Letterkenny
Letterkenny
Highlights & Sehenswertes
Aktivitäten
Landschaft
Bauwerke
Museen
Ortsbild
Touren
Gesundheit
Veranstaltungen
Einkaufen
Gastronomie
Unterkünfte
Camping
Tankstellen
Ladestationen
Service
ADAC vor Ort
Leider sind für diesen Kartenausschnitt keine Highlights vorhanden.
Letterkenny entdeckenOrte und Regionen in der Umgebung
Reiseführer-Themen

Mobil in Dublin: ÖPNV-Tickets, Nahverkehr, Anreise
Dublin, die lebendige Hauptstadt Irlands, ist ein beliebtes Ziel für Städtetrips. Es punktet mit einem gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetz, das Besucher und Einheimische bequem durch die Stadt und ihre Umgebung bringt. Straßenbahnen, Busse und Züge verbinden zentrale Punkte ebenso wie entlegenere Stadtteile. Für Stadterkundungen bietet sich der öffentliche Nahverkehr besonders an, da viele Sehenswürdigkeiten bequem erreichbar sind. Wer Dublin auf eigene Faust entdecken möchte, findet zahlreiche Sightseeing-Optionen wie Hop-on-Hop-off-Busse oder geführte Touren. Das Parken in der Innenstadt kann hingegen kostspielig und schwierig sein, weshalb viele Reisende auf das Auto verzichten. Alternativ stehen Park-and-Ride-Plätze zur Verfügung, die einen Umstieg auf Bus oder Bahn ermöglichen. Die Anreise vom Flughafen gestaltet sich unkompliziert: Es verkehren regelmäßig Expressbusse sowie öffentliche Linienbusse ins Zentrum. Auch Taxis stehen am Flughafen bereit und bieten eine komfortable, wenn auch kostenintensivere Alternative. Insgesamt lässt sich Dublin flexibel, umweltfreundlich und stressfrei erkunden – egal ob auf dem Weg vom Flughafen, beim Sightseeing oder im Alltag.Mehr erfahren

Highland Games in Schottland: Haferolympiaden, Baumstämme und tapfere Musiker
Alljährlich zwischen Mai und September finden auf den Inseln, in Städten und Dörfern des ganzen Landes die Hochlandspiele statt. Von Spöttern werden sie auch Oatmeal Olympics, Haferolympiaden, genannt. Zu den Disziplinen gehören u.a. Hammerwerfen, Steinestemmen und Tauziehen. Die berühmteste und schwerste Disziplin ist Tossing the Caber, Baumstammschleudern. Ein muskelbepackter Hochländer greift sich einen 6 m langen und 80 kg schweren Stamm, legt ihn in die gefalteten Hände, klemmt das Holz mit dem Kopf zwischen Nacken und Schulter ein, nimmt Anlauf und schleudert den Stamm hoch in die Luft. Pibrochs, Strathspeys und Reels Anmutiger geht es beim Dudelsackspielen und Tanzen zu. Bei Ersterem gilt es, die Preisrichter mit Pibrochs, Märschen, Strathspeys und Reels zu beeindrucken. Pibrochs sind klassische Volksmelodien, Märsche gehen auf die militärische Tradition zurück, zu den Klängen von Strathspeys und Reels wird getanzt. Besonders der Schwerttanz und der Highland Fling verlangen von der Solotänzerin viel Geschicklichkeit. Bei dem sehr schnellen Schwerttanz dürfen die Füße die kreuzförmig auf dem Boden ausgelegten Waffen nicht berühren. Auch der Fling wird auf der Stelle getanzt. Die Historiker nehmen an, dass dieser Tanz einst auf einem hoch in die Luft gestemmten Schild dargeboten wurde. Angst und Schrecken Obwohl er nicht in Schottland, sondern in Indien oder dem Nahen Osten erfunden wurde, hat der Dudelsack im Norden Großbritanniens eine besondere Karriere gemacht: Etwa seit dem 14. Jh. zogen die Schotten unter den martialisch-monotonen Klängen des Dudelsacks, dessen Töne bei den Feinden Angst und Schrecken verbreiten sollten, in die Schlacht. Nachdem die Schotten in die englische Armee integriert worden waren, zogen auch deren Truppen mit Bagpipe in den Kampf. Royal Edinburgh Military Tattoo Jedes Jahr treffen sich Dudelsackkapellen aus aller Welt zum Royal Edinburgh Military Tattoo, also dem Zapfenstreich, und musizieren auf dem Burgplatz vor Edinburgh Castle (2020 abgesagt, ansonsten sollten Tickets vorab gebucht werden). Zum Schluss spielen alle Bands gemeinsam auf, mehr als 1000 Bagpiper sorgen dann für ein Gänsehauterlebnis.Mehr erfahren

Mobil in Metropolen weltweit: ÖPNV, Nahverkehr, Anreise und Abreise
Von Dublin, Berlin und Paris über Rom, Wien und Amsterdam bis hin zu Madrid, Barcelona, Athen, Prag und Salzburg – jede Metropole verfügt über ein eigenes System an Verkehrsmitteln, Ticketarten und Fahrplänen. Internationale Großstädte wie London, Stockholm, New York und San Francisco bieten ebenfalls ganz eigene Strukturen im Nahverkehr, geprägt von U-Bahn-, Bus- und Straßenbahnnetzen sowie unterschiedlichen Zahlungssystemen. Berücksichtigt werden auch Möglichkeiten des Flughafentransfers, die Anzahl der Bahnhöfe, regionale Verbindungen und moderne Mobilitätslösungen der Städte. Dadurch werden Unterschiede im Zugang zu städtischer Mobilität zwischen den einzelnen Städten ersichtlich. Außerdem: Welche flexiblen Möglichkeiten des Sightseeings gibt es in den Großstädten? Dieser Artikel dient als Überblick und führt zu detaillierten Einzelartikeln, die die Besonderheiten jeder Stadt im Detail darstellen.Mehr erfahren