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Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum

Rostock

Durch den IGA-Park führt der Weg zum ›Traditionsschiff Typ Frieden‹. Zwölf Jahre fuhr der 157 m lange 10.000-Tonnen-Frachter unter dem Namen ›MS Dresden‹ mit der DDR-Flagge am Heck über die Weltmeere. Heute beherbergt der Frachter das Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum und ist zur Freude all derjenigen, die von Seefahrerromantik beseelt sind, komplett begehbar. Die Besatzung zählte zu DDR-Zeiten 56 Mann und einen Politoffizier, dessen Kabine neben der des Kapitäns unter dem Brückenhaus lag.
Die Entwicklung des Schiffbaus vom Einbaum bis zum modernen stählernen Frachtschiff dokumentieren u.a. das Diorama einer Stralsunder Segelschiffswerft, ein Flächenmodell der Rostocker Neptun-Werft sowie Dampfmaschinen und Dieselmotoren. Gleich neben dem Liegeplatz der ehemaligen ›Dresden‹ wird deutlich, dass auch Beton schwimmfähig sein kann: Hier liegt die am Oderhaff fertiggestellte ›Capella‹, deren Rumpf wegen Stahlmangels 1944 in Betonbauweise gefertigt wurde. Noch bis zum Jahr 1988 war das Schiff als Ladungsbehälter im Rostocker Stadthafen unterwegs.
Für Familien mit KIndern gibt es einige Mitmachangebote, darunter eine Rätelreise durch das Museum oder ds Navigieren lernen.

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Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum

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