Rruga 2 Dhjetori
Himarë, Süd-Albanien, Albanien
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Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Livadhi Beach
HimarëLivadhi Beach liegt an der albanischen Riviera in der Nähe der Küstenstadt Himarë und gilt als einer der wichtigsten Strände der Region, der jährlich zahlreiche Urlauberinnen und Urlauber anzieht. Gäste schätzen besonders das klare Wasser der weitläufigen Bucht mit Kiesstrand sowie die gute touristische Infrastruktur. Aufgrund seiner Länge bietet der Strand viel Platz, sodass man in der Regel auch während der Hochsaison ein Plätzchen findet.

Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten
Himara Beach
HimarëDer Strand von Himara liegt in der albanischen Riviera bei der Küstenstadt Himarë und zählt zu den längsten und beliebtesten Stränden der Region. Die weit geschwungene Bucht mit türkisblauem Wasser, umrahmt von Hügeln und Olivenhainen, ist ideal für Familien, Paare und Wassersportler. Flach abfallende Ufer, Strandbars, Tavernen und Wassersportangebote wie Jetski oder Paddleboarding sorgen für ein abwechslungsreiche Urlaubsgestaltung. Die gut ausgebaute Infrastruktur bietet für Komfort, während die ausgedehnte Strandlänge auch in der Hochsaison ruhige Plätze bietet. Himara Beach eignet sich zudem perfekt als Ausgangspunkt für Ausflüge zu Jale Beach oder in den Llogara-Nationalpark.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Jale Beach
HimarëJale Beach liegt an der albanischen Riviera zwischen Himarë und Dhermi und zählt zu den beliebtesten Stränden des Landes. Die geschützte Bucht mit hellem Kieselstrand, türkisfarbenem Wasser und dramatischen Felsnadeln bietet eine fotogene Naturkulisse und ist beliebt bei Sonnenanbetern, Schwimmern und Schnorchlern. Kajak- oder Bootstouren erschließen versteckte Buchten. Jale Beach ist noch sehr authentisch und lässt sich gut mit Ausflügen zu Livadhi Beach oder Wanderungen im Llogara-Nationalpark kombinieren.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Porto Palermo Castle
Porto PalermoDie Ali-Pasha-Burg südlich von Himare, auch bekannt als Porto Palermo Castle, ist eine bedeutende Festung aus dem frühen 19. Jahrhundert, die 1804 von Ali Pasha Tepelena errichtet worden sein soll. Die Burg steht auf einer Halbinsel in der kleinen Bucht von Porto Palermo, südlich von Himare, und wurde auf den Ruinen einer früheren venezianischen Festung gebaut. Die Festung besitzt eine einzigartige dreieckige Form mit drei pentagonalen Bastionen an den Ecken und bis zu 20 Meter hohen Kalksteinmauern, die bis zu 3,5 m dick sind. Architektonisch besteht die Festung aus zahlreichen gewölbten Räumen, die sich zu einer großen Terrasse hin öffnen. Die Burg diente wohl hauptsächlich als militärischer Stützpunkt und Gefängnis, was durch einen zentralen Gefängnisraum im Erdgeschoss belegt ist. Die strategische Lage bot einen hervorragenden Blick über die Bucht und diente der Kontrolle der Seezugänge. Eine Besonderheit ist ein Gefängnistunnel von vermutlich 700 Metern Länge, der auf die militärische Vergangenheit hinweist. Die Innenräume bleiben auch an heißen Tagen kühl dank der dicken Mauern. Hier entdeckt man auch einige erhaltene Gemälde, darunter eines von Ali Pasha selbst.

Tipp der ADAC Redaktion
Himarë
Himarë, an der albanischen Riviera zwischen Vlorë und Sarandë gelegen, zählt zu den reizvollsten Küstenstädten Südalbaniens. Die Stadt erstreckt sich entlang einer schmalen Küstenlinie, geschützt durch die Ausläufer des Ceraunischen Gebirges, und vereint mediterranes Flair mit einer bewegten Geschichte, die bis in die antike griechische Kolonie zurückreicht. Der Ort ist bekannt für seine langen, von Kies und Sand geprägten Strände, eine belebte Promenade, das kristallklare Wasser und die malerischen Buchten, die von zerklüfteten Felsen eingerahmt werden. Die Altstadt von Himarë liegt teilweise auf einem Hügel oberhalb der Küste und wird von der Festung von Himarë überragt, deren Ursprünge bis ins 5. Jahrhundert reichen und die in späteren Jahrhunderten mehrfach ausgebaut wurde. Innerhalb der Burganlage finden sich Reste von Wehrmauern, Toranlagen und Wohnbauten sowie eine kleine Kirche, die die orthodoxe Tradition der Region widerspiegelt. Von hier aus eröffnet sich ein weiter Blick über das Ionische Meer, die Stadt selbst und die benachbarten Buchten.