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Schloss Nymphenburg

München
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Kurfürst Ferdinand Maria ließ Schloss Nymphenburg 1664 zum Dank für die Geburt des Erbprinzen Max Emanuel errichten. Dieser ließ das Schloss 1701 weiter ausbauen. Die Säle sind im Stil des Barock, Rokoko und Klassizismus gestaltet. Die Große Schönheitengalerie versammelt 36 Porträts, die König Ludwig I. 1827–50 anfertigen ließ. Unter den Bildnissen schöner Münchnerinnen ist auch eines seiner Geliebten, der irischen Tänzerin Lola Montez. Die Nebengebäude des Schlosses bergen das Marstallmuseum, das Museum Nymphenburger Porzellan und das Museum Mensch und Natur.
Den Schlosspark im Stil französischer Barockgärten erweiterte Friedrich Ludwig von Sckell 1804 um einen englischen Landschaftsgarten. Gegliedert wird er durch den Mittelkanal zwischen Großem Parterre am Schloss und Kaskade im Westen. Zu den Parkbauten gehört die Pagodenburg, ein Rokokoschlösschen mit Chinesischem Kabinett, in dem gefeiert wurde. Die Badenburg von 1721 verfügte über ein beheizbares Hallenbad. Die Amalienburg, ein Rokokojuwel nach Plänen François de Cuvilliés, diente als Jagdschlösschen. Es verfügt über einen Spiegelsaal voller Silberdekorationen auf hellblauem Grund und eine Küche, deren Wände mit Delfter Fliesen geschmückt sind. Beim Seiteneingang zum Botanischen Garten lädt das ›Schlosscafé im Palmenhaus‹ zum Verweilen ein.

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April 1 bis October 15
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Inhalt bereitgestellt durch: ADAC Redaktion
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