Zum alten ADAC Maps

Nowa Huta

Nowa Huta, Polen
Route planen

Der Ort im Westen Krakaus entstand ab 1949 zusammen mit dem Stahlwerk Neue Hütte als Musterstadt mit Monumentalbauten im Stil des sozialistischen Realismus. Vom zentralen Platz zweigen vier Alleen und eine Fußgängerzone ab. Es gab Geschäfte, Schulen, Kindergärten, Kino und Krankenhaus. Kirchen waren nicht vorgesehen, doch 1977 setzte der damalige Krakauer Erzbischof Karol Wojtyła (1920-2005), der spätere Papst Johannes Paul II., den Bau der ›Arche des Herrn‹ durch, die mit ihrer Sichtbetonfassade und dem geschwungenen Dach Le Corbusiers Kirche in Ronchamp zitiert.

Highlights & Sehenswertes

Unterkunft Aktivitäten Architektur & Denkmal Veranstaltungen Gastronomie Gesundheit & Wellness Landschaft & Natur Museen & Ausstellungen Service Ladestation Tour Stadtbild & Ortsbild & Ensemble
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Europeum Krakow
Ein Getreidespeicher aus dem 17. Jh., ein Bau mit dicken Mauern, wurde zur Dependance des Krakauer Nationalmuseums umgebaut und zeigt heute als Europeum Malerei und Skulpturen des 13.-20. Jh. Zu den Highlights gehören ›Die Anbetung des Jesuskindes‹ (um 1508) von Lorenzo Lotto, ›Die Predigt Johannes des Täufers‹ (1601/04) von Pieter Brueghel d. J. und das ›Porträt eines Jungen mit Bogen und Hund‹ (1673/74) von Nicolaes Maes.
Tipp der ADAC Redaktion
Architektur & Denkmal Marienkirche Krakow
Die Anfang des 13. Jh. erbaute und im 15. Jh. erweiterte dreischiffige Marienkirche (Kościół Mariacki) mit ihren schönen, unterschiedlich hohen Türmen (81 m und 69 m) ist das Wahrzeichen der Stadt. Stündlich erklingt vom hohen Turm die Hejnał-Melodie. Das jähe Ende des Trompetensignals erinnert an jenen Wächter, der 1241 vor dem Angriff der Mongolen warnen wollte und dabei, von einem Pfeil getroffen, den Tod fand. Für die Ausstattung ihrer Stadtpfarrkirche spendeten die Krakauer Patrizier. So gaben die Ratsherren auch die Attraktion im Innern in Auftrag: den fünf­flügeligen Hochaltar. Die aus Lindenholz geschnitzten, farbig gefassten und vergoldeten Skulpturen und Reliefs stellen Szenen aus dem Leben Mariens wie, Tod, Himmelfahrt und Krönung Mariens, dar. An diesem Meisterwerk der Spätgotik arbeitete der Bildhauer Veit Stoß (1447–1533) zwölf Jahre lang. Auch während der vorraussichtlich bis Dezember 2020 andauernden Restaurierung ist der Altar zumindest in Teilen sichtbar.
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Wawel Krakow
Der Krakauer Königsweg führt vom Florianstor im Norden über den Hauptmarkt bis zum Wawel, dem Krakauer Schlossberg mit Kathedrale und Königsresidenz (Zamek Królewski na Wawelu). Hier war lange Zeit das Zentrum der weltlichen und geistlichen Macht, von hier aus regierten im 11.-16. Jh. die polnischen Könige das Land. Die dreischiffige Kathedrale der hll. Wenzel und Stanislaus (Katedra św. Wacława i św. Stanisława) war vom 14. bis ins 18. Jh. Krönungskirche und königliche Grablege. In der Vierung steht der Silbersarkophag des hl. Stanislaus. In der Heilig-Kreuz-Kapelle (Kaplica Świętokrzyska) steht seit 1492 das rote Marmorgrabmal für König Kazimierz IV. von Veit Stoß. In der Sigismundkapelle (Kaplica Zygmuntowska) aus der Renaissance  sind die letzten Jagiellonenherrscher bestattet. Das Königsschlosses (Zamek Królewski) baute König Zygmunt I. im Stil der Renaissance um. Es besitzt einen weiten zweigeschossigen Arkadenhof. In den Sälen der Residenz werden diverse Sammlungen präsentiert, u.a. die 136 Gobelins des 16. Jh. aus Brüssel und Arras. 
Tipp der ADAC Redaktion
Architektur & Denkmal Schindlers Fabrik Plaszow
Ein Abstecher nach Płaszów, südlich von Kazimierz und jenseits der Weichsel, lohnt sich allein wegen Schindlers Fabrik (Fabryka Schindlera). Der deutsche Unternehmer Oskar Schindler (1908-1974) rettete mehr als 1000 Juden dadurch das Leben, dass er sie als rüstungswichtige Arbeitskräfte in seiner Emaillewarenfabrik beschäftigte. Hier stellt eine vom Historischen Museum szenografisch gestaltete Ausstellung spannend und einfühlsam die Zeit der deutschen Besatzung Krakaus 1939-45 dar. Im Fokus steht dabei die Schoah.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Jagiellonen-Universität Krakow
Die 1364 gegründete Universität zog schon bald Studenten und Gelehrte aus ganz Europa an. So studierte hier auch der Astronom und Mathematiker Nikolaus Kopernikus (1473-1543). Das Collegium Maius mit seinem gotischen Arkadenhof ist der älteste Teil der Anlage. Es war Ende des 15. Jh. als Lehr- und Wohngebäude errichtet worden. Heute dokumentiert hier das Universitätsmuseum (Muzeum Collegium Maius) die Geschichte der Hochschule. Ausgestellt ist auch ein Globus von 1510, auf dem bereits Amerika dargestellt ist.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Czartoryski-Museum Krakow
Das Czartoryski-Museums (Muzeum Czartoryskich) erstrahlt seit Mitte Dezember 2019 nach Restaurierung und Umbau in neuem Glanz. Sein wertvollstes Ausstellungsstück ist ist die ›Dame mit dem Hermelin‹ (1489/90) von Leonardo da Vinci. Dieses Porträt der 17-jährigen Cecilia Gallerani gilt neben der ›Mona Lisa‹ als eines der faszinierendsten Bildnisse von der Hand Leonardos.  Die Sammlung umfasst Sakralkunst des 13.–16. Jh., Grafik, italienische, holländische und flämische Malerei des 16./17. Jh., darunter Rembrandts ›Landschaft mit barmherzigem Samariter‹ (1638), Kunsthandwerk der Renaissance und Kunst aus dem Orient.   
Tipp der ADAC Redaktion
Architektur & Denkmal Kazimierz Krakow
Das 1335 gegründete Kazimierz war bis 1800 eine autonome Stadt mit vornehmlich jüdischer Bevölkerung. Die meisten der 58 000 Juden, die hier 1939 wohnten, wurden von den Nazis ermordet. Nur 3000 überlebten. Erhalten blieben sechs Synagogen. Besuchen sollte man die im 15. Jh. erbaute Alte Synagoge (Stara Synagoga), die nun als Museum über die Kultur und Geschichte der Juden informiert. Sehenswert ist auch die kleine Remuh-Synagoge aus dem 16. Jh. mit dem Friedhof. Steven Spielberg drehte in Kazimierz Szenen seines Films ›Schindlers Liste‹ (1993). Seitdem hat sich der Ort zum Szeneviertel entwickelt. Es locken Restaurants, Bars und Flohmärkte, wie am Nowy Plac, den eine überdachte runde Markthalle (Okrąglak) von 1900 beherrscht.
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Hauptmarkt Krakow
Das Herz der Altstadt (Stare Miasto) ist der Hauptmarkt (Rynek Główny) mit seinen Straßencafés und dem Denkmal für Polens Nationaldichter Adam Mickiewicz (1798-1855). Im Zentrum des weiten Platzes dominieren die 1358 als Lager für die Tuchhändler errichteten Tuchhallen (Sukiennice). Der gotische Backsteinbau wurde 1558 im Stil der italienischen Renaissance mit Attiken verblendet und mit Arkaden versehen. Im Erdgeschoss offerieren Läden Andenken, im Obergeschoss befindet sich die Galerie der Polnischen Kunst des 19. Jh. (Galeria Sztuki Polskiej XIX wieku). Einen Besuch wert ist vor allem die Ausstellung Unterirdischer Marktplatz (Podziemia Rynku) unter den Tuchhallen. Das Krakauer Historische Museum inszeniert hier eine Zeitreise ins Mittelalter. Die freigelegten Fundamente, Brunnen, Plätze und Straßenzüge gewinnen mittels 3D-Animationen, Licht- und Soundeffekten neues Leben. Der 70 m hohe gotische Rathausturm (Wieża Ratuszowa) neben den Tuchhallen ist ein Überbleibsel des 1820 abgerissenen Rathauses.
Tipp der ADAC Redaktion
Architektur & Denkmal Kathedrale der hl. Wenzel und Stanislaus Krakow
Die dreischiffige Wawel-Kathedrale der hll. Wenzel und Stanislaus (Katedra św. Wacława i św. Stanis­ława) wurde 1320–64 auf den Resten zweier Vor­gängerkirchen erbaut, später um mehrere Kapellen erweitert. Vom 14. bis ins 18. Jh. war sie Krönungskirche und königliche Grablege. In der Vierung steht unter einem prächtigen mit goldenen Säulen versehenen ­Altarciborium der Silbersarkophag des hl. Stanislaus, der im Jahr 1079 als Bischof von Krakau den Märtyrertod erlitten hatte.  In der Heilig-Kreuz-Kapelle (Kaplica Święto­krzyska) ist seit 1492 das von Veit Stoß geschaffene rote Marmorgrabmal für König Kazimierz IV. Andreas (1427–92) platziert.  Die 1517–33 im Stil der Renaissance erbaute Sigismund­kapelle (Kaplica Zygmuntowska) im rechten Querschiff ist Grablege der letzten Jagiellonenherrscher. Von außen ist sie am goldenen Dach zu erkennen.
Tipp der ADAC Redaktion
Architektur & Denkmal Tuchhallen Krakow
Die Renaissance-Tuchhallen (Sukiennice) mit ihren Arkaden teilen den Hauptmarkt seit 1358 in zwei Hälften. Der repräsentative gotische Backsteinbau diente einst als Stofflager der Tuchhändler. Seit 1558 wurde die Fassade im Stil der italienischen Renaissance mit Attiken verblendet. Im 19. Jh. kamen neogotische Formen hinzu. Kleine Läden offerieren Andenken, und im Obergeschoss zeigt die Galerie der Polnischen Kunst des 19. Jh. (Galeria Sztuki Polskiej XIX wieku w Sukiennicach) des Nationalmuseums Krakau Bilder von wichtigen polnischen Malern.
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Nowa Huta Nowa Huta
Der Ort im Westen Krakaus entstand ab 1949 zusammen mit dem Stahlwerk Neue Hütte als Musterstadt mit Monumentalbauten im Stil des sozialistischen Realismus. Vom zentralen Platz zweigen vier Alleen und eine Fußgängerzone ab. Es gab Geschäfte, Schulen, Kindergärten, Kino und Krankenhaus. Kirchen waren nicht vorgesehen, doch 1977 setzte der damalige Krakauer Erzbischof Karol Wojtyła (1920-2005), der spätere Papst Johannes Paul II., den Bau der ›Arche des Herrn‹ durch, die mit ihrer Sichtbetonfassade und dem geschwungenen Dach Le Corbusiers Kirche in Ronchamp zitiert.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Galerie der polnischen Malerei des 19. Jh. in der Tuchhalle Kraków
Die Tuchhallen (Sukiennice) beherbergen ein sehenswertes Museum polnischer Malerei und Skulptur. Dem Besucher werden hier Werke polnischer Künstler gezeigt, beginnend mit Werken aus der Zeit der Aufklärung ab der zweiten Hälfte des 18. Jh., über die Zeit der polnischen Romantik, bis zu Akademiethemen der zweiten Hälfte des 19 Jh. und der Zeit des Realismus und Impressionismus. Zusehen sind u.a. Werke von dem bedeutendsten polnischen Historienmaler Jan Matejko (1838-93), der ab 1873 Direktor der Akademie der Schönen Künste in Krakau war, symbolistische Gemälde von Jacek Malczewski (1854-1929) und Genreszenen von Józef Chełmoński (1849-1914). Ein Raum ist dem Akademie- und Salonmaler Henryk Hektor Siemiradzki (1843-1902) gewidmet, der die Themen seiner teils monumentalen Gemälde der griechisch-römischen Antike und dem Testament entnahm.  
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Krakow Krakow
Charme und Impulsivität, architektonische Schönheit, kultureller Reichtum und eine bewegte Geschichte - hier hat man es mit einer Stadt von Weltrang zu tun. Rund 140 Kirchen, 70 Paläste und 5000 historische Bürgerhäuser machen aus der alten Königs- und Universitätsstadt Krakau (762 000 Einw.) keineswegs ein Freilichtmuseum, das verhindern allein schon die Studenten. Die Cafés und Kneipen, die Museen, Galerien und Theater sowie der gut gefüllte Festivalkalender sorgen für Abwechslung. Und es gibt einige Attraktionen zu entdecken, auch außerhalb der Altstadt, etwa in Kazimierz, Płaszów oder Nowa Huta. Der Sage nach wurde Krakau vom Wandalenfürst Krak im 7. Jh. gegründet, nachdem er den in einer Höhle unter dem Wawel lebenden menschenfressenden Drachen besiegt hatte. Jedenfalls war Krakau ab Ende des 10. Jh. ein wichtiger Handelsplatz, später Bischofssitz und ab 1038 Hauptstadt Polens. Der Mongoleneinfall von 1241 setzte der frühen Blütezeit ein Ende. Nach der Neugründung begann ein kometenhafter Aufstieg, ab 1320 wurden hier Polens Könige gekrönt. 1596 allerdings verlegte Zygmunt III. Waza seine Residenz nach Warschau. Kulturell verlor Krakau, die nach Warschau zweitgrößte Stadt des Landes, aber nicht an Bedeutung.
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Florianska Krakow
Von der Marienkirche führt die belebte Floriańska Straße (ul. Floriańska) bis zur nördlichen Stadtmauer. Das Florianstor (Brama Floriańska) bildete seit dem 14. Jh. den Zugang zur Stadt, vorgelagert ist das zwei Jahrhunderte jüngere Bollwerk, die Barbakane. Als eine Attraktion der Floriańska gilt das Café ›Jama Michalika‹, dessen Art-Nouveau-Einrichtung von 1908 original erhalten blieb.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Zamek Królewski na Wawelu Kraków
Das heutige Erscheinungsbild des Königsschlosses (Zamek Królewski) geht im Wesentlichen auf König Zygmunt I. zurück, der das ursprünglich gotische Gebäude ab 1507 im Stil der Renaissance umbauen ließ. Der zweigeschossige Arkadenhof zeigt einen umlaufenden Fries, der Polens Monarchen in die Tradition antiker Herrscher stellt. In den Sälen der Residenz werden diverse Sammlungen präsentiert. Bekannt sind vor allem die 136 Gobelins des 16. Jh. aus Brüssel und Arras. Der größte flämische Wandteppich im Senatorensaal zeigt Adam und Eva im Paradies. Bewundern kann man die Repräsentationsräume (Reprezentacyjne Komnaty), die königlichen Gemächer (Prywatne Apartamenty), die Schatzkammer (Skarbiec Koronny) mit den Herrscherinsignien, das Zeughaus (Zbrojownia), die Kollektion orientalischer Kunst (Sztuka Wschodu) und Wechselausstellungen.
Tipp der ADAC Redaktion
Service Tourismusinformation Kazimierz Krakow
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Unterirdisches Museum Krakow
Unter dem Hauptmarkt kann man im modernen Ambiente des unterirdischen Museums (Podziemia Rynku) ›Auf den Spuren der europäischen Identität Krakaus‹ (so der Titel der Präsentation) wandeln. Vor Ort ausgegrabene Funde ermöglichen Einblicke in die Geschichte. Überbleibsel des 1820 abgebrochenen Rathauses ist der 70 m hohe gotische Rathausturm (Wieża Ratuszowa) neben den Tuchhallen.
Tipp der ADAC Redaktion
Architektur & Denkmal Stara Synagoga Kraków
Die Alte Synagoge (Stara Synagoga) aus dem 15. Jh. dient heute das Museum über die Kultur und Geschichte der Juden. Die im Erdgeschoss augestgellten Exponate, die für jüdische Zeremonien verwendet wurden illustrieren ihre Verwendung in der Synagoge, bei Feiertagen und jährlichen Feste und im Privat- bzw. Familienbereich.  In der Haupthalle, dem einstigen Gebetsraum der Männer dreht sich alles um Feiertage des religiösen jüdischen Kalender wie Sabbat, Rosch Haschana und dem Versöhnungstag, dem Laubhüttenfest, Chanukka, Purim und Pessach. Ebenso ist eine Schriftrolle mit dem Text der Tora ausgestellt und dazu Tora-Verzierungen wie bestickte Tora-Mäntel, silberne Kronen, turmförmige Tora-Endstücke (Granatäpfel) und Instrumente, die der Lektor beim Lesen verwendet. Kunsthandwerksgegenstände, Chanukka-Kandelaber und Olivenöllampen, Porzellan- und Silberteller,  Weihrauchbehälter und andere Gerätschaften die traditionell in jüdischen Häusern für die Sabbartzeremonien genutzt wurden. In der Frauenhalle erzählen Gemälde und Fotografien vom Familienleben, von der Geburt über Beschneidung, Hochzeit und Eheleben bis zur Bestattung.
Tipp der ADAC Redaktion
Service Tourismusinformation Krakow Krakow
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Kurdwanów  
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Kazimierz (Jüdisches Viertel)  
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Kleparz  
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Krowodrza  
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Stradom  
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Łagiewniki  
Nowa Huta entdecken

Beliebte Ziele in Kleinpolen