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Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Jökulsárlón
HöfnDie Gletscherlagune Jökulsárlón ist beliebt als Filmkulisse, hier wurden z.B. Szenen des James-Bond-Films ›Die another day‹ gedreht. Vor der Gletscherzunge Breiðamerkurjökull, einer der vielen Auslassgletscher des Vatnajökull, treiben blaue, weiße oder auch fast schwarze Eisberge. Jährlich vergrößert sich der See, denn der Gletscher zieht sich immer weiter zurück. Das Gewässer ist ein Tummelplatz für Robben, Enten – und Touristen, die sich mit Amphibienbooten und Zodiacs zwischen den Eisbergen h

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Skriðuklaustur
EgilsstaðirUnweit vom Südende des Lögurinn, einer breiten Ausbuchtung des Flusses Lagarfljót, befinden sich die Ruinen von Skriðuklaustur, einem 1494 gegründeten Augustinerkloster, das bis zur Reformation bestanden hatte. Heute sind nur noch seine Grundmauern erhalten. Später lebte hier eine zeitlang der isländische Dichter Gunnar Gunnarsson (1889–1975). Sein einstiges Wohnhaus, das 1939 errichtete Gunnarshús, fungiert heute als Kulturzentrum. Ein kleines Museum informiert über Leben und Arbeit des Dichter

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Langabuð
DjúpivogurDirekt am Hafen von Djúpivogur befindet sich das älteste Gebäude der kleinen Ortschaft, das von 1790 stammende ehemalige Lagerhaus Langabúð. Das rot gestrichene Holzhaus beherbergt heute ein kleines Heimatmuseum mit angeschlossener Tourist Information. Bei schönem Wetter bietet das Museumscafé eine Terrasse mit Hafenblick.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Hengifoss
EgilsstaðirDer größte Wald Islands, Hallormsstaður, erstreckt sich südöstlich des Lögurinn, einer besonders breiten Ausbuchtung des Flusses Lagarfljótist. Die Region ist ein beliebtes Erholungsgebiet mit etlichen Wanderwegen. Von hier führt ein schöner Ausflug ans südliche Ende des Gewässers zum Hengifoss, der mit 118 m zu den höchsten Wasserfällen Islands zählt.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Teigarhorn
DjúpivogurNur 4 km außerhalb von Djúpivogur in nördlicher Richtung liegt das ehemalige Gehöft Teigarhorn, dessen Umgebung ein bekannter Mineralienfundort, besonders für Zeolithe, ist. Das kleine Museum im alten Bauernhaus zeigt besonders schöne Exemplare.

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Landschaft
Papey
DjúpivogurDer auf einer Halbinsel an der Ostküste zwischen den beiden Fjorden Berufjörður und Hamarsfjörður gelegene kleine Fischerort Djúpivogur ist bekannt für seine artenreiche Vogelwelt. Diese lässt sich bei einem Bootsausflug zur vorgelagerten, 2 m² kleinen Insel Papey erkunden. Vom Bootsanleger geht es über die Insel zu den Kolonien der Seevögel. Hier können vor allem Papageientaucher, aber auch einige Möwen- und Entenarten beobachtet werden.

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Landschaft
Fjallsárlón
HöfnAufgrund des fortschreitenden Abschmelzens des Vatnajökulls, des größten isländischen Gletschers, entstehen an den Gletscherzungen immer neue Lagunen. Eine von ihnen ist der noch recht kleine Fjallsárlón. In Schönheit steht er dem wesentlich bekannteren, rund 10 km östlich gelegenen Jökulsárlón in nichts nach. Ganz im Gegenteil, während es dort, gerade in den Sommermonaten, ziemlich rummelig zugeht, haben Besucher des Fjallsárlón die Gletscherlagune noch fast für sich alleine. Aber auch hier wer

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Búlandsnes
DjúpivogurDer kleine, an der Ostküste gelegene Fischerort Djúpivogur ist beliebt als Stützpunkt für die Vogelbeobachtung. Neben der vorgelagerten Insel Papey bietet sich hier vor allem Búlandsnes an. Die Touristen Information im Langabuð informiert über die Möglichkeiten der Vogelbeobachtung auf der seenreichen Halbinsel und hält Infomaterial über die hier brütenden Vögel bereit. Es gibt mehrere markierte Wanderwege und Unterstände.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Diamantstrand
HöfnIn der Lagune Jökulsárlón schwimmen unzählige Eisbrocken, die vom Gletscher abgebrochen sind. Ganz gemächlich treiben sie über den See und den Fluss Jökulsá á Breiðamerkursandi aufs Meer und werden dann von der Brandung an den Strand getragen. Es ist ein Vergnügen zwischen den Eisbrocken spazieren zu gehen. Der Strand mit dem feinen schwarzen Vulkansand trägt den schönen Namen Diamantstrand, denn die an Land gespülten Eisschollen glitzern und funkeln bei Sonnenschein wie Diamanten.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Svartifoss
ÖræfiDas Skaftafell gehört aufgrund seiner für isländische Verhältnisse üppigen Vegetation zu den beliebtesten Wandergebieten des Landes. Eine kurze und recht einfache Tour führt vom Besucherzentrum Skaftafell zum Wasserfall Svartifoss. Hinter dem Campingplatz schlängelt sich der ausgeschilderte Weg gemächlich bergauf bis zu einem Plateau. In der Ferne rückt bereits der Svartifoss ins Blickfeld. Kurz bevor es zum Wasserfall hinabgeht, lohnt ein Fotostopp, denn von oben gibt es den besten Blick auf da

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Kárahnjúkardamm
EgilsstaðirKárahnjúkar ist das größte Bauwerk Islands. Es besteht aus zwei Staumauern, die am nordöstlichen Rand des Vatnajökulls zwei Gletscherflüsse aufstauen. Der größere der beiden Dämme ist 193 m hoch und 730 m lang und staut den Jökulsá á Dal zu einem 57 km² großen See. Der kleinere Damm staut den Jökulsá i Fljótsdal und ist 60 m hoch und 1100 m lang. Ein Tunnelsystem leitet das Wasser unterirdisch in östlicher Richtung zum Wasserkraftwerk Fljótsdalur. Dieses produziert jährlich 4450 GWh Strom für ei

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Landschaft
Skaftafell
ÖræfiDer bereits 1967 zum Nationalpark erklärte Vulkan Skaftafell wurde 2008 dem neu gegründeten Vatnajökull Nationalpark angegliedert. Die Region um den erloschenen und erodierten Vulkan ist ein Kleinod. Ihrer geschützten Lage zwischen den Auslassgletschern, schnell fließenden Gletscherströmen, verdankt sie eine üppige Vegetation mit Birken- und Eschenwäldern, Waldstorchschnabel, verschiedenen Orchideenarten und Beerensträuchern. Entsprechend sind hier viele Vogelarten wie Bekassine oder Wiesenpiepe

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Hallormsstaður National Forest
EgilsstaðirZwischen der Ringstraße und dem See Lögurinn erstreckt sich der Hallormsstaður National Forest über eine Fläche von 740 ha. Der Anfang des 20. Jh. angelegte, größte Wald Islands besteht größtenteils aus heimischer Birke. Insgesamt umfasst er über 80 Baumarten aus Europa, Nordamerika und Asien. Im nahegelegenen Egilsstaðir hat die Isländische Wiederaufforstungsstelle ihren Sitz. Hier wird u.a. untersucht, welche Baumarten im isländische Klima am besten gedeihen. Hallormsstaður ist ein beliebtes

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Museen
Technikmuseum Ostisland
SeyðisfjörðurDas in Seyðisfjörður am östlichen Ufer des Fjords gelegene Technikmuseum (Tækniminjasafn Austurlands) beleuchtet die Themenbereiche Mechanik, Elektrizität, Kommunikation, Telefonie und Handel von etwa 1880 bis 1950. Dabei spielte auch Seyðisfjördur eine tragende Rolle. Denn 1906 wurde von Schottland aus das erste Unterseetelefonkabel hierher verlegt. Auch war das Hafenstädtchen die erste vollelektrifizierte Stadt Islands. Im Museum sind u.a. eine Telegrafenstation und Druckmaschinen zu sehen.