Fischerviertel
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Wissenswertes zum Fischerviertel
Um zum Fischerviertel zu gelangen, navigiert man mit ADAC Maps zur Schwörhausgasse. Parkplätze sind in der Schwilmengasse zu finden, im Parkhaus Fischerviertel oder im Parkhaus am Rathaus. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln lässt sich das Gebiet über die Station Steinerne Brücke erreichen.
Für Besucherinnen und Besucher mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl ist zu beachten, dass im Fischerviertel überwiegend grobes Kopfsteinpflaster verlegt ist. Barrierefreie Parkmöglichkeiten stehen in der Regel im nahegelegenen Parkhaus zur Verfügung.
Ein Überblick über das historische Areal bietet sich bei einem Spaziergang über die Ulmer Stadtmauer. Sie führt teilweise entlang der Donau und an Highlights wie dem mittelalterlichen Metzgerturm, der eine auffallende Schieflage aufweist. Fußläufig erreichbar ist das Ulmer Münster. Über einen langen Zeitraum war sein Turm der höchste Kirchturm der Welt. Von der Aussichtsplattform lässt sich ein Blick über die Stadt genießen.
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Häufig gestellte Fragen
Unter anderem ist das Schiefe Haus sehenswert: Das spätmittelalterliche Gebäude steht direkt an der Blau. Aufgrund seiner Schieflage neigt es sich ein Stück über das Wasser.
Das Ulmer Fischer- und Gerberviertel entstand im Mittelalter, als sich entlang der Blau erste Handwerksbetriebe und Wohnhäuser ansiedelten. Die Lage am Wasser bot ideale Voraussetzungen für Berufe wie Fischerei, Gerberei und Schifffahrt.
Das Altstadt-Areal in der Donaustadt war früher das Zentrum des Fischer- und Gerberhandwerks. Heute gilt das Quartier als lebendiger Teil der Ulmer Altstadt, der sowohl bei Einheimischen als auch bei Gästen wegen seiner Gassen, Lokale und malerischen Fachwerkbauten beliebt ist.
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