Große Markthalle Budapest
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Wissenswertes zur Großen Markthalle in Budapest
Für Geschichts- und Kunstinteressierte bietet sich das Ungarische Nationalmuseum an, das auf dem Stadtplan nordöstlich der Markthalle liegt. Gezeigt werden hier die Schätze Ungarns wie archäologische Funde, historische Dokumente und wertvolles Kunsthandwerk. Besonders sehenswert: der mehr als 1.000 Jahre alte Krönungsmantel der ungarischen Könige. Weiter nördlich entlang der Donau liegt die Pester Redoute, ein eindrucksvolles Ball- und Konzerthaus. Wer sich nach der Schlemmerei auf dem Markt die Füße vertreten möchte, macht über die Freiheitsbrücke einen Abstecher zum Gellértberg auf der anderen Seite des Donauufers. Eine Karte hilft bei der Orientierung.
Ungarische Spezialitäten verkosten und dabei eine Menge Wissenswertes über die Geschichte und die Architektur erfahren – das können Besucherinnen und Besucher bei Foodtouren, die von lokalen Guides in Budapest angeboten werden.
Mit dem Routenplaner lässt sich die Große Markthalle am Donauufer gut erreichen. Kostenpflichtige Parkplätze gibt es unter anderem in der Tiefgarage eines nahe gelegenen Hotels. Ebenso steuern Busse, Trambahn und eine U-Bahn-Linie den Fővám-Platz an.
Häufig gestellte Fragen
Nein, der Zugang zur Markthalle ist kostenlos.
Viele Händlerinnen und Händler akzeptieren Kartenzahlung, aber nicht alle. Es ist daher empfehlenswert, auch etwas Bargeld dabei zu haben.
Die Markthalle öffnet frühmorgens. Viele Einheimische erledigen ihre Einkäufe an den Marktständen zeitig, während die meisten Touristinnen und Touristen erst später kommen. Besonders empfehlenswert ist es daher am frühen Morgen, wenn die Waren gerade angeliefert wurden und noch nicht so viel los ist.























