La Coupole
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Wissenswertes zum La Coupole
Das Restaurant ist bekannt für sein indisches Lammcurry. Das Gericht wurde in den Anfangsjahren vom damaligen Küchenchef der Brasserie kreiert und steht seitdem auf der Karte. Es zählt zu den traditionsreichsten Speisen des Hauses und erinnert an die kosmopolitische Atmosphäre der 1920er-Jahre in Montparnasse.
Einen Blick wert sind die 33 eindrucksvoll bemalten Säulen in der Brasserie. Unter anderem gestalteten Schüler von Henri Matisse und Fernand Léger die sehenswerten Pfeiler. Die farbenfrohen Motive verleihen dem Raum seinen unverwechselbaren Charakter.
Das Lokal ist mit der Métro bis zur Station Montparnasse Bienvenue gut zu erreichen. Bei Anreise mit dem Auto zeigt der Routenplaner den Parkplatz Raspail Montparnasse in der Nähe. Wer sich nach der Schlemmerei die Beine vertreten möchte, kann dies im nahegelegenen Jardin du Luxembourg tun.
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Häufig gestellte Fragen
Zu den berühmtesten Gästen zählten Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Pablo Picasso, Marc Chagall und Josephine Baker. Sie machten das Lokal in Montparnasse zum Symbol der Bohème.
Das Interieur ist ein prachtvolles Beispiel des Art-déco-Stils mit Mosaikfußboden, Säulen und einer beeindruckenden Kuppel. Wandmalereien und verspiegelte Mauervorsprünge verleihen dem Raum eine elegante Tiefe. Warme Farbtöne und glänzende Messingdetails erinnern an die Atmosphäre eines glamourösen Paris der 1920er-Jahre.
Typisch für die Brasserie sind feine Meeresfrüchteplatten, französische Klassiker sowie das legendäre Curry d’agneau à l’indienne.
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