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Biarritz, Aquarium de Biarritz
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Aquarium Biarritz

Biarritz
Wer sich für die Unterwasserwelt interessiert oder bei der Robbenfütterung zusehen möchte, besucht das Aquarium de Biarritz. Ein Haifischbecken und Delfine lassen keine Wünsche für Meeresfans offen. Erklärungen zu speziellen Fischfangtechniken gibt es ebenso wie ein Aquarium mit Flora und Fauna des Golfs der Gascogne. Die Caféterrasse des Museums bietet Meerblick und ist unabhängig vom Museum zugänglich.
St-Jean-de-Luz, Maison de l'Infante
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Maison de l'Infante

St-Jean-de-Luz
Am Hafen logierte die spanische Braut von Ludwig XIV., Maria Theresia, in dem nach ihr benannten Reederpalais Maison de lInfante. Das von toskanischer Architektur inspirierte Gebäude ist an den beiden viereckigen Türmen zu erkennen.
Saint-Jean-de-Luz, Eglise Saint-Jean-Baptiste
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Eglise St-Jean-Baptiste

St-Jean-de-Luz
Unter den Repräsentationsbauten des historischen Zentrums ragt die Kirche St-Jean-Baptiste heraus. Sie gilt als schönster Sakralbau des Baskenlandes. Vor allem im Altarraum zeigt sich die Pracht des 17. Jh. Charakteristisch für baskische Kirchenbauten sind das Tonnengewölbe sowie die kunstvoll gedrechselte, dreistöckige Galerie. Diese war traditionell den Männern vorbehalten, während die Frauen unten im Parkett saßen. Beachtung verdienen zudem der üppig vergoldete barocke Hochaltar und die Orgel, die schon gespielt wurde, als Ludwig XIV. 1660 hier die spanische Infantin Maria-Theresia ehelichte. Das Portal, durch das der Sonnenkönig die Kirche wieder verließ, wurde nach seiner Hochzeitszeremonie für alle Zeiten zugemauert.
Biarritz, Cité de l'Océan et du Surf
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Cité de l'Océan

Biarritz
Dem Thema Meer widmet sich die Cité de lOcéan von 2011, ein Bau in Form zweier gegenläufiger Wellen. Die Themen der Schau reichen vom Urmeer bis zum Klimawandel, doch auch der Spaß kommt nicht zu kurz: Auf der Belharra, einer Megawelle, können Besucher surfen wie Profis, virtuell natürlich.
St-Jean-de-Luz, Maison Louis XIV
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Maison Louis XIV

St-Jean-de-Luz
An der zentralen, quirlig belebten Place Louis XIV. fällt die Maison Louis XIV auf, ein Palais von 1643, in dem der junge Sonnenkönig einen Monat lang vor seiner Hochzeit Hof hielt, und in dem noch viele originale Möbel erhalten sind.
Saint-Jean-de-Luz
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

St-Jean-de-Luz

St-Jean-de-Luz
Das Seebad St-Jean-de-Luz bezaubert mit einer sichelförmigen Bucht samt Sandstrand, einem Fischerhafen vor den Pyrenäenausläufern, einer Uferpromenade und malerischen Altstadt. In der Barockkirche St-Jean-Baptiste fand 1660 die Trauung Ludwig XIV. mit der spanischen Infantin Maria Theresia statt. Die Kirche hat einen hochbarocken vergoldeten Altaraufsatz und eine Orgel aus dem 17. Jh. Rundum prägen baskische Häuser mit weißen Fassaden und roten oder grünen Fensterläden die Gassen. In der Maison Louis XIV, dem Stadtpalais eines Reeders, hielt Ludwig XIV. vor seiner Trauung Hof. In der Maison de l’Infante, einem italienisch anmutenden Palazzo, wartete Maria Theresia auf ihre Hochzeit.
Biarritz
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Biarritz

Biarritz
An keinem anderen Ort der Küste gebärdet sich der Atlantik dramatischer. Als Kaiser Napoleon III. und seine Gattin Eugénie den Strand und die Wellen lieb gewannen, avancierte Biarritz zum Treffpunkt des europäischen Adels. Längst ist es aber auch ein Ziel für Surfer, und zu den Palasthotels und Villen des 19. Jh. haben sich moderne Bauten gesellt. Im Süden der Grand Plage ließ Napoleon 1854 die Villa Eugénie errichten, die heute als Hotel du Palais fungiert. Ebenfalls aus der Belle Époque stammen das einstige Casino La Bellevue, die Chapelle Impériale im maurisch-byzantinischen Stil und die Metallbrücke Rocher de la Vierge.
Ciboure
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Ciboure

Ciboure
Ciboure ist ein hübsches Küstenstädtchen, das sich mit seinen alten Häusern, der schönen Kirche und dem Geburtshaus des Komponisten Maurice Ravel (1875-1937) im Süden direkt an St-Jean-de-Luz anschließt. Nur das Flüsschen Nivelle trennt die beiden Orte.
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Reiseführer-Themen

Die französische Atlantikküste - Strandurlaub pur

Frankreichs Atlantikküste steht für herrliche Bilder: Silbern schimmert das Licht über endlosen Sandstränden und dem blaugrünen Ozean. Zwischen La Rochelle, wo der Südteil der französischen Atlantik­küste be­ginnt, und der spanischen Grenze bietet die Uferzone auf 500 km viele unterschiedliche Landschaftsszenerien. Eines ist der kontrastreichen Region jedoch gemeinsam: Sonne, Sand und Meer, Wälder und Seen machen sie zu einem perfekten Reiseziel für Genießer und Aktive.  Im Norden liegt die Charente-Maritime – benannt nach dem Fluss Charente und nach der maritimen Lage  der Region – mit ihren weißen Dörfern und den vorgelagerten Austernbänken.  Der gewaltige Mündungstrichter der Gironde trennt sie von der Aquitaine. Dort findet man die berühmten Weinberge von Bordeaux, der größten Stadt der Region, und mit der bis zu 110 Meter aufragenden Dune du Pilat die höchste Wanderdüne Europas. Austern und Steilküsten Nach Osten geht die Aquitaine in den Midi über, im Süden folgt das Baskenland mit seiner Steilküste. Sattgrüne Hügel, buntes Fachwerk und die Schneegipfel der Pyrenäen – jener natürlichen Grenze zu Spanien – prägen das malerische baskische Hinterland. Hier scheint der Atlantik plötzlich Welten entfernt.  Und doch ist es von hier gerade mal eine halbe Stunde Fahrt bis nach Biarritz, dem mondänen Badeort an der Atlantikküste, wo sie sich alle wieder treffen: die Schicken und die Schönen, die Surfer und das gutbetuchte Bürgertum. Schließlich ist schon seit mehr als 100 Jahren bekannt, dass die französische Atlantikküste die Urlaubsträume vieler Europäer erfüllt.
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Okzitanien: Berge, Burgen, Wein und Wasser

Der Süden Frankreichs mit den Regionen Languedoc-Roussillon und Midi-Pyrénées heißt seit dem Jahr 2016 offiziell Occitanie.  Landschaftlich ist die Occitanie voller Kontraste. Mit karstigen Hochebenen und schluchtartigen Flusstälern zeigt sich das Languedoc, das im Mittelalter das Land der Troubadoure, Dichter und Sänger höfischer Lieder war, eher spröde. Im Sommer brennt hier die Sonne unbarmherzig nieder, im Winter fegt ein eisiger Wind über die Plateaus. Im katalanisch geprägten Roussillon dagegen sind Landschaft und Klima bis zum Pyrenäenrand heiter und angenehm. Die Vegetation ist  teilweise subtropisch. Im Westen hinter der Küste steigt das liebliche, von Weinanbau geprägte Hügelland der Corbières an. Architektonische Kontraste Die Küste von der Camargue bis zur französisch-spanischen Gren­ze verfügt über insgesamt 220 km Sandstrand und ein vielfältiges Wassersport- und Freizeitangebot. Hier treffen nicht nur alte Fischer­dörfer und modernes urbanes Leben aufeinander, sondern auch unterschiedliche Kulturen. Dies äußert sich nicht zuletzt in der Dreisprachigkeit der Region: Okzitanisch im Languedoc, Katalanisch im Roussillon – und natürlich Französisch.  Die Vielfalt der Region zeigt sich im Kontrast zwischen mittelalterlich geprägten Städten wie Carcassonne und dynamischen Metropolen wie Montpellier. Schöne Hafenstädtchen und alte Festungen, ehrwürdige Klös­ter und moderne Ferienorte, wehrhafte Katharerburgen und elegante Palais warten darauf, entdeckt zu werden.
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