Von 1400 bis 1700 waren die Seefahrer aus Dieppe auf allen Weltmeeren präsent, die Stadt galt als Piratennest und Handelsmetropole für Elfenbein. Vom rauen Alltag der Seeleute erzählt das Museum Estran-Cité de la mer. Dazu zeigt es Ausstellung zu den Themen Schiffsbau und Fischfangmethoden. In fünf Aquarien schwimmen Fische und Meerestiere aus dem
Die barocken Reederpaläste aus gelbem Ziegelstein künden vom einstigen Reichtum der Stadt Dieppe, die als Handelshafen für Elfenbein zur Blüte kam, jedoch auch als Piratennest berüchtigt war. Nachdem eine englische Flotte Dieppe 1694 zerstört hatte, wurde es im Barockstil wieder aufgebaut. Im 19. Jh. wandelte es sich zum vornehmen Seebad, dem erste