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Calle de los Jardines de Aranjuez

Madrid, Autonome Gemeinschaft Madrid, Spanien

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Madrid, Museo Nacional Thyssen-Bornemisza
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museo Nacional Thyssen-Bornemisza

Madrid
Heinrich Thyssen und sein Sohn Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza haben einen sensationellen Gemäldeschatz angesammelt. Auf drei Stockwerken sind die Bilder in chronologischer Reihenfolge ausgestellt, vom 13. bis zum 20. Jh., von sakraler Kunst des Mittelalters über Surrealismus bis Pop Art. Ob Tizian, Tintoretto oder Rubens, ob Munch, Gauguin, Kandinsky, Monet, Nolde, Feininger oder Rothko: Sie alle sind hier vertreten.
Madrid, Estadio Santiago Bernabéu
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Estadio Santiago Bernabéu

Madrid
Das 1947 eröffnete Stadion des Fußballvereins Real Madrid im Stadtteil Chamartín zieht jährlich rund 1,2 Mio. Besucher an. Bei einer geführten Tour sieht man u.a. die Umkleideräume, den Spielertunnel, die Ersatzbank und das Spielfeld und erfasst von der höchsten Ebene des Stadions mit Platz für 81.000 Fußballfans dessen unbeschreibliche Größe. In den nächsten Jahren wird die Sportstätte in ein High-Tech-Stadion umgebaut und erhält u.a. ein zu verschließendes Dach und eine futuristisch anmutende LED-Fassade, die sich in eine Mega-Leinwand verwandeln lässt.
Madrid, Museo Arqueológico Nacional de España
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Museo Arqueológico Nacional

Madrid
Die Exponate des Archäologischen Nationalmuseums, darunter griechische Keramik, antike Skulpturen, westgotische Weihekronen und spanisch-maurische Elfenbeinkunst, zeugen vom Leben verschiedener Völker von der Vorgeschichte bis ins 19. Jh. Besonders wertvoll ist die geheimnisvolle Dama de Elche, eine Kalksteinskulptur aus der Zeit der Iberer, die eine Göttin oder eine hochrangige Frau darstellt. Weitere Kostbarkeiten sind der Schatz von Guarrazar, der Goldkreuze und mit Perlen, Granaten und Saphiren verzierte Votivkronen umfasst, und der meisterhhaft geschnitzte Elfenbeinkasten von Zamora (Bote de Zamora),
Madrid, CentroCentro
Tipp der ADAC Redaktion
 

CentroCentro

Madrid
Das Kulturzentrum CentroCentro ist Teil des Madrider Rathaus-Palasts Palacio de Cibeles. Das von innen komplett neu gestaltete Stadtpalais bietet neben atemberaubender Architektur, öffentlichen Lounges, einem Auditorium und wechselnden Ausstellungen, auch Zugang zur Aussichtsplattform Mirador, die man über 88 Stufen oder bequem mit dem Aufzug erreicht. Von hier aus hat man einen fantastischen 360°-Blick über die Dächer der spanischen Hauptstadt. Der Eintritt ins CentroCentro ist generell frei, der Zugang zur Plattform ist kostenpflichtig.
Museo Nacional de Artes Decorativas (Madrid) 02
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Museo Nacional de Artes Decorativas

Madrid
Das Kunstgewerbemuseum (Museo Nacional de Artes Decorativas) in einem repräsentativen Adelspalast aus dem 19. Jh. ist der spanischen Wohnkultur vom 15. bis 20. Jh. gewidmet. Besonders sehenswert sind einige komplett ausgestattete historische Wohnräume. Als Prunkstück gilt die Küche, die aus einem valencianischen Palast des 18. Jh. in das Museum überführt wurde. Daneben zeigt das Museum Kunsthandwerk verschiedener Epochen, darunter Keramik, Schmuck, Textilien und orientalische Kunst, und internationales Design sowie Sonderausstellungen.
Madrid, Teatro Real
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Teatro Real

Madrid
Eines der führenden Opernhäuser Madrids ist das Teatro Real. Nach vielen Jahren im Dornröschenschlaf beeindruckt das Königliche Theater heute wieder mit glanzvollen Aufführungen und Konzerten. Schwerpunkte des Repertoires liegen auf italienischer, osteuropäischer und deutscher Oper, aber auch Ballettabende finden hier statt. Die prachtvolle Hauptfassade an der Plaza de Isabel II. ist ein beliebtes Fotomotiv bei einem Besuch in der spanischen Hauptstadt. Das Teatro Real Madrid: Vom Prachtbau zur Ruine und zurück Bereits im 18. Jahrhundert wurde an gleicher Stelle ein Opernhaus eröffnet, das über viele Jahre Schauplatz großer italienischer Opern, spanischer Zarzuelas und prachtvoller Maskenbälle war. Dieses musste einige Zeit später allerdings wegen Baufälligkeit abgerissen werden. An seine Stelle trat ein neues Gebäude, doch auch diesem war kein langes Leben beschieden. So musste es auf unbestimmte Zeit schließen und diente während des spanischen Bürgerkriegs sogar als Munitionslager. In den 1960er Jahren wurde es wieder als Konzertsaal und Konservatorium genutzt, ehe eine umfassende Renovierung begann. Seit 1997 erstrahlt das Teatro Real in neuem Glanz und hat sich mit künstlerischer Exzellenz und zahlreichen Uraufführungen einen Namen weit über Spanien hinaus gemacht. Ein Rundgang durch das Opernhaus Wer keine Aufführung besuchen, das Teatro Real aber dennoch erkunden will, kann tagsüber einen selbstständigen Rundgang mit einem Audioguide (auf Englisch und Spanisch) unternehmen. Dabei ist es möglich, einen Blick in den Zuschauerraum mit der Königsloge zu werfen und Ausstellungen in den Foyers zu besuchen. Daneben werden geführte Touren mit verschiedenen Schwerpunkten wie Architektur oder Theatergeschichte angeboten. Einige erlauben sogar einen Blick hinter die Kulissen des Opernbetriebs.
Madrid, Museo del Prado
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museo del Prado

Madrid
Das Museo del Prado, kurz Prado, ist eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt. Das Kunstmuseum liegt an dem prächtigen Boulevard Paseo del Prado im Zentrum von Madrid. Es beherbergt die größte Sammlung spanischer Malerei vom 12. bis zum 18. Jahrhundert sowie Meisterwerke flämischer und italienischer Kunstschaffender. Das historische Museum stellt ein Highlight für Kunstfans und eine der Top-Sehenswürdigkeiten der spanischen Hauptstadt dar. Reiseführer: Museo del Prado in Madrid Der Schwerpunkt des Museums liegt auf der Malerei. Sehenswert sind vor allem die Meisterwerke des spanischen Barocks. Als herausragender Vertreter der Barockmalerei gilt Diego Velázquez. Auch von Francisco de Goyas Gemälden zeigt der Prado eine umfangreiche Sammlung. Der Prado gehört mit dem Museo Nacional Thyssen-Bornemisza und dem Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía zum sogenannten Goldenen Dreieck der Kunst von Madrid. Das komplette Areal Paseo del Prado wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Ein Rundgang durch den Prado Es ist quasi unmöglich, das Museum an einem Tag komplett zu besichtigen. Wer die wichtigsten Werke des Prado bestaunen möchte, sollte sich am Eingang mit einem Audioguide ausstatten oder an einer Führung teilnehmen. Führungen gibt es in spanischer und englischer Sprache. Der Audioguide ist ebenfalls auf Deutsch verfügbar. Auf der Webseite des Museums sind zudem verschiedene Tourenvorschläge gegeben mit Rundgängen zu unterschiedlichen Anzahlen von Meisterwerken – je nach zur Verfügung stehender Zeit.
Madrid, Museo Reina Sofía
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museo Reina Sofía

Madrid
Das Museo Reina Sofía in Madrid zeigt moderne und zeitgenössische Kunst. Als Teil der Madrider Kunstmeile, des Paseo del Arte, ist der Besuch ein Muss für alle, die sich für moderne Malerei und Bildhauerkunst begeistern. Zu den Highlights des Museums gehört Picassos weltberühmtes Gemälde Guernica. Reiseführer Madrid: die Sammlung des Museo Reina Sofía Das Museum zeigt Werke vom Ende des 19. Jahrhunderts sowie Ausstellungsstücke aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Der Schwerpunkt liegt auf spanischen sowie lateinamerikanischen Künstlerinnen und Künstlern. Das wohl bekannteste Exponat ist Pablo Picassos Kriegsgemälde Guernica. Zu den weiteren Publikumsmagneten zählen die Werke von Joan Miró, Juan Gris und Salvador Dalí. Mehrere Skulpturen von Eduardo Chillida gibt es zudem zu besichtigen. Internationale Kunst ist je nach Sonderaustellung mit Werken von Künstlern wie Cy Twombly, Yves Klein oder Richard Serra vertreten. Im Innenhof des Erweiterungsbaus steht die Aluminiumskulptur Pinselstrich von Roy Lichtenstein. Reisetipps in der Nachbarschaft Das Museo Reina Sofía liegt wie das Museo del Prado und das Nationalmuseum Thyssen-Bornemisza am Paseo del Arte – drei Museen von Weltrang. Für eine Verschnaufpause bietet sich der herrliche Parque del Retiro an: Die grüne Lunge von Madrid liegt nur wenige Gehminuten von der Kunstmeile entfernt und bietet viel Platz zum Flanieren und Picknicken. Wer lieber auf Stühlen als auf der grünen Wiese Platz nimmt, besucht eines der im oder am Park gelegenen Cafés und Restaurants.
Madrid, Parque del Retiro
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Parque del Retiro

Madrid
Nicht nur den Madrilenen dient er als Erholungsort: Der Parque del Buen Retiro, kurz Parque del Retiro oder El Retiro gilt mit seinen rund 125 ha als grüne Oase mitten in Madrid. Sein Zentrum bildet ein künstlich angelegter See. Auch die vielen historischen Elemente sind sehenswert: Am Ostufer thront zum Beispiel das Denkmal von König Alfonso XII. Die Bäume im „Wald der Erinnerung“ (Bosque del Recuerdo) sind den Todesopfern der Anschläge auf Züge in Madrid gewidmet. Reiseführer durch den Parque del Retiro in Madrid Der Parque del Retiro liegt östlich der Altstadt und lädt zu Spaziergängen und Fahrten mit dem Ruderboot auf dem künstlich angelegten See Estanque Grande del Retiro (großer Teich) ein. Familien mit Kindern steuern einen der Spielplätze oder das Teatro de Títeres, ein Puppentheater mit regelmäßigen Vorstellungen, an. Empfehlenswert ist auch die Aussichtsplattform des Reiterstandbilds von König Alfonso XII, die schöne Panoramablicke auf umliegende Stadtviertel wie das Barrio de Salamanca und das Barrio de las Letras bietet. Das Denkmal wird von einem halbrunden Säulengang und weiteren kunstvollen Skulpturen eingerahmt. Im Jardín de los Planteles lässt es sich gemütlich unter schattigen Bäumen flanieren. Der Rosengarten (La Rosaleda) erblüht im Frühsommer in unzähligen Farben. Sehenswerte Bauten im Parque del Retiro Ein besonderer Reisetipp für die Eisenarchitektur in Madrid ist der Kristallpalast. Er wurde als Gewächshaus geplant und dient heute als Zweigstelle des Museo Reina Sofía . Der Palast ist Schauplatz wechselnder Ausstellungen. In der näheren Umgebung des Parkgeländes steht das Real Observatorio de Madrid. Es dient als astronomisches Museum mit einer Sammlung historischer und originalgetreu nachgebildeter astronomischer Instrumente. In einem historischen Gebäude mitten im Grünen befindet sich die Biblioteca Pública Municipal Eugenio Trías. Der Bau gehörte früher zum ersten Zoo von Madrid, dem Casa de Fieras.
Madrid, Mercado de San Miguel
Tipp der ADAC Redaktion
Einkaufen

Mercado de San Miguel

Madrid
Der Mercado de San Miguel in Madrid ist nicht nur eine Adresse für den Lebensmitteleinkauf und ein gastronomisches Angebot. Die lebhafte Atmosphäre und die Eisenkonstruktion des Gebäudes mit Jugendstilelementen machen den Besuch zu einem interessanten Erlebnis. Mercado de San Miguel in Madrid: kompakter Reiseführer durch die Markthalle Im Mercado de San Miguel genießen Besucherinnen und Besucher die Aromen und Geschmäcker Spaniens. Kulinarische Köstlichkeiten aus verschiedenen Regionen des Landes zählen zum Angebot. Die historische Markthalle ist nicht nur für Einkäufe und Essen beliebt: Sie ist auch ein Treffpunkt für Einheimische und Gäste, die die belebte Atmosphäre genießen möchten. Darüber hinaus ist sie aus architektonischer Sicht sehenswert: Die Konstruktion aus Eisen und Glas stammt aus der Zeit des Jugendstils. Reisetipps: typische Gerichte zum Testen und Probieren Die zahlreichen Stände bieten eine abwechslungsreiche Küche. Das Angebot reicht unter anderem von Tapas, Meeresfrüchten und Austern über typische Käsesorten aus Regionen wie Kastilien, Asturien und dem Baskenland bis hin zu Paellas nach traditionellen Rezepten. Darüber hinaus können Gäste spanische und internationale Weine und Biere probieren. Zeitweise finden spezielle Veranstaltungen für Gourmets statt. Dazu können zum Beispiel Austern- und Käseverkostungen oder Weinproben zählen.
Madrid, Bodega de la Ardosa
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Bodega de la Ardosa

Madrid
Die traditionsreiche Tapasbar Bodega de la Ardosa liegt im Zentrum von Madrid und zählt zu den ältesten der Stadt. Inmitten des authentischen Interieurs aus dem 19. Jahrhundert, mit seinen holzvertäfelten und gekachelten Wänden, den großen Spiegeln und hohen Decken, werden köstliche Tortillas, Entenschinken und die wahrscheinlich beste Salmorejos (kalte Suppe) Madrids serviert. Die erschwinglichen Preise, eine urige Getränkeauswahl und internationales Publikum machen die Bodega de la Ardosa zudem zu einem beliebten Ausgeh-Spot.
Madrid, Restaurante Triciclo
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Restaurante Triciclo

Madrid
Das minimalistische Restaurant Triciclo liegt in Madrids pulsierendem Künstlerviertel Las Letras. Entstanden als Antwort auf die Frage der Chefköche, in welcher Art von Restaurant sie gerne essen würden, kommen im Triciclo nur erstklassige Zutaten und beste saisonale Produkte auf den Teller. Ganz im Sinne der Slow Food-Bewegung setzt man hier auf traditionelle Aromen und nachhaltige Gastronomie. Gäste können zwischen zwei Menüs (Clásico und Semanal) wählen.
Madrid, Restaurante Cadaqués
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Restaurante Cadaqués

Madrid
Die mediterrane Einrichtung des Restaurants Cadaqués wirkt mit ihren azulblauen Details und Holzmöbeln wie die moderne Interpretation eines typischen Fischrestaurants an der spanischen Küste. Der Name des Restaurants ist der eines ehemaligen Fischerdorfes in Katalonien. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auf der Speisekarte viele Fischgerichte stehen, daneben Gegrilltes, Reisgerichte und über dem Holzfeuer zubereitete Paella. Die Rezepte stammen überwiegend aus den Regionen Katalonien und Empordá. Alles passt im Cadaqués zusammen - was dazu führt, dass man sich in dem stilvollen, ungezwungenen Ambiente sofort wohlfühlt und am liebsten bleiben würde - wenn nicht die großartigen Sehenswürdigkeiten Madrids draußen auf einen warten würden.
Madrid, Altstadtrundgang durch Madrid
Tipp der ADAC Redaktion
Touren

Altstadtrundgang durch Madrid

Madrid
Madrid lässt sich mühelos zu Fuß erkunden. Besonders die Altstadt, auch Habsburger Madrid oder Austrias genannt, punktet mit gut restaurierten Gassen und Fußgängerzonen – und jeder Menge Sehenswürdigkeiten, die entlang des Wegs erkundet werden wollen. Unser Altstadtrundgang beginnt am Museo del Prado und führt unter anderem über den Mercado de San Miguel zur Almudena-Kathedrale und dem Königspalast, bevor es über das Dichterviertel Barrio de las Letras zurück zum Paseo del Prado und dem Retiro-Park geht. Wer nicht nur spazieren, sondern bei ausgewählten Highlights genauer hinsehen will, sollte am besten einen ganzen Tag für diese Tour einplanen.  
Madrid, Plaza de Olivade
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Plaza de Olivade

Madrid
Der verkehrsberuhigte Plaza de Olivade im Chamberi Bezirk verwandelt sich abends in einen beliebten Treffpunkt. Hier findet man vor allem Einheimische, die in den authentischen Tapas-Bars den Tag ausklingen lassen. Auf den Außenplätzen der Cervecerías und Restaurants kann man nicht nur das wunderbare Ambiente genießen, sondern auch herrlich unkomplizierte Küche. Wer mit Kindern unterwegs ist, weiß den Fußball- und Spielplatz in der Mitte des Plaza de Olivade zu schätzen, auf den man von einigen Restaurants aus eine gute Sicht hat.
Madrid, Monasterio Descalzas Reales
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Monasterio de las Descalzas Reales

Madrid
Johanna von Österreich, die Schwester Philipps II., gründete hier 1557 eine Franziskanerinnen-Gemeinschaft, nachdem sie im Alter von 18 Jahren verwitwet war. Da viele Töchter aus adligen Familien ihre Aussteuer mitbrachten, verfügt das Kloster der ›königlichen Barfüßerinnen‹ über einen reichen Kunstschatz: Wandteppiche, sakrale Skulpturen und Gemälde, z.B. von Tizian, Brueghel und Zurbarán.
Madrid, San Ginés Chocolatería Madrid
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

San Ginés Chocolatería Madrid

Madrid
Als allgemeiner Konsens gilt, dass die Chocolatería de San Ginés die weltbesten Churros con Chocolate serviert: frisch frittiertes Gebäck mit dickflüssiger heißer Schokolade zum Eintunken. Die meisten Gäste hat die Chocolatería spätabends nach dem Theaterbesuch oder frühmorgens, wenn sich die Nachtschwärmern hier nach dem Discobesuch stärken.
Madrid, Puerta de Atocha
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Bahnhof Madrid Atocha

Madrid
Der Bahnhof Madrid Atocha besteht aus zwei Teilen: dem historischen Bauwerk und einem modernen Bahnhof, von dem aus die Züge verkehren. Die alte Bahnhofshalle wurde in einen Wartebereich und Treffpunkt mit Palmengarten, Restaurant und Cafés umfunktioniert. Reiseführer: der historische Bahnhof Die alte Halle des Bahnhofs Atocha ist eine echte Sehenswürdigkeit. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut und begeistert mit ihrer besonderen Dachkonstruktion, die aus einem harmonischen Zusammenspiel aus Stahl und Glas besteht. Seit dem Bahnhofsneubau Ende des 20. Jahrhunderts wurde die Halle in ein Shopping- und Freizeitzentrum umgestaltet. Das Herzstück ist der exotische Palmengarten, in dem Tausende Pflanzen wachsen. Auch mehrere Teiche gibt es zu bestaunen. Vom Bahnhof Madrid Atocha unterwegs Vom Fernbahnhof aus verkehren nicht nur Hochgeschwindigkeitszüge, sondern auch mehrere Touristenzüge. Einer von ihnen, der Cervantes-Zug, steuert zu bestimmten Terminen Alcalá de Henares an. In der Geburtsstadt des Autors können die Besucherinnen und Besucher auf den Spuren von Don Quijote und seines Schöpfers wandeln. Der historische Erdbeerzug, Tren de la Fresa , fährt vom Eisenbahnmuseum ab, das sich auf der Karte südlich des Bahnhofs befindet.
Madrid, Auditorio Nacional de Música
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Auditorio Nacional de Música

Madrid
Das Auditorio Nacional de Música ist Madrids erste Adresse für klassische Musik. In den Sälen des modernen Konzertgebäudes treten das Spanische Nationalorchester sowie andere renommierte Orchester, Ensembles und Solisten aus Spanien und aller Welt auf.
Madrid, Plaza de Cibeles
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Plaza de Cibeles

Madrid
Der Platz gehört zu den beliebtesten Foto- und Postkartenmotiven der Stadt. In der Mitte des Kreisverkehrs thront eine Statue der Göttin Kybele über rauschenden Fontänen. Unter den umliegenden Prachtbauten erregt der 1919 vollendete Palacio de Comunicaciones, umbenannt in Palacio de Cibeles, mit seiner monumentalen Zuckerbäckerfassade das größte Aufsehen. Seit 2007 residieren der Bürgermeister und der Stadtrat in dem ehemaligen Hauptpostamt. Nach Norden verläuft die Flaniermeile Paseo de Recoletos mit mehreren Caféterrassen, darunter das historische Café Gijón (Nr. 21). Ein Kaffeehaus mit Deckenmalereien, riesigen Kristallleuchtern und einer herrlichen Dachterrasse (Eintrittsgebühr) mit weiten Ausblicken auf Madrid befindet sich westlich des Platzes im Kulturzentrum Círculo de Bellas Artes (Calle de Alcalá 42).
Madrid
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Madrid

Madrid
Die Hauptstadt von Spanien präsentiert sich Besucherinnen und Besuchern als lebhafte Stadt voller großzügig angelegter Straßen und lauschiger Plätze. Zu den Highlights gehört die Gran Vía mit ihren Jugendstilbauten. Sie mündet im Osten in die Plaza de Cibeles mit dem imposanten Gebäude der Stadtverwaltung. In der Platzmitte befindet sich der Kybele-Brunnen, das Wahrzeichen der Stadt. Mit einer Madrid-Karte und einem Reiseführer können Urlauberinnen und Urlauber eine Route planen, die an den größten Sehenswürdigkeiten der Innenstadt vorbeiführt. Sie endet in den gemütlichen Gassen rund um die Puerta del Sol , in deren Tapas-Bars das Leben bis in die frühen Morgenstunden tobt. Die Highlights von Madrid: Routenplaner für den Spaziergang Als Urlaubsziel ist Madrid noch weit weniger bekannt als die Küstenstädte, die zusätzlich mit langen Stränden aufwarten. Dies macht die Metropole am Fluss Manzanares mit vielen großzügigen Parks wieder wett. Einer der schönsten ist der Campo del Moro neben dem Königspalast und der Almudena-Kathedrale, die beide besichtigt werden können. Die königliche Familie nutzt den Palast nur zu repräsentativen Zwecken. Sie wohnt im Zarzuela-Palast außerhalb des Zentrums. Plaza Mayor: im Mittelpunkt der Metropole Der wohl schönste Platz von Madrid ist die harmonisch umbaute Plaza Mayor , die nach der Besichtigung zu einer längeren Pause mit Café con Leche oder Tapas verlockt. Die nahe Puerta del Sol gilt aus gutem Grund als zentralster Platz der Stadt: Hier befindet sich der Null-Kilometer-Marker, von dem alle Distanzen in Spanien ab Madrid gemessen werden. Nach einem Spaziergang über die elegante Gran Vía endet der touristische Rundgang am weitläufigen Retiro-Park , der mit seinen Monumenten zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.
Madrid, Plaza de España
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Plaza de España

Madrid
Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze der spanischen Hauptstadt Madrid, an dem mehrere große Straßen zusammenlaufen. Besucherinnen und Besucher finden die Plaza de España auf der Madrid-Karte nordwestlich des Zentrums in der Nähe des Königspalastes und des Bahnhofs Principe Pio. Der Platz stellt außerdem das nördliche Ende der berühmten Flaniermeile Gran Vía dar. Touristinnen und Touristen können leicht eine Route planen, die nach der Besichtigung des Königspalastes und anderer Sehenswürdigkeiten eine Pause auf dem Platz und einen anschließenden Shoppingbummel vorsieht. Es befinden sich zudem viele bekannte Theater auf diesem Abschnitt der Gran Vía, die abendliches Entertainment im Urlaub versprechen. Sie sind mit ADAC Maps leicht zu finden und der Reiseführer hält ausführliche Tipps zu lohnenswerten Vorstellungen bereit. Die Plaza de España in Madrid: Reisetipps für den beliebten Platz Die Plaza de España erhielt ihr heutiges Aussehen in den 1950er-Jahren mit dem Bau zweier Wolkenkratzer der Brüder Julián und Joaquín Otamendi. 1953 wurde zunächst das Edificio España fertiggestellt, das zu diesem Zeitpunkt mit 117 m höchste Gebäude Spaniens. 1957 folgte der 142 m hohe Torre de Madrid, der noch bis 1982 das dann höchste Gebäude des Landes war. Vor beiden Hochhäusern entstand die neue Plaza de España mit einem Denkmal für den Volksdichter Miguel de Cervantes im Zentrum. Die Anlage mit Wasserbecken und Grünfläche schuf der Architekt Rafael Martínez Zapatero, die Skulpturen von Cervantes’ berühmtesten Figuren der Künstler Lorenzo Coullaut Valera. Routenplaner für den Besuch der Plaza de España in Madrid Der Zugang zur Plaza de España erfolgt am besten von der Gran Vía an der Ostseite, um den unverstellten Blick auf das Denkmal zu genießen. Auf dieser Seite befinden sich auch die weiteren Highlights des Platzes wie die beiden Wolkenkratzer und der Brunnen der Geburt des Wassers (Fuente del Nacimiento del Agua). Vor einigen Jahren kamen drei bemerkenswerte moderne Skulpturen der Künstlerin Blanca Muñoz hinzu. Auf der Westseite des Platzes finden sich das Wasserbecken und ein Kinderspielplatz unter schattigen Bäumen, der die Plaza de España zu einem der beliebtesten Ausflugsziele für Familien aus den umliegenden Straßen macht.
Madrid, Plaza Mayor
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Plaza Mayor

Madrid
Der Plaza Mayor gilt als einer der zentralen historischen Orte Madrids. In der Mitte steht das Reiterstandbild von König Philipp III., unter dessen Herrschaft der Platz seine erste einheitliche Gestaltung erhielt. Unter den Bogengängen haben sich traditionelle Geschäfte, Bars und Restaurants niedergelassen. Durch seine Lage im Zentrum ist der Plaza Mayor zudem ein guter Ausgangspunkt, um weitere Sehenswürdigkeiten im Umfeld zu erkunden. Kleiner Reiseführer: der Plaza Mayor in Madrid Der Plaza Mayor wird von vielen als das Herz der spanischen Hauptstadt beschrieben. Seine grundlegende Form erhielt der Platz im 17. Jahrhundert unter König Philipp III. Nach einem großen Brand Ende des 18. Jahrhunderts wurde er neu aufgebaut und weitgehend in dieser Form bewahrt. Prägend sind neben dem markanten Reiterstandbild des Königs die gleichmäßigen, geschlossenen Fassaden und die Zugangsbögen, die dem Platz sein charakteristisches Erscheinungsbild verleihen. Früher diente der Hauptplatz als Schauplatz öffentlicher Ereignisse: Es fanden dort unter anderem Stierkämpfe und Märkte statt. Heute ist er Treffpunkt für Gäste und Einheimische. Unter den historischen Arkaden reihen sich Cafés, Geschäfte und Restaurants aneinander, deren Terrassen einen idealen Blick auf das bunte Treiben bieten und den besonderen Charakter des Plaza Mayor spürbar machen. Reisetipps: Sehenswertes in der Nähe Ein Fußweg führt zum Palacio Real , dem Königspalast von Madrid. Er gilt als offizielle Residenz des spanischen Königs und wird vor allem für staatliche Zeremonien und repräsentative Anlässe genutzt. Ein Besuch eröffnet facettenreiche Einblicke in die Geschichte Spaniens. Zu besichtigen ist unter anderem der Thronsaal mit seinen kunstvollen Deckengemälden. Die königlichen Sammlungen des Palastes bewahren zudem wertvolle Streichinstrumente von Antonio Stradivari auf.
Madrid, Chueca
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Chueca

Madrid
Sein Ruf eilt ihm gewissermaßen voraus: Der Stadtteil Chueca befindet sich im Herzen von Madrid und vereint in sich eine beinahe beispiellose Vielfalt an Kunst und Kultur. Kleine Buchläden wechseln sich mit international angesehenen Kunstmuseen ab. Immer wieder laden Cafés und Restaurants zum Verweilen und Genießen ein. In kaum einem anderen Stadtteil präsentiert sich Madrid so weltoffen und lebensfroh wie in Chueca. Unabhängig von der Reisezeit ist Chueca ein Paradies für alle, die im Urlaub gern in fremde Kulturen eintauchen und viel erleben möchten. Auf Museumstour in Chueca: Reisetipps für einen spannenden Tag Chueca beheimatet einige Ausflugsziele, die sich für Klein und Groß lohnen. Dazu gehört das Romantikmuseum, das seinen Platz im 1776 erbauten Stadtpalais gefunden hat. Das Museum begeistert mit einer umfassenden Sammlung aus Malerei, dekorativer Kunst und Möbeln, die ihren Ursprung im 19. Jahrhundert finden. Das Geschichtsmuseum, das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Malasana-Viertel gelegen ist, zählt ebenfalls zu den Highlights in Chueca. Im Fokus steht die Madrider Stadtgeschichte, die sowohl mit einer spannenden Dauerausstellung als auch mit Wechselausstellungen gezeigt wird. Historischer Rundgang durch Chueca Durch die Calle Barquillo wird Chueca noch einmal in zwei Bereiche geteilt. Zum einen gibt es das kreative In-Viertel mit der Metrostation Plaza Chueca und zum anderen den historischen Teil. Eines der Wahrzeichen ist das Casa de las Siete Chimeneas: Im Haus der sieben Schornsteine hat das Kultusministerium seinen Sitz. Einen Kontrast zu dem historischen Gebäude liefert der Palacio de Longoria. Er gehört zu den wenigen Gebäuden in Madrid, die aufwendig modernisiert wurden. Heute befindet sich in dem Jugendstil-Palais der Stammsitz des Autorenverbandes in Spanien.
Madrid, Gran Via
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Gran Via

Madrid
Gran Via heißt der berühmteste Boulevard der spanischen Hauptstadt. Die von breiten Gehwegen gesäumte Prachtstraße ist eine der wichtigsten Hauptverkehrsadern Madrids. Sie führt bis zur Plaza de España, dem zentralen Platz mit der Statue von Spaniens Nationaldichter Cervantes. Wegen ihrer ausgezeichneten Shoppingmöglichkeiten gilt die Gran Via auch als Reisetipp für viele Prominente – sie wird gern mit der Fifth Avenue in New York verglichen. In den Kinos finden häufig Filmpremieren statt. Reisetipps für die schönste Prachtstraße Spaniens: die Gran Via entdecken Über eine Länge von 1,5 km erstreckt sich Madrids Prachtstraße. Rechts und links wird die Allee von historischen Bauwerken, bedeutenden Museen sowie von einer Vielzahl von Geschäften und Restaurants gesäumt. Am Beginn der Straße befindet sich das für seine architektonischen Besonderheiten bekannte Metrópolis-Gebäude mit seiner geschwungenen Neorenaissance-Fassade und den korinthischen Säulen. In den 1920er-Jahren wurde das Telefónica-Gebäude, damals mit 14 Etagen das höchste Bauwerk Europas, an der Gran Via errichtet. Berühmte Kunstmuseen an der Gran Via An der Gran Via haben sich drei der bedeutendsten Kunstmuseen Spaniens angesiedelt. Im Gran-Vía-Museum ist moderne, zeitgenössische Kunst zu sehen. Die Gemäldesammlung des Prado-Museums umfasst mehr als 8.000 Gemälde, 65.000 Zeichnungen, Kunststiche und dekorative Kunstwerke. Das Reina-Sofía-Museum ist Kunstmuseum, Pinakothek und Bibliothek in einem. Picassos „Guernica“ sowie die private Gemäldesammlung des Unternehmers und Kunstsammlers können im Thyssen-Bornemisza-Museum an der Plaza del Prado besichtigt werden. Gemeinsam bilden die Museen das goldene Dreieck der Kunst in Madrid. Kulturelle Highlights und Shoppen auf der geschichtsträchtigen Einkaufsstraße Die Besichtigung kultureller Highlights lässt sich ideal mit einem Shoppingbummel verbinden. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt das ehemalige Casino von Madrid, in dem sich heutzutage ein für seine gute Küche bekanntes Restaurant befindet. Das berühmteste Kino Spaniens ist das Cines Callao. Seit der Eröffnung 1926 gilt das große Lichtspieltheater als Veranstaltungsort für Filmpremieren und Pressevorführungen. Edelboutiquen, Designer-Shops und Warenhausketten reihen sich an der Gran Via aneinander und sorgen für abwechslungsreiche Shopping-Erlebnisse.
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