Küste der Sonne – das bedeutet der Name der Costa del Sol im Deutschen. Und in der Tat scheint hier am Mittelmeer am südlichsten Zipfel Europas über 300 Tage im Jahr die Sonne. Kein Wunder also, dass sich Reisende, die Sonne und Meer lieben, hier so wohlfühlen.
Costa del Sol: Routenplaner für Entdecker
Über 300 Küstenkilometer von Nerja bis Estepona erstreckt sich die Costa del Sol. Sie gehört seit den 1980er-Jahren zu den beliebtesten Urlaubszielen in Spanien und liegt ganz im Süden des Landes in der Region Andalusien. Die Anreise ist am einfachsten mit dem Flugzeug. Vor Ort kann man sich direkt am Flughafen einen Mietwagen nehmen, um die Costa del Sol mit der Urlaubskarte zu erkunden. Und faszinierende Ausflugsziele gibt es wirklich in großer Zahl: römische Ausgrabungen, maurische Dörfer, hohe Steilküsten und geheimnisvolle Höhlen.
Reisetipps Costa del Sol: die schönsten Badeorte
Die meisten Urlaubsgäste kommen zu einem Badeurlaub nach Andalusien. Auf der Karte der Costa del Sol reiht sich ein berühmter Badeort an den nächsten: Torremolinos, Benalmádena, Torrequabrada, Fuengirola, Marbella und Estepona – so heißen die bekanntesten. Alle begeistern mit weißen Stränden, verschiedenen Wassersport-Angeboten und breiten Strandpromenaden. Wenn die Sonne am Abend untergeht, beginnt in vielen Orten das pulsierende Nachtleben, das oft bis in die Morgenstunden dauert.
Ausflugsziel Málaga
Die größte und wichtigste Stadt an der Costa del Sol ist Málaga. Die meisten Reisenden kommen hier an, viele fahren aber direkt weiter. Und lassen sich somit die vielen Sehenswürdigkeiten der historischen Stadt entgehen: die maurische Festung Alcazaba, das Museo Picasso und eine der größten Stierkampfarenen Spaniens, La Malagueta – um nur einige zu nennen. Ein Bummel durch die malerische Altstadt und entlang des Hafens Puerto de Málaga empfiehlt sich bei der Routenplanung.