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Pojan, Apollonia-Ruinen
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Bauwerke

Apollonia-Ruinen

Pojan
Apollonia zählt zu den wichtigsten antiken Ruinenstätten des Landes. Die griechische Gründung aus dem 6. Jh. v. Chr., später bedeutende römische Stadt, ist heute ein weitläufiger Archäologiepark nahe der Stadt Fier. Das kann man in Apollonia entdecken Das Gelände ist heute als Apollonia Archaeological Park geschützt und liegt bei Pojan, rund 10 km von der Adria entfernt. Ein Netz von Wegen führt durch das Areal mit Ausgrabungsfeldern, Olivenhainen und Wiesen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen die markante Fassade des sogenannten Agonotheten-Monuments mit ionischer Säulenfront, das Odeon (kleines Theater) und weitere öffentliche Gebäude des Forums. Außerdem sind Reste römischer Thermen mit Mosaiken, Teile der Stadtmauern, eine Nekropole mit Felsgräbern sowie eine frühchristlich‑byzantinische Basilika mit späteren Umbauten sichtbar. Das Museum ist im ehemaligen orthodoxen Klostergebäude untergebracht und zeigt Keramik, Skulpturen, Inschriften, Schmuck und Alltagsobjekte aus verschiedenen Grabungsphasen. Geschichte der Stadt Apollonia Apollonia wurde im 6. Jh. v.Chr. von griechischen Kolonisten nahe der Mündung des Flusses Vjosa gegründet. Es entwickelte sich rasch zu einem der wichtigsten Handels- und Kulturzentren an der Adria. In der klassischen und hellenistischen Zeit war Apollonia eine wohlhabende Polis. Unter Rom wurde sie zu einem bedeutenden Stützpunkt an der Via Egnatia, einem wichtigen Ost‑West‑Verkehrsweg durch den Balkan, sowie zu einem Zentrum von Bildung und Philosophie. Der Niedergang setzte in der römischen Kaiserzeit ein, beschleunigt durch ein starkes Erdbeben im 3. Jh. n. Chr., das den Lauf des Vjosa veränderte und den Hafen verschlammte. Als Folge verlor Apollonia seine wirtschaftliche Rolle, wurde in der Spätantike schrittweise aufgegeben, und ein Teil des Areals ging in ein byzantinisch‑mittelalterliches Klosterzentrum über. ADAC-Tipp für den Besuch Ein stimmungsvoller Höhepunkt ist der Besuch in den Randzeiten, etwa am späten Nachmittag im Frühling oder Herbst, wenn das Licht die Säulenfronten und Wiesen warm einfärbt und die Touristenzahlen gering sind.
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