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Oxford

Oxford

Die Stadt Oxford hat ihre internationale Bekanntheit besonders ihrer Universität zu verdanken. Schon bei der Ankunft entfaltet sie mit ihrer Architektur ihren gesamten historischen Charme. Zudem ist sie aus Film und Fernsehen bekannt. Die imposante Architektur der Universität und Altstadt hat Oxford den Beinamen City of Dreaming Spires beschert. Die angelsächsische Stadt bietet sich zudem als Ausgangspunkt für Ausflüge nach London an.

Urlaub in Oxford: auf dem Weg zu den Highlights

Eine Reise nach Oxford führt ebenso in die akademische Geschichte Englands. Immerhin stellt die Universität der Stadt die älteste der englischsprachigen Welt dar. Sie beschert dem Ort seit jeher seinen quirligen und jugendlichen Charakter. Die traditionsreiche Universitätsgeschichte reicht weit zurück. Zahlreiche später berühmte Persönlichkeiten studierten oder lehrten hier, darunter Schriftsteller, Wissenschaftler und Politiker. Zu den bekannten Namen zählen etwa J. R. R. Tolkien und C. S. Lewis. Deutlich ruhiger als auf dem Campus ist es auf der Themse, die sich mit dem Boot erkunden lässt. Der Fluss Cherwell lädt dagegen zu einer Stechkahnfahrt ein. Während einer Tour mit den Oxfordshire Narrowboats lässt sich immer wieder ein Blick auf die historischen Bauten werfen. Im Botanischen Garten gerät der städtische Trubel eine Weile in Vergessenheit.

Oxfords bekannte Stadtviertel – mit dem Reiseführer unterwegs

Die Oxford-Karte gibt einen Überblick über die bekannten Stadtviertel. Eines davon ist Cowley. Es heißt seine Gäste als lebhaftes Viertel willkommen und fällt vor allem durch die vielen bunten Graffitis auf. In Jericho ist das Bild dezenter. Hier gibt es viele kleine Häuser, die in seichtem Pastell gehalten sind. Summertown hat sich als wohlhabender Vorort einen Namen gemacht. Die kleinen Straßen und Kanäle laden zu ruhigen Spaziergängen ein. Immer wieder zeigen sich Backsteinhäuser in viktorianischem Stil.

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Oxford, Oxford Castle
Tipp der ADAC Redaktion
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Oxford Castle

Oxford
In nächster Nähe zu den renommierten Colleges fristeten bis 1996 in dem auf angelsächsische Zeiten zurückgehenden Oxford Castle Strafgefangene ihr Dasein. Heute sind die Türen des Sicherheitstraktes geöffnet: Der im 19. Jh. erweiterte Gefängniskomplex wurde zum Hotel umgebaut. Die Überreste der Burg sind als archäologische Stätte geschützt und für Besucher geöffnet. Auf geführten Touren kann man einen Panoramablck vom St. George’s Tower genießen, in die 900 Jahre alte Krypta hinabsteigen und einen Gefängnistrakt besichtigen.
Oxford, Bodleian Library
Tipp der ADAC Redaktion
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Bodleian Library

Oxford
Sie ist ohne Zweifel eine der schönsten Bibliotheken der Welt: Die Bodleian gibt es seit 400 Jahren, und da sie als Copyright Library eine Ausgabe jeder britischen Neuerscheinung bekommt, benötigt ihre Sammlung ungeheuere Regalflächen. Architektonisches Glanzlicht ist die spätgotische Divinity School, der älteste Unterrichtsraum der Universität. Eindrucksvoll ist zudem die Duke Humphreys Library. Die beiden wurden für Harry-Potter-Filme als Hogwarts-Drehorte ausgewählt. Zur Bibliothek gehört auch der schmucke Rundtempel der Radcliffe Camera.
Ashmolean Museum Entrance May 2016
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Ashmolean Museum

Oxford
Nicht etwa das British Museum in London, sondern das Ashmolean Museum in Oxford ist das älteste in England; sein Gebäude kann zudem rein äußerlich mit dem großen Bruder mithalten. Seit 1683 stellt es Kunst und Kurioses aus. Die Räume quellen über vor antiken Schätzen wie Vasen, Statuen und Münzen, Gemälden vom Spätmittelalter bis zur Neuzeit, exquisiten Musikinstrumenten, darunter Stradivaris unschätzbare Messiah-Violine. Sammlungen nah- und fernöstlicher Kunst tragen ein Übriges dazu bei, dass das Ashmolean seit Jahrhunderten so beliebt ist und die Zeit darin im Nu verfliegt.
Oxfordshire, Oxford
Tipp der ADAC Redaktion
 

Oxfordshire

 
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Wissenswertes zu Oxford

Touristinnen und Touristen benötigen für die Einreise nach Großbritannien in der Regel die elektronische Reisegenehmigung ETA oder ein Visum. Wer mit dem Auto nach Oxford kommt, muss zudem die Citymaut berücksichtigen. Diese wird von der Stadt individuell berechnet und richtet sich nach der Fahrzeugemission.

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Reiseführer-Themen

London? Themse!

Die ersten prähistorischen Siedler auf der Insel beackerten die fruchtbaren Kalkböden des Flussbeckens. Doch erst die Römer schlugen die erste Brücke über die Themse und machten den Fluss zum Transportweg für ihr Londinium. Nach dem 5. Jh. nutzten Angelsachsen und Wikinger die Themse jahrhundertelang als Einfallschneise. Zwischen 1800 und 1980 wurden in den Docklands Tee und Zucker angelandet – im frühen 19. Jh. auch Sklaven; im 19. Jh. war London der wichtigste Handelshafen der Welt. Während J.M. William Turner und James Abbott McNeill Whistler stimmungsvoll-impressionistische Themseszenen malten, wurde das Ufer von Fabriken, Kraftwerken und Werften besiedelt – und der Fluss zur Kloake. Immer wieder brachen Typhus- und Cholera-Epidemien aus, der Geruch war zeitweise infernalisch. Erst nach dem ›Großen Gestank‹ des Sommers 1858 bekam London eine Kanalisation. Heute ist die Themse europaweit einer der saubersten Metropolenflüsse. Über 120 Fischarten haben sich angesiedelt, sogar Seehunde werden gesichtet. Die erste ›London Bridge‹ moderner Zeit wurde 1209 errichtet, mit Häusern und Läden darauf – wie auf dem Ponte Vecchio in Florenz. Es sollte lange dauern bis zum nächsten Brückenbau: Westminster Bridge (1750) ist für Millionen Besucher die Direktverbindung zwischen den Houses of Parliament und dem revitalisierten Südufer, wobei auch die von Sir Norman Foster geplante elegante Millennium Bridge ihren Teil zur Aufwertung des südlichen Themseufers beiträgt.  Schutz vor den Fluten Die Themse birgt aber auch Gefahren. Die Thames Flood Barrier ist das zweitgrößte bewegliche Flutschutzwehr der Welt. Seit es 1980 errichtet wurde, hat sich der Schwerpunkt der Stadt weiter nach Osten verschoben. Die einstigen Lagerhallen der Docklands sind jetzt Luxusapartments und Büros. In Canary Wharf recken sich die neuen Wolkenkratzer der Banken und Versicherungen in die Höhe. Wer mehr erfahren möchte: Am West ­India Dock erzählt das Museum of London Docklands die Geschichte der Themse und des Hafens. 
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Beliebte Regionen und Orte

Häufig gestellte Fragen

Die Universität lässt sich im Rahmen geführter Touren, unter anderem von Alumni-Guides, besichtigen. Sie führt ebenso zu bekannten Sehenswürdigkeiten und Drehorten in Oxford.