Der erste rumänische König, Carol I., ließ hier im Zentrum Rumäniens Ende des 19. Jh. ein Märchenschloss errichten: Castelul Peles erinnerte den Hausherrn mit im Neo-Renaissance-Stil gehaltenen Holzverkleidungen, dem Fachwerk und den alten Ritterrüstungen an die deutsche Heimat. Aufwendig ist auch die Dekoration der Innenräume, für die u.a. die Kün
Nur gut eineinhalb Autostunden nördlich von Bukarest genießen erschöpfte Großstädter die frische Luft der Karpatenwälder und erholen sich in den zahlreiche Kurhotels um das alte christlich-orthodoxe Mönchskloster Sinaia. Es wurde nach dem Berg Sinai im heutigen Ägypten benannt und war die Keimzhelle für die Stadt Sinaia dar. In dem 1695 gegründeten
Landschaftlich fühlt man sich zwischen Siebenbürgen und der Walachei an die Alpen erinnert. Mit einer Ausnahme: Massentourismus ist ein Fremdwort in diesem ursprünglichen, bis zu 2544 m hohen Gebirge. Bergliebhaber und Wanderfreunde wissen das zu schätzen, so in Sinaia und Busteni, wo eine Seilbahn das Hochplateau des Bucegi-Gebirges erschließt und
Nur wenige Meter hangaufwärts von Schloss Peles entfernt liegt das etwas kleinere Schloss Pelișor. Das mit Fachwerk geschmückte Gebäude im Stil eines Chalets wurde nach Plänen des tschechischen Architekten Karel Liman 1899-1902 errichtet. Bauherr König Carl I. ließ es für den späteren rumänischen König Ferdinand I. und dessen Frau Prinzessin Mari