Die Belle-Île ist die größte der bretonischen Inseln, zu der Fähren im 14 km entfernten Quiberon ablegen. An der wilden Westküste besaß die Schauspielerin Sarah Bernhardt eine Villa, den Süden graste Claude Monet nach leinwandtauglichen Motiven ab, etwa den Felsnadeln von Port Coton. Die zum Festland gewandte Küste bietet geschützte Buchten und feinsandige Strände. Das Inselinnere ist geprägt von Ginster- und Heidelandschaften sowie grünen Tälern. Hauptort ist das lebendige Hafenstädtchen Le Pal