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Sare

Sare

Sare (an der D 4 gelegen) ist eines der malerischsten baskischen Dörfer in ländlicher Idylle - und hat eine bewegte Vergangenheit als Schmugglernest. Allerdings begegnen einem auf den Bergpfaden im Grenzbereich zu Spanien keine »Gabazkolana« (Nachtarbeiter) mehr, sondern ganz normale Wanderer. An der zentralen Place du Fronton laden Cafés zum Innehalten ein. Die beiden Arkadenhäuser stammen aus dem 17. Jh. ebenso wie die wehrhafte Saint-Martin-Kirche, deren Kirchenraum eine dreistöckige Holzgalerie umschließt.

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Sare, Le Train de la Rhune
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Le Train de la Rhune

Sare
Die Straße von Ascain Richtung Col Saint-Ignace schlängelt sich durch schattenspendende Eichen- und Kastanienwälder bis zum Bahnhof der Zahnradbahn Train de la Rhune. Seit dem 19. Jh. bringt der Zug Urlauber zum Gipfel der Rhune. Die Fahrt ist schon wegen der nostalgischen hölzernen Waggons ein Erlebnis. Natürlich kann man auch zu Fuß gehen. Oben lässt sich ein fantastischer Blick genießen, auf der einen Seite über die Atlantikküste und Pinienwälder der Gascogne, auf der anderen bis weit hinein in die Pyrenäen. 35 Minuten dauert die Fahrt bergauf.
Aïnhoa
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Aïnhoa

Aïnhoa
Ein Schmuckstück unter den baskischen Dörfern ist Aïnhoa kurz vor der spanischen Grenze. In dem denkmalgeschützten Dorf ist ein selten schönes Ensemble von baskischen Fachwerkhäusern des 17. Jh. bewahrt. Typisch für baskische Häuser (bask.: etche) sind die geometrischen Ornamente auf den weißen Fassaden sowie die grünen oder roten Fensterläden. Die Pelote-Spielwand (Pelote oder Pelota ist ein Rückschlagspiel baskischen Ursprungs) und eine Kirche aus dem 13. Jh. mit zweistöckiger Galerie im Inneren und einem unten vier-, oben achteckigen Glockenturm komplettieren das fotogene Erscheinungsbild von Aïnhoa.
Ascain, Baskisches Hinterland
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Baskisches Hinterland

Ascain
Eine Sinfonie von Farben charakterisiert das baskische Hinterland: Vor den Schneegipfeln der Pyrenäen liegen grüne Hügel und bunte Fachwerkdörfer. Die Gehöfte mit ornamentalen Türstürzen und Fensterläden in den Regionalfarben Rot und Grün repräsentierten den baskischen Baustil. Besonders sehenswert sind Ascain und Aionha in Küstennähe und das als Dorf des Piments bekannte Espelette.
Ascain
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Ascain

Ascain
Der in die sattgrünen Hügel des baskischen Hinterlands gebettete 3000-Seelen-Ort Ascain zu Füßen des Panoramaberges Rhune ist ein erster Vorgeschmack auf die Gipfel der Pyrenäen. Wie in jedem noch so bescheidenen baskischen Dorf bilden auch hier Kirche und Fronton, die Pelote-Spielmauer, gegen die beim Pelota der Ball geschlagen wird, das Zentrum.
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Die französische Atlantikküste - Strandurlaub pur

Frankreichs Atlantikküste steht für herrliche Bilder: Silbern schimmert das Licht über endlosen Sandstränden und dem blaugrünen Ozean. Zwischen La Rochelle, wo der Südteil der französischen Atlantik­küste be­ginnt, und der spanischen Grenze bietet die Uferzone auf 500 km viele unterschiedliche Landschaftsszenerien. Eines ist der kontrastreichen Region jedoch gemeinsam: Sonne, Sand und Meer, Wälder und Seen machen sie zu einem perfekten Reiseziel für Genießer und Aktive.  Im Norden liegt die Charente-Maritime – benannt nach dem Fluss Charente und nach der maritimen Lage  der Region – mit ihren weißen Dörfern und den vorgelagerten Austernbänken.  Der gewaltige Mündungstrichter der Gironde trennt sie von der Aquitaine. Dort findet man die berühmten Weinberge von Bordeaux, der größten Stadt der Region, und mit der bis zu 110 Meter aufragenden Dune du Pilat die höchste Wanderdüne Europas. Austern und Steilküsten Nach Osten geht die Aquitaine in den Midi über, im Süden folgt das Baskenland mit seiner Steilküste. Sattgrüne Hügel, buntes Fachwerk und die Schneegipfel der Pyrenäen – jener natürlichen Grenze zu Spanien – prägen das malerische baskische Hinterland. Hier scheint der Atlantik plötzlich Welten entfernt.  Und doch ist es von hier gerade mal eine halbe Stunde Fahrt bis nach Biarritz, dem mondänen Badeort an der Atlantikküste, wo sie sich alle wieder treffen: die Schicken und die Schönen, die Surfer und das gutbetuchte Bürgertum. Schließlich ist schon seit mehr als 100 Jahren bekannt, dass die französische Atlantikküste die Urlaubsträume vieler Europäer erfüllt.
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Okzitanien: Berge, Burgen, Wein und Wasser

Der Süden Frankreichs mit den Regionen Languedoc-Roussillon und Midi-Pyrénées heißt seit dem Jahr 2016 offiziell Occitanie.  Landschaftlich ist die Occitanie voller Kontraste. Mit karstigen Hochebenen und schluchtartigen Flusstälern zeigt sich das Languedoc, das im Mittelalter das Land der Troubadoure, Dichter und Sänger höfischer Lieder war, eher spröde. Im Sommer brennt hier die Sonne unbarmherzig nieder, im Winter fegt ein eisiger Wind über die Plateaus. Im katalanisch geprägten Roussillon dagegen sind Landschaft und Klima bis zum Pyrenäenrand heiter und angenehm. Die Vegetation ist  teilweise subtropisch. Im Westen hinter der Küste steigt das liebliche, von Weinanbau geprägte Hügelland der Corbières an. Architektonische Kontraste Die Küste von der Camargue bis zur französisch-spanischen Gren­ze verfügt über insgesamt 220 km Sandstrand und ein vielfältiges Wassersport- und Freizeitangebot. Hier treffen nicht nur alte Fischer­dörfer und modernes urbanes Leben aufeinander, sondern auch unterschiedliche Kulturen. Dies äußert sich nicht zuletzt in der Dreisprachigkeit der Region: Okzitanisch im Languedoc, Katalanisch im Roussillon – und natürlich Französisch.  Die Vielfalt der Region zeigt sich im Kontrast zwischen mittelalterlich geprägten Städten wie Carcassonne und dynamischen Metropolen wie Montpellier. Schöne Hafenstädtchen und alte Festungen, ehrwürdige Klös­ter und moderne Ferienorte, wehrhafte Katharerburgen und elegante Palais warten darauf, entdeckt zu werden.
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