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Tipp der ADAC Redaktion
Vor dem Ort liegen die Cuevas de Nerja, ein verzweigtes System von Tropfsteinhöhlen, das auf 1,5 km Länge zugänglich ist und an heißen Tagen Abkühlung verspricht. Mehrere unterirdische Säle und Galerien mit bizarren Formationen reihen sich aneinander. Zu sehen ist auch eine kolossale Tropfsteinsäule von 45 m Höhe. Schon in vorgeschichtlicher Zeit waren die Höhlen von Menschen bewohnt. Das Museum im Zentrum von Nerja bietet zusätzliche Informationen zu den Höhlen und ihrer Geschichte. Alljährlich im Juni/Juli ist die Höhle ein beeindruckender Veranstaltungsort für das ›Festival Internacional de Música y Danza‹ mit Tanz und Konzerten unterschiedlichster Stilrichtungen.
Tipp der ADAC Redaktion
Unweit seines Geburtshauses präsentiert das im Palacio de Buenavista aus dem 16. Jh. untergebrachte Museum mehr als 200 Werke Picassos, Gemälde, Skulpturen und Keramik. Die erlesene Sammlung gibt einen guten Überblick über seine Schaffensperioden.
Tipp der ADAC Redaktion
Ganz ohne maurisches Erbe steht auch Málaga nicht da. Über dem Hafen erhebt sich die gewaltige Alcazaba, eine verschachtelte Festung aus dem 11. Jh. mit Terrassen, Innenhöfen und Gärten. Ein doppelter Mauerring umgibt die Anlage. Die Räumlichkeiten im inneren Palastbereich mit ihren reich ornamentierten Säulen, Hufeisenbögen und Fenstern lassen darauf schließen, dass die Alcazaba einst ähnlich prachtvoll ausgestattet war wie die Alhambra in Granada. Der Ausblick über das Mittelmeer und die Küste von Malaga ist beim Aufstieg fantastisch. Zu Füßen der Alcazaba liegen die Überreste des Römischen Theaters aus dem 1. Jh. n. Chr.
Tipp der ADAC Redaktion
Der Muelle Uno, die Mole Eins, mit Kreuzfahrtterminal, Hafenpromenade sowie Shopping- und Ausgehmöglichkeiten hat sich zur ersten Flaniermeile der Stadt entwickelt. Ein Kubus mit farbigen Glaselementen weist den Weg zum Centre Pompidou Málaga, einem Ableger des berühmten Pariser Kunstmuseums. Auf zwei unterirdischen Stockwerken präsentiert die Ausstellung Kunst des 20./21. Jh.
Tipp der ADAC Redaktion
Das erodierte Kalksteingebirge El Torcal im Süden von Antequera besteht aus zerklüfteten Felsbrocken, bizarren Türmen und abstrus geformten Figuren. Manche haben Namen, andere regen die Fantasie an – ein Spaß auch für Kinder. Zahlreiche kurze und längere Wanderwege führen durch das felsige Labyrinth.
Tipp der ADAC Redaktion
Der Palacio de Villalón aus dem 16. Jh. beherbergt eine umfangreiche Sammlung spanischer Malerei, zur Verfügung gestellt von der spanischen Kunstsammlerin Carmen Thyssen. Die 230 Gemälde spannen einen Bogen von den alten Meistern bis zu den Impressionisten, mit Schwerpunkt auf dem 19. Jh. Vertreten sind Künstler wie Francisco de Zurbarán, Joaquín Sorolla oder Julio Romero de Torres.
Tipp der ADAC Redaktion
Ein Spaziergang führt von der Alcazaba hinauf auf den 130 m hohen Gibralfaro-Hügel. Mit jedem Schritt wird der Blick auf Altstadt und Hafen besser, besonders schön vom Mirador de Gibralfaro. Unterhalb der Aussichtsterrasse liegt – ein wenig versteckt zwischen den Hochhäusern – Málagas Stierkampfarena. Auf der Spitze des Hügels erstreckt sich das Castillo de Gibralfaro aus dem 14. Jh., das sich auf der Befestigungsmauer komplett umrunden lässt. Über die Geschichte des Castillo informiert eine militärhistorische Dauerausstellung in der ehemaligen Pulverkammer.
Tipp der ADAC Redaktion
Etwas versteckt zwischen den Hochhäusern östlich des Hafens liegt die Stierkampfarena La Malagueta mit ihren schmiedeeisernen Galerien.
Tipp der ADAC Redaktion
An der Nordecke der Plaza de la Merced befindet sich das Geburtshaus Pablo Picassos (1881–1973). In einer Wohnung im 1. Stock verbrachte der Künstler seine ersten Lebensjahre. Heute zeigt eine Ausstellung Fotos, Erinnerungsstücke und einige Werke. Auf dem Platz befindet sich eine Bronzestatue Picassos, auf einer Bank sitzend. Wer mag, kann neben dem Künstler Platz nehmen. Perfekt für ein Selfie!
Tipp der ADAC Redaktion
Moderne Kunst jenseits von Picasso präsentiert das Zentrum für zeitgenössische Kunst in einer ehemaligen Großmarkthalle. In der permanenten Sammlung sind Werke von Baselitz, Immendorf, Kiefer, Hirst und Sierra zu finden. Die riesigen Säle bieten auch genug Platz für wechselnde Sonderausstellungen mit großformatigen Werken.
Tipp der ADAC Redaktion
Am Ort der einstigen Hauptmoschee von Málaga errichteten die christlichen Eroberer ab 1528 die Kathedrale, um ihre Überlegenheit zu demonstrieren. Es entstand eine Kirche imposanten Ausmaßes, mit einer Länge von 117 m und einer Breite von 72 m. Nach einer Bauzeit von 250 Jahren mussten die Arbeiten aus Geldmangel eingestellt werden, der ursprünglich geplante zweite Turm blieb unvollendet. ›La Manquita‹, die Einarmige, wird die Kathedrale auch genannt. Im Inneren gefällt vor allem das großartig geschnitzte Chorgestühl. Vom Kathedraldach ist der Blick auf den Turm besonders schön.
Tipp der ADAC Redaktion
Am östlichen Stadtrand an der Straße nach Granada stehen zwei monumentale megalithische Steinbauten. Die Steine, aus denen die Dolmengräber zusammengesetzt sind, wiegen teilweise mehr als 170 Tonnen. Die größte der Grabkammern, die Cueva de Menga, ist 25 m lang. Ein dritter Dolmen, El Romeral, liegt nur wenige Kilometer von dieser Fundstelle entfernt.