Ponte Vecchio
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Eintrittskarten für die Uffizien und private Führung durch das Kunstmuseum von Florenz
Toskanisches Abendessen und Konzert mit Opernarien und neapolitanischer Musik in Florenz
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Wissenswertes über den Ponte Vecchio
Die Brücke steht im Zentrum von Florenz, zwischen dem Ponte Santa Trinita und dem Ponte alle Grazie. Das historische Zentrum von Florenz ist mit Privatfahrzeugen nur eingeschränkt befahrbar. Es empfiehlt sich, das Auto etwas außerhalb zu parken. Eine Möglichkeit befindet sich zum Beispiel an der Via del Gelsomino. Vom Bahnhof Santa Maria Novella ist die Brücke fußläufig erreichbar.
Unweit der Brücke befinden sich die Uffizien, ein bekanntes Kunstmuseum aus der Zeit der Renaissance. Teile der Ausstellung stammen noch aus den Medici-Sammlungen. Neben Kunstwerken der italienischen Renaissance stellt das Haus Arbeiten deutscher, flämischer, niederländischer und französischer Kunstschaffender aus. Werke von Leonardo da Vinci oder Botticelli zählen beispielsweise zu den Höhepunkten. Ein Fußweg führt von den Uffizien zur Piazza della Signoria mit der Loggia dei Lanzi. Die Freiluft-Skulpturengalerie stellt Statuen und Büsten aus, die an Ereignisse der Stadtgeschichte und mythische Figuren erinnern. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten auf dem zentralen Platz der Stadt gehören der Neptunbrunnen mit seiner Darstellung des römischen Meeresgottes und ein historisches Reiterstandbild aus Bronze.
Die Via Tornabuoni ist fußläufig von der Brücke entfernt und für luxuriöse Mode- und Designergeschäfte bekannt. Weitere Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in der Via del Parione. Die Straße ist für Lederwaren und Ateliers berühmt.
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Häufig gestellte Fragen
Das weitgehend im Originalzustand erhaltene Bauwerk ist einer der ältesten Übergänge über den Arno. Es zählt darüber hinaus zu einer der wenigen bis heute bebauten und bewohnten Brücken Europas.
Der Ponte Vecchio ist die einzige Brücke von Florenz, die den Zweiten Weltkrieg überdauert hat.
Zur Zeit ihrer Entstehung im Mittelalter befanden sich Metzger- und Gerbergeschäfte in den Gebäuden. Bis heute prägen Schmuckgeschäfte die Bebauung und laden dazu ein, regionales Kunsthandwerk zu erwerben.

























