Im 12. Jh., als die Pilgerströme nach Santiago de Compostela immer stärker wurden, entstand auf den Ruinen einer Römerzitadelle eine Burg als Residenz des Templerordens und als Unterkunft für Pilger. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie immer wieder verändert, bis heute ist sie das prägende Gebäude der Stadt und gilt auch als eine der wichtigsten Festungsanlagen des Landes. Noch immer übernachten fast alle Wanderer auf der Französischen Route in Ponferrada.