Troodos
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Tipp der ADAC Redaktion
In diesem Bergdorf auf 800 m Höhe erblickte 1913 ein einfacher Bauernsohn das Licht der Welt. 37 Jahre später wurde Makarios zum Erzbischof von Zypern gewählt; 1960 stieg er zugleich zum ersten Staatspräsidenten der unabhängig geworden Insel auf. Eine Statue zeigt ihn vor einer Gedenkstätte, die mit Fotos und Zeitungsausschnitten Leben und Wirken dokumentiert. 2 km südwestlich des Dorfes liegt das 1152 gegründete Kloster Chrissoroyiatissa hoch über den Bergen des westlichen Zyperns. In einem Anbau lassen die Mönche einen guten Wein produzieren.
Tipp der ADAC Redaktion
Zehn der bemalten Kirchen im Troodos-Gebirge wurden 1985 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Die sehenswerteste ist die Marienkirche von Asinou. Winzig und unscheinbar steht sie seit über 900 Jahren am Rand einer menschenleeren Hochebene. Ein altes Ziegeldach bedeckt die von primitivem Mörtel verbundenen Bruchsteinmauern. Ein Außenfresko mit der Höllenfahrt Christi ist noch intakt, weil das Dach hier einst viel weiter heruntergezogen war und die Malereien vor Regen schützte. Das Ziegeldach ist nur eine zweite Hülle, unter der sich das Gotteshaus als Kirche mit einem Tonnengewölbe entpuppt. Wie ein Bilderbuch der Theologie ist die Kirche innen vollständig ausgemalt. Alle Fresken leuchten im alten Glanz, auch wegen der doppelschaligen Dachkonstruktion, die eine Luftzirkulation erlaubt. Etwa 30 Bilder stammen vom Anfang des 12. Jh., die übrigen sind 230 Jahre jünger. Ein Fresko über dem Südeingang, gemäß Inschrift 1105/06 entstanden, zeigt den Stifter der Kirche und seine Ehefrau.
Tipp der ADAC Redaktion
Schon im Mittelalter entstanden in dieser grünen Oase private Scheunendachkirchen. Zwei davon, die Panayia Podithou und die Panayia Theotokos, stehen nördlich des Dorfes Galata nebeneinander im Grünen. Sie stammen aus der Zeit um 1500 und sind typische Vertreter einer zweiten Scheunendach-Generation. Hier ist der hölzerne, mit Ziegeln gedeckte Dachstuhl kein Schutz, sondern selbst das Dach. Deckenmalereien waren somit nicht möglich.
Tipp der ADAC Redaktion
Zyperns berühmtestes und prächtigstes Kloster wurde durch eine Marien-Ikone reich. Sie bewirkte im Laufe von fast 1000 Jahren nicht nur viele kleine Wunder, sondern erlöste auch ganze Landstriche von langen Dürreperioden. Als Dank erhielt das Kloster überall in der orthodoxen Welt zahllose Ländereien. Schon das Eingangstor zum vielgliedrigen Komplex prunkt mit modernen Mosaiken auf Goldgrund. Beide Innenhöfe sind ebenfalls mit einer Vielzahl solcher Mosaike geschmückt. Das Museum aus edelsten Steinsorten erweckt den Eindruck eines Palastes. Im Gotteshaus hängt die Marien-Ikone - unter kostbarem Silberblechbeschlag verborgen - in einem Schrein aus Schildpatt und Perlmutt.
Tipp der ADAC Redaktion
In Prodromos, Zyperns am höchsten gelegenen, ganzjährig bewohnten Dorf, beginnt dieses Tal. Erster Ort ist Pedoulas mit der Scheunendachkirche Archangelos Michail (Erzengel Michael) aus dem Jahr 1474. Ihre Wandmalereien sind ausgesprochen rustikal geraten. Das nächste Dorf ist Moutoullas, wo in mehreren Werkstätten noch die traditionellen Holztröge für Brotteig hergestellt werden.
Tipp der ADAC Redaktion
Der Weiler auf 1700 m Höhe, der den Namen des Gebirges trägt, ist eine Sommerfrische ohne ständige Bewohner. Im Hochsommer stehen ein paar Pferde für kurze, geführte Ausritte bereit, ein kleines naturkundliches Zentrum (Troodos Visitors Centre) informiert über Natur und Geologie des Gebirges. Hier beginnt die Straße hinauf auf den Olymp, dessen Gipfelregion jedoch als militärisches Sperrgebiet nicht zu betreten ist. Am Weg verleiht der Cyprus Ski Club bei genügend Schnee Skier und Skischuhe. Drei Schlepplifte sind dann in Betrieb. An der Abzweigung zum Olymp beginnt der bequeme, 14 km lange Atalante Trail rund um den Berg. Gleich am Anfang stehen zyprische Zedern, eine Unterart der Libanon-Zeder, später werden bis zu 800 Jahre alte Wacholderbäume und markante Schwarzkiefern passiert. Immer wieder ergeben sich prächtige Fernblicke, die an klaren Tagen bis zum Meer reichen können.
Tipp der ADAC Redaktion
Unter Denkmalschutz steht das historische Zentrum Kakopetrias mit seinen restaurierten Häusern aus Stampflehm. Am Ortsrand klebt ein merkwürdiges, vielgeschossiges und vielgliedriges Gebäude an der Felswand: Das Hotel und Restaurant Milos/The Mill wirkt alt und traditionell, ist aber das Fantasieprodukt seines Inhabers, der in ihm verschiedene traditionelle Baustile zu etwas Neuem verband.
Tipp der ADAC Redaktion
Der 3 km lange Naturlehrpfad durchs enge Tal des Krio Nero quert etwa zwanzigmal den schmalen Gebirgsbach. Ein dichtes Blätterdach schützt vor der Sonne, und die vielen Erdbeerbäume mit ihrer glatten, roten Rinde sind wahre Handschmeichler. Der Pfad endet an der Taverne Psilo Dendro, die für ihre frischen Forellen bekannt ist.
Tipp der ADAC Redaktion
Weite Sandstrände und versteckte Buchten machen Zypern zu einem wunderbaren Reiseziel für Badeurlauber. Hier, im östlichen Mittelmeer ist es immer ein wenig wärmer, und das türkisblaue Meerwasser hat darum bis in den Herbst hinein durchweg angenehme Temperaturen. Und oft nur wenige Kilometer von den herrlichen Buchten und Stränden entfernt finden sich antike Stätten. Zypern ist eines der am längsten bewohnten Gebiete der Erde, bis ins 9. Jahrtausend v. Chr. reichen die Funde zurück. Als wichtiges Siedlungs- und Handelsgebiet zwischen Orient und Okzident entstanden auf der Insel kulturelle Vielfalt und historisches Erbe, die weltweit ihresgleichen suchen. Der perfekte Badeurlaub Von April bis Oktober steht in Zypern alles im Zeichen von Sonne, Strand und Meer. Ausgezeichnete Hotelanlagen, Restaurants mit mediterranen Köstlichkeiten, Wassersportmöglichkeiten und ein buntes Nachtleben machen es Urlaubern einfach, sich rundum zu entspannen und zu amüsieren. Zu den beliebtesten Badeorten im Südosten zählen Nissi mit dem vorgelagerten Inselchen Ayia Napa, Landa, Makronissos und Larnaka. Sie alle begeistern Urlauber mit ihren flach ins türkisblaue Wasser abfallenden Sandstränden und ihrer regen Partyszene am Abend. Weitere schöne Strände liegen in der Bucht von Akrotiri. Abwechslung vom Strandleben bieten die Sehenswürdigkeiten in der nahen Hafenstadt Limassol mit ihrer mittelalterlichen Burg und dem etwas außerhalb gelegenen römischen Amphitheater. Aber selbst Limassol lockt mit einigen charaktervollen Stränden. Das UNESCO-Welterbe Paphos Die Stadt Paphos liegt im Südwesten der Insel und wartet mit einem schönen Hafen auf, bewacht von einem mächtigen osmanischen Kastell. Zahlreiche Restaurants, Bars und Boutiquen laden hier sowie an der anschließenden Strandpromenade zum Flanieren ein. Auf der Liste der zu besuchenden Sehenswürdigkeiten sollte der 1980 zum UNESCO-Welterbe ernannte Archäologische Park Néa Paphos ganz oben stehen. Dort kann man gut erhaltene Königsgräber aus ptolemäischer Zeit und Ruinen römischer Villen mit fantastischen Fußbodenmosaiken bewundern.
Tipp der ADAC Redaktion
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Tourismusinformation Kakopetria
Kakopetria