab dem 17. Jahrhundert diente der Nyhavn als Handelshafen für Kopenhagen. Für Dänemark war er aufgrund des Warenhandels mit anderen europäischen Ländern von Bedeutung. Die Häuser auf dem Hafengelände wurden vorwiegend von Seeleuten genutzt und dienten als Wohn- und Lagerhäuser. Im Laufe der Zeit entwickelte sich in Nyhavn auch eine ausgeprägte Kneipen- und Tavernenkultur. Reisetipps am Kopenhagener Nyhavn Im Hafenbereich rund um den Nyhavn sind immer wieder historische Schiffe zu sehen, die zum Bestand des Dänischen Nationalmuseums gehören. Die Museumsschiffe veranschaulichen die maritime Geschichte des Landes. Von der Nyhavnbroen aus bietet sich ein wunderbarer Blick auf die bunte Häuserfront, die ein beliebtes Fotomotiv ist. In der Nähe der Brücke legen zudem Ausflugsschiffe an, die zu Kanalfahrten und Hafenrundfahrten durch Kopenhagen starten. Hans Christian Andersen lebte zeitweise am Nyhavn in den Häusern 20, 67 und 18.
Kopenhagen, Runder Turm
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Runder Turm Kopenhagen

Kopenhagen
Der Runde Turm in Kopenhagen ist ein architektonisches Unikat im alten Universitätsviertel. Mit seinem spiralförmigen Aufgang, der spektakulären Aussicht sowie den Ausstellungen und Konzerten im Bibliothekssaal ist der Rundetårn ein häufiger Reiseführer-Tipp. Im Inneren führt keine Treppe, sondern ein gepflasterter Wendelgang nach oben. Angeblich soll Zar Peter I. im 18. Jahrhundert auf einem Pferd, begleitet von einer Kutsche, die Spirale hinaufgeritten sein. Von der Aussichtsplattform eröffnet sich ein großartiger Blick über die Stadt. Reisetipp: der Runde Turm als beliebte Attraktion Auf dem Weg nach oben gibt es einiges zu sehen: Auf halber Strecke befindet sich der Bibliothekssaal. Ursprünglich wurden in ihm Bücher der Universität Kopenhagen aufbewahrt. Heute finden hier wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt. Über der Bibliothek wartet der Glockenturm auf einen Besuch. Unter anderem ist eine Ausstellung über den Turm hier untergebracht. Etwas weiter oben zeigt eine mechanische Planetenmaschine die Bewegung der Planeten an. Die Maschine funktioniert mit einem aufziehbaren Uhrwerk und ist nicht nur für Astronomiefans interessant. Das Observatorium im Runden Turm Das Observatorium in der Turmspitze gilt als älteste noch genutzte Sternwarte in Europa. Eingerichtet wurde es um das 17. Jahrhundert, um den Forschenden der Universität einen klaren Blick in den Himmel zu ermöglichen. Für 2026 ist eine umfangreiche Restaurierung der Sternwarte, der Kuppel und des Teleskops geplant. In dieser Zeit bleibt das Observatorium geschlossen.
Kopenhagen, Sankt Petri Kirke
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

St Petri Kirche Kopenhagen

Kopenhagen
In der St. Petri Kirche im Herzen von Kopenhagen gibt es deutsche Sprache und Kultur zu erleben. Das Gotteshaus im Zentrum der dänischen Hauptstadt ist eines der ältesten und seit über 400 Jahren Heim der deutschsprachigen Gemeinde. Die imposante Kirche beeindruckt mit einer grandiosen Architektur und innovativen Grabkapellen. Reiseführer: die Grabkapellen in der St. Petri Kirche in Kopenhagen St. Petri ist vor allem für ihre Grabkapellen berühmt: Sie gehörten zu den frühen systematisch geplanten Kapellenanlagen Nordeuropas, denn davor gab es hauptsächlich an Kirchen angebaute Einzelkapellen für Könige oder Adlige. Die hier nach einem genauen Bauplan entstandenen Grabkapellen dagegen nahmen Personen mehrerer Gesellschaftsschichten auf. So liegen in den Grabkapellen von St. Petri Adlige und Kaufleute dicht beieinander. Der dreiflügelige Anbau für die Grabkapellen wurde erst im 17. und 18. Jahrhundert errichtet, während das Mittelschiff aus dem 15. Jahrhundert stammt. Die deutsche Gemeinde in St. Petri Seit dem 14. Jahrhundert gibt es eine deutschsprachige Gemeinde in Kopenhagen , die in den Jahren nach der Reformation stetig wuchs. Ende des 16. Jahrhunderts wurde die St. Petri Kirche in die Obhut dieser Gemeinde übergeben und ab Anfang des 19. Jahrhunderts gingen hier Mädchen und Knaben getrennt zur Schule. Die Schulen existieren heute in dieser Form nicht mehr, allerdings befindet sich genau neben der Petrikirche die deutsche Schule.
Lyngby, Frilandsmuseet
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Frilandsmuseet

Lyngby
Eine Reise in die Vergangenheit unternehmen Besucher im Freilichtmuseum in Lyngby. Mehr als 50 originale Gebäude - Bauernhöfe, Windmühlen und andere Häuser - vom 17. bis Mitte des 20. Jh. aus ganz Dänemark dokumentieren das ländliche Leben vergangener Epochen. Die Gebäude sind mit Alltagsgegenständen aus den jeweiligen Epochen ausgestattet und von historischen Gärten umgeben.
Kopenhagen, Amalienborg Slot
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schloss Amalienborg

Kopenhagen
Vier gleichartige, 1749-60 erbaute Rokokopalais, die sich um einen achteckigen Platz rund um das 12 m hohe Reiterstandbild Frederiks V. gruppieren, bilden Schloss Amalienborg. Die Königsfamilie nutzt den großartigen Komplex als Amts- und Wohnsitz, seit ein Brand 1794 ihr Stammschloss Christiansborg zerstört hatte. Jeden Tag um 12 Uhr ziehen Soldaten der Leibgarde mit ihren hohen Bärenfellmützen zur Wachablösung in den Schlosshof ein.
Kopenhagen, Rådhus
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Kopenhagener Rathaus

Kopenhagen
Die Südseite des Rådhuspladsen nimmt das 1892-1905 im Stil der Neorenaissance entstandene imposante Rathaus ein, dessen 106 m hoher Turm eine grandiose Aussicht auf die Stadt bietet. Blickfang über dem Hauptportal ist die vergoldete Statue des Stadtgründers Absalon. Im Rathausfoyer zieht die Weltuhr von Jens Olsen die Aufmerksamkeit auf sich, an deren komplizierter Mechanik er 27 Jahre getüftelt hat. Erst 1955, zehn Jahre nach seinem Tod, wurde sie fertiggestellt. Sie zeigt u.a. die Orts- und echte Sonnenzeit, Sonnenauf- und -untergang sowie den Lauf der Sterne an
Kopenhagen, Nationalmuseet
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Nationalmuseet

Kopenhagen
Das Nationalmuseet in Kopenhagen lädt zu einer kulturhistorischen Zeitreise von der Vor- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart ein. Verschiedene Ausstellungen zeigen das Alltagsleben in den unterschiedlichen Epochen. Für Familien und Kinder gibt es im Kindermuseum einen eigenen Bereich. Untergebracht ist das Museum im ehemaligen Prinzenpalais aus dem 18. Jahrhundert, ganz in der Nähe des Schlosses Christiansborg. Highlights im Nationalmuseet Kopenhagen Dänemark ist eng mit der Geschichte der Wikinger verbunden. Im Nationalmuseum sind verschiedene Ausstellungsstücke aus der Wikingerzeit untergebracht. Die Sammlung von Runensteinen ist etwa erwähnenswert: Die Inschriften der Steine werden im Rahmen der Runologie erläutert und Interessierte erfahren, wie Runen gelesen werden. Einzigartig ist auch der Sonnenwagen von Trundholm, der aus der nordischen Bronzezeit stammt. Reisetipp für Familien: das Kindermuseum Für Familien lohnt sich ein Besuch im Kindermuseum, wo Kinder spielerisch in historische Rollen schlüpfen oder mittelalterliche Aufgaben ausprobieren können. Kleine Besucherinnen und Besucher haben zum Beispiel Gelegenheit, historische Alltagsgegenstände auszutesten oder auf einem nachgebauten Wikingerschiff zu spielen.
Helsingör, Kulturværftet
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Kulturværftet

Helsingør
Avantgardistischer Blickfang auf dem alten Werftgelände am Hafen von Helsingør ist die von der dänischen Architektengruppe BIG 2010 fertiggestellte Kulturværftet. Das Kulturzentrum umfasst Bühnen für Theater, Musik und Tanz, Cafés und Restaurants sowie das unterirdisch angelegte Schifffahrtsmuseum.
Kopenhagen, Rosenborg Slot
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schloss Rosenborg

Kopenhagen
Als Lustschloss entstand 1606 der prächtige Renaissancebau von Rosenborg Slot, eingebettet in den gleichzeitig angelegten idyllischen Park Kongens Have. Bestechend ist der gute Erhaltungszustand der Schlossausstattung. Dazu zählen Silbermöbel im opulenten Rittersaal und wertvolle Gobelins, die Christian V. anfertigen ließ, sowie das Schreibzimmer des Bauherrn Christian IV. Die Schatzkammer im Keller birgt die dänischen Kronjuwelen.
Nylars, Nylars Kirke
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Nylars Kirke

Nylars
Die am besten erhaltene der vier Bornholmer Rundkirchen ist Nylars Kirke im Südwesten der Insel. Der Sakralbau wurde im 12. Jh. als Wehrkirche mit Zinnenmauer errichtet und diente der Bevölkerung als Zufluchtsort bei Piratenangriffen. Das heutige Kegeldach entstand im 16. Jh. Im Kircheninneren ist der Mittelpfeiler mit Wandmalereien geschmückt, die u.a. Adam und Eva im Paradies darstellen. In der Vorhalle stehen zwei Runensteine. Der ältere auf der linken Seite zeigt eine Schlange, die sich um den Stein windet und entlang des Schlangenkörpers steht die Inschrift von Kaabe-Sven. Dieser widmet den Stein seinem getöteten Sohn. Der andere Runenstein stammt von Sasser, der seinem bei einem Schiffsunglück ertrunkenen Vater Seelenheil wünscht. Hier lässt sich der Übergang vom Heidentum zum Christentum erkennen. Um ein christlichen Kreuz windet sich eine Schlange, möglicherweise die Midgardschlange (aus der nordischen Mythologie), die der Sage nach ertrunkene Seeleute verspeiste.
Kopenhagen, Vor Frelsers Kirke
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Erlöserkirche Kopenhagen

Kopenhagen
Die Erlöserkirche im Stadtteil Christianshavn ist dank ihrer Architektur ein besonderes Highlight und gilt als eine der bekanntesten Kirchen Kopenhagens. Ihre Bekanntheit hat sie hauptsächlich dem markanten Kirchturm und der spektakulären Außentreppe zu verdanken. Er ist nicht nur Wahrzeichen des Gotteshauses, sondern gewährt Besucherinnen und Besuchern auch einen traumhaften Ausblick auf die Stadt. Ein Blick in die Geschichte der Erlöserkirche in Kopenhagen Die Erlöserkirche ist in Dänemark als Vor Frelsers Kirke bekannt. Ihr Bau ist ein Spiegelbild des dänischen Barocks und lässt sich auf das Ende des 17. Jahrhunderts zurückverfolgen. Als sie nach mehrjähriger Bauzeit fertiggestellt wurde, gab es den heute so bekannten Kirchturm noch nicht. Dieser folgte Mitte des 18. Jahrhunderts. Das Markenzeichen ist die Wendeltreppe an der Außenseite, die sich entlang des Turms windet. Auf dessen Spitze befindet sich eine goldene Weltkugel mit einer Christusfigur. Reisetipps für die Besichtigung der Erlöserkirche Nicht nur der Kirchturm, sondern auch die prunkvolle barocke Innenausstattung mit kunstvollen Holzarbeiten und Goldverzierungen macht den Besuch der Erlöserkirche so reizvoll. Einer der Höhepunkte ist die prächtige Orgel, die von zahlreichen kunstvoll gestalteten Figuren geprägt wird. Auch der Altar ist sehenswert: Er stammt von dem aus Schweden stammenden Architekten Nicodemus Tessin und zeigt Szenen aus dem Garten Gethsemane, in denen Jesus vor seiner Kreuzigung von einem Engel getröstet wird.
Fredensborg, Fredensborg Slot
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schloss Fredensborg

Fredensborg
Nur von Juli bis Anfang August ­besteht im Rahmen einer Führung die Möglichkeit, das schneeweiße Schloss Fredensborg im gleichnamigen Ort zu besichtigen. Königin Margrethe II. wohnt hier im Frühjahr und Herbst. Das ganze Jahr über jedoch dürfen Besucher im herrlichen barocken Schlosspark lustwandeln. Seinen Namen ›Friedensburg‹ erhielt das Schloss, weil es 1722, kurz nach Beendigung des Großen Nordischen Krieges, eingeweiht wurde. Die ursprünglich barocke Anlage, mehrfach aus- und umgebaut, besitzt heute eine einheitlich klassizistische Fassade. Die Räume sind opulent im Stil der Epoche ausgestattet.
Kopenhagen, Vor Frue Kirke
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Frauenkirche Kopenhagen

Kopenhagen
Der klassizistische Dom Kopenhagens, der dritte an dieser Stelle, wurde nach Plänen Christian Frederik Hansens 1829 fertiggestellt. Er ist allein wegen der Statuen Christus und der zwölf Apostel von Bertel Thorvaldsen, 1839 vollendet, einen Besuch wert. Die Christus-Statue mit den ausgebreiteten Armen wurde vielfach imitiert. Auch die Figurengruppe im Giebel über dem Haupteingang (Johannes predigt in der Wüste) stammt von Thorvaldsen. Im Jahr 2004 heiratete hier Kronprinz Frederik Mary Donaldson.
Hillerød, Frederiksborg Slot
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Frederiksborg Slot

Hillerød
Die prachtvolle Anlage entstand 1602-20 als königliche Residenz Christians IV. nach Plänen des holländischen Baumeisters Hans van Steenwinkel und integrierte zwei Rundtürme des Vorgängerbaus aus dem 16. Jh. Diese blieben ebenso wie die Schlosskirche des 17. Jh. bei einer verheerenden Feuersbrunst im Jahr 1859 unversehrt. Nach dem Brand wurde das Schloss als Nationalhistorisches Museum wieder aufgebaut. Heute zählen die Schlosskirche mit ihren vergoldeten Pfeilern, einem silbernen Taufbecken und der Ebenholzkanzel sowie der filigran überwölbte Speisesaal ›Rose‹ und der rekonstruierte Rittersaal mit seiner kunstvollen Kassettendecke zu den Höhepunkten einer Besichtigung. Die musealen Sammlungen umfassen Schlachtengemälde, Waffen und Porträts bedeutender Persönlichkeiten der dänischen Geschichte. Eine Augenweide ist der elegant gestaltete barocke Schlosspark, den König Frederik IV. im frühen 18. Jh. anlegen ließ und der in den 1990er-Jahren rekonstruiert wurde.
Hellerup, Experimentarium
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Experimentarium

Hellerup
In Hellerup findet man eines der attraktivsten Museen Kopenhagens: das Experimentarium. Es beantwortet auf spielerische Weise viele naturwissenschaftliche und technische Fragen, nicht nur Kindern, sondern auch experimentierfreudigen Erwachsenen.
Kopenhagen, Öresundbrücke
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Öresundbrücke

Kopenhagen
Die Öresundbrücke wurde am 1. Juli 2000 eröffnet, und bietet eine Auto- und Eisenbahnverbindung zwischen Dänemark und Schweden. Sie ist eines der größten technischen Bauwerke in Europa, und überspannt als weithin sichtbares Wahrzeichen majestätisch den Öresund.
Jægerspris, Nordskoven
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Nordskoven

Jægerspris
Im Wald Nordskoven, einige Kilometer nördlich von Jægerspris, stehen Eichen von biblischem Alter, gewiss die ältesten Lebewesen des Landes. Christian VIII. beauftragte 1839 den Landschaftsmaler L. Gurlitt die Bäume auf dem Papier festzuhalten. Der älteste Baum ist eine Eiche, die etwa 1500-2000 Jahre alt ist. Sie hat einen Umfang von 14 m. Um das Jahr 1600 wurden viele hundert Bäume gefällt, die heute riesige Eiche wurde verschont, weil sie damals vergleichsweise klein und zart war.
Kopenhagen, Statens Museum for Kunst
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Staatliches Kunstmuseum Kopenhagen

Kopenhagen
Dänemarks größtes Kunstmuseum bewahrt eine ganze Reihe großartiger Sammlungen. Herausragend sind nationalromantische Gemälde des 19. Jh. sowie Landschaftsbilder der Skagen- und Fünenmaler aus dem frühen 20. Jh. Weitere Höhepunkte sind Werke alter Meister aus Holland, Flandern und Italien, eine bedeutende Lucas-Cranach-Kollektion sowie die Klassische Moderne mit Bildern u.a. von Henri Matisse und Emil Nolde.
Kopenhagen, Arbejdermuseet
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Arbeitermuseum Kopenhagen

Kopenhagen
Das Arbeitermuseum lässt die Lebenswelt des 20. Jh. in Kopnehagen wieder lebendig werden, wobei viele der Themen angesprochen und dokumentiert werden, die damals ganz Europa beschäftigten. Auch für Kinder ein Spaß sind die original eingerichteten Epochenräume.Selbst das Café ist ganz im Stil der 1950er-Jahre eingerichtet.
Klampenborg, Bakken
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Dyrehavsbakken

Klampenborg
Im wenige Kilometer nördlich von Kopenhagen liegenden Vorort Klampenborg befindet sich mit dem Vergnügungspark Bakken eine der meistbesuchten Attraktionen Dänemarks. Bereits im Jahr 1583 öffnete er seine Pforten und ist damit die weltweit älteste Einrichtung dieser Art. Heute sorgen Fahrgeschäfte von traditionell gemütlich bis hin zu rasant und extrem, Spielautomaten, Restaurants und Cafés für Abwechslung. Eine besondere Attraktion ist die ›Rutschebahnen‹ von 1932, eine der ältesten Holzachterbahnen Europas.
Frederiksberg, Zoologisk Have
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Zoologisk Have

Frederiksberg
Der Zoo von Kopenhagen im Stadtteil Frederiksberg wurde 1859 gegründet und ist damit einer der ältesten Zoos in Europa. Die mehr als 3500 Tiere in 264 Arten werden hier nach Herkunftsgebieten und Erdteilen gehalten. Im Arktischen Ring, der Anlage für Eisbären, Seehunde und Vögel des Nordatlantiks, können Besucher die Eisbären durch einen Tunnel sogar unter Wasser beobachten. Spannend ist die interaktive Ausstellung über den Lebensraum Arktis. Auch Moschusochsen leben im Zoo. Im Afrikagehege sind Giraffen, Nashörner und Strauße zu sehen. Besucher können beim Füttern von Giraffen und Elefanten helfen. Letztere leben in einem von dem britischen Architekten Sir Norman Foster entworfenen, 2008 eröffneten Elefantenhaus. Zudem beteiligt sich der Zoo an Zuchtprogrammen für Schimpansen, Papageientaucher und den Tasmanischer Teufel. Dessen Überleben ist in Tasmanien, der zu Australien gehörenden Insel südlich des Kontinents, stark bedroht.  Für kleine Besucher ist der Kinderzoo mit Lamas, Ziegen, Kühe, Schweine, Pferde, Hühner und Kaninchen der Renner.
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Dänemarks Osten: Kopenhagen und die Entdeckung der Geruhsamkeit

Mit dem Begriff ›hyggelig‹ beschreiben die Dänen ein Lebensgefühl trauter Behaglichkeit, das sich sowohl auf das eigene Tempo im Alltag als auch auf die Atmosphäre in Stadt und Land erstreckt. Und ›hyggelig‹ ist vor allem Ostdänemark, das neben der großen Insel Seeland (Sjælland) mit der Metropole Kopenhagen die kleineren Eilande Lolland, Falster und Møn sowie Bornholm umfasst.  Weiß gekalkte Dorfkirchen und schmucke Städte mit Fachwerkhäusern und blühenden Gärten liegen eingestreut in eine sanft wellige Felderlandschaft, die Küsten säumen herrliche Strände, dramatische Klippen und bezaubernde Fischerorte.  Besuchermagnet Kopenhagen Selbst die dänische Hauptstadt, die mit dem Königsschloss Amalienborg, der Gemälde- und Skulpturengalerie Ny Carlsberg und dem Vergnügungspark Tivoli ein Besuchermagnet ist, pflegt die Gemütlichkeit. Die Einwohner Kopenhagens nehmen sich Zeit für einen Kaffee zwischendurch, für einen kleinen Schwatz und ein Sonnenbad, sobald sich die ersten Strahlen zeigen. Dünen und Klippen im Osten Dänemarks Ein ausgesprochenes Badeziel ist der Norden Seelands mit kilometerlangen Stränden und Dünen, aber auch eindrucksvollen Museen und Wikingerzeugnissen. Ländliche Idylle mit einzigartiger Seenlandschaft und Safaripark bietet die Insel Lolland. Im Südosten der Inseln Møn und auf Falster beeindrucken dagegen Kreidefelsen als dekorative, bis über 100 m hohe Steilküste.  Charmante Dörfer, mittelalterliche Rundkirchen und ein Dünengürtel mit den schönsten Stränden Europas prägen wiederum die 135 km östlich von Møn liegende Ostseeinsel Bornholm, die auch den Beinamen Sonneninsel trägt.
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