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Rue de la Côte Fleurie 1

Longueville, Normandie, Frankreich

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Caen, Château
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Château

Caen
Wilhelm der Eroberer, ab 1035 als Wilhelm II. Herzog der Normandie, ließ um 1060 auf einem Hügel die erste Burg errichten. Seine Nachfolger bauten sie zu einer der größten Festungsanlagen Europas aus, mit dem Donjon als Burg in der Burg und mächtigen Bastionen und Vorwerken. Von der Ausstattung der meisten Bauten, etwa der romanischen Salle de L’Echiquier aus dem 12. Jh. für die herzögliche Finanzverwaltung, blieb so gut wie nichts erhalten. Die Kirche St-Georges aus dem 11. Jh. wurde zuletzt im frühen 16. Jh. umgestaltet. Das Château beherbergt das Musée de Normandie und das Musée des Beaux-Arts.
Caen, Musée des Beaux-Arts
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée des Beaux-Arts

Caen
Das Musée des Beaux-Arts logiert in einem Neubau auf dem weitläufigen Gelände des Burgberges. Zu sehen ist europäische Kunst des 15.-19. Jh., da­runter sind Werke von Perugino, Tintoretto, Rubens, Tiepolo und Corot.
Ouistreham, Plages du Débarquement
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Plages du Débarquement

Ouistreham
Am 6. Juni 1944 wurden die Plages du Débarquement zum Schauplatz für den Kampf um Frieden und Freiheit. An jenem Tag landeten zehntausende Alliierte an den Stränden der Normandie. Von hier aus begann der Vormarsch ins französische Hinterland, der in den folgenden Monaten zur Befreiung großer Teile Frankreichs führte. Entlang der Küste liegen heute jedoch auch bekannte Seebäder, die die historischen Strände zugleich als Bade- und Erholungsorte nutzen. Reiseführer: Geschichte des D-Days Hitlers Atlantikwall hatte im Zweiten Weltkrieg ein Ziel: Die Befestigungen sollten eine mögliche Invasion der Alliierten verhindern. Mit dem D-Day scheiterte dieses Vorhaben. Unter Führung Großbritanniens, der USA und Kanadas gelang den Alliierten eine der größten Militäroperationen überhaupt. Mit der Landung von etwa 150.000 Soldaten gelang es ihnen, gegen das Dritte Reich eine zweite Front zu errichten. Ausgehend von den Plages du Débarquement rückten die Truppen weiter ins Landesinnere und konnten schließlich im August Paris befreien. Bis heute sind die Strände der Region vorwiegend unter Decknamen wie Utah und Sword Beach bekannt. Sehenswürdigkeiten an den Plages du Débarquement Die für die Normandie bekannten Seebäder wie Ouistreham-Riva-Bella oder Arromanches-les-Bains geraten bei einem Besuch der Plages du Débarquement mit Stränden wie Utah Beach beinahe in Vergessenheit. Gerade hier erinnern viele Orte entlang der Küste mit Museen und Gedenkstätten an die Ereignisse des D-Days. Eine Karte hilft dabei, die Lage entlang der normannischen Küste einzuordnen. So lassen sich die Überreste des Atlantikwalls unter anderem in Longues-sur-Mer und Merville-Franceville-Plage besichtigen. Das Musée du Débarquement in Arromanches entstand dort, wo die alliierten Truppen zum D-Day an Land gingen und erzählt in mehreren Sequenzen von der Militäroperation. Im Herzen von Sainte-Mère-Église wartet mit dem Airborne Museum eine weitere Ausstellung.
Caen, Abbaye aux Dames
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Abbaye aux Dames

Caen
Die Abbaye aux Dames wurde 1060 von Herzogin Mathilde, der Frau Wilhelms des Eroberers, als Frauenkloster gestiftet. Die Herzogin wurde in der Krypta der Kirche Ste-Trinité beigesetzt, einem romanischen Bau mit kantigen Fassadentürmen. Hinter dem Komplex aus dem hellen Stein Pierre de Caen erstreckt sich ein schöner Barockgarten.
Caen
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Caen

Caen
In der Stadt zwischen den Stränden der Perlmuttküste, den Apfelbäumen des ländlichen Pays dAuge und den Hügeln der Suisse Normande lässt sich gut leben. Caen (108.000 Einwohner) ist die zweitgrößte Stadt der Region und kulturelles Zentrum der Normandie. Die wichtigsten Baudenkmäler stammen aus dem Zeitalter Wilhelms des Eroberers (11. Jh.). 1944 wurde das von Alliierten und Deutschen erbittert umkämpfte Caen stark zerstört. Heute ist es dank seiner vielen Gärten und Parks eine grüne Stadt.
Merville Franceville, Verteidigungsanlagen des Atlantikwalls
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Verteidigungsanlagen des Atlantikwalls

Merville Franceville
Westlich der mondänen Seebäder rufen verfallene und überwachsene Befestigungen allenthalben Hitlers Atlantikwall in Erinnerung. Die Verteidigungsanlagen sollten eine Invasion und Rückeroberung Frankreichs vorbeugen. Dies gelang jedoch nicht. Im Juni 1944 landeten die Alliierten in der Normandie. Die Überreste der Verteidigungsanlagen des Atlantikwalls sind vor allem in Longues (westlich Arromanches) und Merville (bei Ouistreham) eindrucksvoll erhalten.
Caen, Quartier Saint-Pierre
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Église Saint-Pierre

Caen
Die Kirche St-Pierre ist ein Meisterwerk der normannischen Spätgotik mit einem schönen Glockenturm und einer Chorapsis von 1518 im Stil der Renaissance. Um die Kirche, etwa in der Rue St-Pierre, sind einige historische Gebäude erhalten.
Caen, Quartier du Vaugueux
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Quartier du Vaugueux

Caen
Das kleine Viertel unterhalb des Burgbergs bewahrt altes Ambiente mit kopfsteingepflasterten Gassen, Stiegen und Häusern des 16.-18. Jh. Abends ist die Rue du Vaugueux mit ihren Restaurants und Bistros ein beliebter Treffpunkt.
Ouistreham
Tipp der ADAC Redaktion
 

Ouistreham

 
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