Saint-Pée-sur-Nivelle
Saint-Pée-sur-Nivelle, Neu-Aquitanien, Frankreich
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Aktivitäten
Le Train de la Rhune
SareDie Straße von Ascain Richtung Col Saint-Ignace schlängelt sich durch schattenspendende Eichen- und Kastanienwälder bis zum Bahnhof der Zahnradbahn Train de la Rhune. Seit dem 19. Jh. bringt der Zug Urlauber zum Gipfel der Rhune. Die Fahrt ist schon wegen der nostalgischen hölzernen Waggons ein Erlebnis. Natürlich kann man auch zu Fuß gehen. Oben l

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Maison de l'Infante
St-Jean-de-LuzAm Hafen logierte die spanische Braut von Ludwig XIV., Maria Theresia, in dem nach ihr benannten Reederpalais Maison de lInfante. Das von toskanischer Architektur inspirierte Gebäude ist an den beiden viereckigen Türmen zu erkennen.

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Bauwerke
Eglise St-Jean-Baptiste
St-Jean-de-LuzUnter den Repräsentationsbauten des historischen Zentrums ragt die Kirche St-Jean-Baptiste heraus. Sie gilt als schönster Sakralbau des Baskenlandes. Vor allem im Altarraum zeigt sich die Pracht des 17. Jh. Charakteristisch für baskische Kirchenbauten sind das Tonnengewölbe sowie die kunstvoll gedrechselte, dreistöckige Galerie. Diese war tradition

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Museen
Maison Louis XIV
St-Jean-de-LuzAn der zentralen, quirlig belebten Place Louis XIV. fällt die Maison Louis XIV auf, ein Palais von 1643, in dem der junge Sonnenkönig einen Monat lang vor seiner Hochzeit Hof hielt, und in dem noch viele originale Möbel erhalten sind.

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Ortsbild
Aïnhoa
AïnhoaEin Schmuckstück unter den baskischen Dörfern ist Aïnhoa kurz vor der spanischen Grenze. In dem denkmalgeschützten Dorf ist ein selten schönes Ensemble von baskischen Fachwerkhäusern des 17. Jh. bewahrt. Typisch für baskische Häuser (bask.: etche) sind die geometrischen Ornamente auf den weißen Fassaden sowie die grünen oder roten Fensterläden. Die

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Ortsbild
Sare
SareSare (an der D 4 gelegen) ist eines der malerischsten baskischen Dörfer in ländlicher Idylle - und hat eine bewegte Vergangenheit als Schmugglernest. Allerdings begegnen einem auf den Bergpfaden im Grenzbereich zu Spanien keine »Gabazkolana« (Nachtarbeiter) mehr, sondern ganz normale Wanderer. An der zentralen Place du Fronton laden Cafés zum Inneh

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Ortsbild
St-Jean-de-Luz
St-Jean-de-LuzDas Seebad St-Jean-de-Luz bezaubert mit einer sichelförmigen Bucht samt Sandstrand, einem Fischerhafen vor den Pyrenäenausläufern, einer Uferpromenade und malerischen Altstadt. In der Barockkirche St-Jean-Baptiste fand 1660 die Trauung Ludwig XIV. mit der spanischen Infantin Maria Theresia statt. Die Kirche hat einen hochbarocken vergoldeten Altara

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Landschaft
Baskisches Hinterland
AscainEine Sinfonie von Farben charakterisiert das baskische Hinterland: Vor den Schneegipfeln der Pyrenäen liegen grüne Hügel und bunte Fachwerkdörfer. Die Gehöfte mit ornamentalen Türstürzen und Fensterläden in den Regionalfarben Rot und Grün repräsentierten den baskischen Baustil. Besonders sehenswert sind Ascain und Aionha in Küstennähe und das als D

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Ortsbild
Espelette
EspeletteEspelette wird auch Hauptstadt der Peperoni genannt. Im Sommer trocknen rote Girlanden dieses Gewürzes, das in der baskischen Küche den Pfeffer ersetzt, an den weißen Häuserfassaden in der Sonne. Im kleinen Château sind das Bürgermeisteramt, die Touristeninformation und eine Ausstellung über die Verbreitung und Verwendung des beliebten Gewürzes unt

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Ciboure
CiboureCiboure ist ein hübsches Küstenstädtchen, das sich mit seinen alten Häusern, der schönen Kirche und dem Geburtshaus des Komponisten Maurice Ravel (1875-1937) im Süden direkt an St-Jean-de-Luz anschließt. Nur das Flüsschen Nivelle trennt die beiden Orte.

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Ascain
AscainDer in die sattgrünen Hügel des baskischen Hinterlands gebettete 3000-Seelen-Ort Ascain zu Füßen des Panoramaberges Rhune ist ein erster Vorgeschmack auf die Gipfel der Pyrenäen. Wie in jedem noch so bescheidenen baskischen Dorf bilden auch hier Kirche und Fronton, die Pelote-Spielmauer, gegen die beim Pelota der Ball geschlagen wird, das Zentrum.
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