Die westlichste Stadt Norwegens verdankt ihre Existenz den gewaltigen Heringsschwärmen, die sich hier früher fangen ließen. Als die Heringe ausblieben, verlegte man sich auf die Schiffsbauindustrie. Heute dient der lebhafte Hafenort vor allem als Versorgungsbasis für die Erdgas- und Erdölfelder vor der Küste, doch hat er sich dank seiner blitzweißen Holzhäuser im Zentrum und den bunten Hütten und Bootsschuppen entlang des Hafens viel von seiner alten Atmosphäre bewahrt.